Effects of pool length on biomechanical performance in front crawl swimming
(Auswirkungen der Schwimmbeckenlänge auf die biomechanische Leistung im Freistilschwimmen)
Ziel der Studie:
Untersuchung der Auswirkung der Schwimmbreckenlänge auf die Leistung im Schwimmen.
Methode:
Zwei Übungsserien wurden im 25- und 50-m-Becken absolviert. Untersucht wurde die maximale Wendengeschwindigkeit, um den Einfluss der Wendenfertigkeit auf das Ergebnis festzustellen. Die biomechanische Leistung wurde anhand der Parameter Zuglänge, Zugfrequenz und mittlere Geschwindigigkeit über 5x200 m F ermittelt. Der Wendenvorteil wurde mittels Unterwasserkamera als prozentualer Geschwindigkeitsgewinn während der Wende im Vergleich zur normalen Streckengeschwindigkeit festgestellt. Die metabolischen Wirkungen ergaben sich aus Laktat- und Herzfrequenzanalyse.
Ergebnis:
Es zeigten sich beträchtliche Auswirkungen der Wendenfertigkeit auf die beobachteten Unterschiede zwischen den beiden Testbedingungen (25- und 50-m-Becken). Zusätzliche Wenden erlauben größere Zuglängen auf der Kurzbahn. Spitzenschwimmer können aus den zusätzlichen Wenden noch mehr Vorteil herausholen als weniger gute Schwimmer.
© Copyright 1996 Biomechanics and Medicine in Swimming VII. Veröffentlicht von E & FN Spon. Alle Rechte vorbehalten.
| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Naturwissenschaften und Technik Ausdauersportarten |
| Veröffentlicht in: | Biomechanics and Medicine in Swimming VII |
| Dokumentenart: | Beitrag aus Sammelwerk |
| Sprache: | Englisch |
| Veröffentlicht: |
London
E & FN Spon
1996
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| Online-Zugang: | https://open-archive.sport-iat.de/bms/7_206-220_Keskinen.pdf |
| Seiten: | 216-220 |
| Level: | hoch |