A mass of water added to the swimmer's mass to estimate the velocity in dolphin-like swimming below the water surface
Die Delphinbewegung unter Wasser wird von immer mehr Schwimmern im Schmetterlings- und Rückenschwimmen (sowie in der Wasserrettung mit steifen Flossen) eingesetzt. Die Geschwindigkeitsvariation des Körperschwerpunkts (KSP) wurde als Kriterium der mechanischen Effizienz verwendet. Um Interpretationen des Vortriebs zu ermöglichen, wurden bei einem Schwimmer die Wasserverschiebungen an zwei Seiten der unteren Extremitäten mittels Farbe sichtbar gemacht.
Ergebnisse:
Sowohl mit als auch ohne Flossen trat die Beschleunigung des KSP während der kompletten Abwärtsphase und dem letzten Teil der Aufwärtsphase des Beinschlags auf. Eine Verlangsamung der Geschwindigkeit wurde verzeichnet während des Übergangs von der Auf- zur Abwärtsbewegung des Beinschlags. Außerdem erzeugt ein rotierender Wirbel einen Abdruck während des Beginns des Beinschlags.
Die weitere Untersuchung dessen, inwieweit ein globaler KSP (KSP des Körpers plus eine zusätzliche Wassermasse hinter den Beinen bzw. Flossen) sich vom KSP unterscheidet. Der untersuchte Sportler konnte erstaunlicherweise eine gleiche Geschwindigkeit des KSPglobal halten.
© Copyright 1999 Biomechanics and Medicine in Swimming VIII. Veröffentlicht von University of Jyväskylä. Alle Rechte vorbehalten.
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| Notationen: | Naturwissenschaften und Technik Ausdauersportarten |
| Veröffentlicht in: | Biomechanics and Medicine in Swimming VIII |
| Dokumentenart: | Beitrag aus Sammelwerk |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
Jyväskylä
University of Jyväskylä
1999
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| Online-Zugang: | https://open-archive.sport-iat.de/bms/8_89-94_Colman.pdf |
| Seiten: | 89-94 |
| Level: | hoch |