Angular momentum and swimming economy in the freestyle

Ziel der Studie war es, biomechanische Parameter beim Freistilschwimmen mit der Wirtschaftlichkeit in Relation zu setzen. Probanden waren 14 US Schwimmer (Junioren und Erwachsene). Diese absolvierten einen Wirtschaftlichkeits-Schwimmtest, der aus vier Versuchen mit submaximalem O2-Verbrauch und steigender Intensität bestand. Für jeden Versuch wurde der Sauerstoffverbrauch bestimmt. Zwecks biomechanischer Analyse erfolgten während des 4. submaximalen Versuchs Videoaufnahmen. Aus diesen Aufzeichnungen wurde das Winkelmoment über dem Körperschwerpunkt des Schwimmers über drei Achsen (HCGx, HCGy, HCGz) ermittelt. Mittels Korrelationsanalyse wurde der Zusammenhang zwischen Effektivität des Schwimmens und dem Winkelmoment der Körpersegmente und des KSP berechnet. Ergebnis: Das Winkelmoment über alle drei Achsen stand in keiner Beziehung zur Effektivität. Allerdings stand die Effektivität in Beziehung zum maximalen Winkelmoment über der x- und der z-Achse. Daraus wird geschlussfolgert, dass mangelnde Symmetrie der Körperextremitäten zu einer geringeren Effektivität im Freistilschwimmen führt.
© Copyright 1999 Biomechanics and Medicine in Swimming VIII. Published by University of Jyväskylä. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notationen:technical and natural sciences endurance sports
Published in:Biomechanics and Medicine in Swimming VIII
Format: Compilation Article
Language:English
Published: Jyväskylä University of Jyväskylä 1999
Online Access:https://open-archive.sport-iat.de/bms/8_59-63_Cappaert.pdf
Seiten:59-63
Level:advanced