Training effects on forces and turning motion during breaststroke turn

(Auswirkungen des Trainings auf Kräfte und Drehbewegung bei der Wende im Brustschwimmen)

Ziel der Studie war die Aufhellung der Trainingswirkungen auf die Wende im Brustschwimmen mittels Unterwasserkraftmessplatte, die mit einem Hochgeschwindikeitsvideokamerasystem synchronisiert wurde. Die Haupterkenntnisse der Untersuchungen: 1. Es gab signifikante Unterschiede in der Wendendauer im Vergleich der Tests vor und nach dem Training (pre vs. post): 9,49 vs. 9,19s. 2. Die Kraftauslenkung beim Abstoß stieg von 851,1 N auf 944,3 N an. (Dieser Wert nach dem Training betrug etwa 50 % für trainierte Schwimmer). 3. Die Tiefe des KSP zwischen Wendeneingang und Wendenausgang verringerte sich von 13,7 cm (pre) auf 4,2 cm (post). 4. Die Abdruckzeit betrug vor dem Training 0,45 s und danach 0,34 s. 5. Der Schwimmer sollte die Hände rasch nach dem Anschlag an die Wand von dieser entfernen und die stromlinienförmige Körperlage sollte am Ende der Abstoßphase eingenommen sein.
© Copyright 1999 Biomechanics and Medicine in Swimming VIII. Veröffentlicht von University of Jyväskylä. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Naturwissenschaften und Technik Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Biomechanics and Medicine in Swimming VIII
Dokumentenart: Beitrag aus Sammelwerk
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: Jyväskylä University of Jyväskylä 1999
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/bms/8_47-51_Goya.pdf
Seiten:47-51
Level:hoch