Training content and its effects on performance in 100 and 200 m swimmers

Ziel und Anliegen der Studie: Untersuchung des Verhältnisses zwischen der Haupttrainingsintensität einer Trainingssaison, dem Trainingsumfang und der Trainingshäufigkeit sowie den Veränderungen der Leistung. 18 Schwimmer dienten insgesamt als Probanden. Außerdem wurden die Unterschiede zwischen den Sportlern, die ihre persönlichen Bestzeiten im Saisonverlauf verbesserten (schnelle Gruppe, n=8) und denen, denen dies nicht gelang, (langsame Gruppe, n=10) untersucht. Ergebnisse: Die Leistungsverbesserungen im Saisonverlauf korrelierten signifikant mit der Haupttrainingsintensität, nicht aber mit Trainingsumfang oder Trainingshäufigkeit. Die Leistungsverbesserung während der Saison hing signifikant von der Eingangsleistung ab. Der Leistungsrückgang während der Detrainingsphase nach der vorangegangenen Saison war in der schnellen Gruppe weniger ausgeprägt als bei der langsameren. Schlussfolgerung: Schlüsselfaktor für eine positive Trainingswirkung scheint in erster Linie die Belastungsintensität zu sein. Faktoren wie vorangegangenes Detraining oder die Eingangsleistung könnten den Erfolg trotz guter Trainingsadaptation gefährden.
© Copyright 1996 Biomechanics and Medicine in Swimming VII. Published by E & FN Spon. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notationen:endurance sports
Published in:Biomechanics and Medicine in Swimming VII
Format: Compilation Article
Language:English
Published: London E & FN Spon 1996
Online Access:https://open-archive.sport-iat.de/bms/7_201-207_Mujika.pdf
Seiten:201-207
Level:advanced