Analysis of the men's 100m freestyle at the 1996 Atlanta Paralympic Games

(Analyse der 100 m Freistil bei den Paralympics 1996 in Atlanta)

Die Studie untersuchte die Rennkomponenten und Variablen der Schwimmbewegung über 100 m Freistil bei den Paralmpics. Es wurden Vergleiche zwischen den Behindertenklassen mit den Olympia-Schwimmern angestellt. Gemessen wurden die reine Schwimmgeschwindigkeit, Start-, Wenden- und Finishzeiten sowie Zuglänge und Zugfrequenz. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass keine Rennkomponente bedeutsamer für den Erfolg war als eine andere, mit Ausnahme der Schadensklasse S6, wo die Sportler gewannen, die die besseren Starts und Wenden zeigten. Die Zuglänge stand in engeren Zusammenhang zur Schwimmgeschwindigkeit als die Zugfrequenz. Es zeigte sich außerdem, dass die Wettbewerbsfähigkeit über 100 m Freistil in den höheren Paralympic-Klassen der Männer vergleichbar der beim olympischen 100-m-Freistilschwimmen ist. Daher erwies es sich als sinnvoll, Vergleiche zwischen diesen beiden unterschiedlichen Gruppen anzustellen. Die Validität des gegenwärtig im Behindertenschwimmen praktizierten funktionalen Klassifizierungssystems für Freistilwettbewerbe wurde gestützt.
© Copyright 1999 Biomechanics and Medicine in Swimming VIII. Veröffentlicht von University of Jyväskylä. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Ausdauersportarten Parasport
Veröffentlicht in:Biomechanics and Medicine in Swimming VIII
Dokumentenart: Beitrag aus Sammelwerk
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: Jyväskylä University of Jyväskylä 1999
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/bms/8_309-314_Daly.pdf
Seiten:309-314
Level:hoch