Modelling the effects of training in competitive swimming

Ziel der Studie: Untersuchung der Trainingswirkung auf die Leistung und die Reaktion auf das Tapering bei Spitzenschwimmern. Methode: Untersucht wurden 18 Probanden mittels eines mathematischen Modells, in dem Training und Wettkampfleistung durch eine Transferfunktion zweiter Ordnung verbunden wurden und mittels derer die negativen und positiven Einflüsse des Trainings untersucht wurden. Die Veränderungen im Training, die Leistung sowie die negativen und positiven Einflüsse wurden über einen Zeitraum innerhalb von 3, 4 und 6 Wochen Tapering vor drei wichtigen Wettkämpfen beobachtet. Ergebnisse: Die Verbindung modellierter und tatsächlicher Leistung war für 17 Probanden signifikant. Die ersten beiden Taperings resultierten in signigfikanten Leistungsverbesserungen, die dritte allerdings nicht. Der Negativindex verringerte sich signifikant während der beiden ersten Taperingphasen, nicht aber während der dritten. Der Positivindex erfuhr durch das Tapering keine signifikanten Veränderungen. Schlussfolgerung: Das verwendete Modell eignet sich als Methode zur Beschreibung der Trainingswirkung auf die Leistung. Die Leistungsverbeserung während des Taperings wurde der Verringerung des Negativindexes zugeschrieben. Der Positivindex verbesserte sich nicht durch das Taperiung, wurde jedoch durch die reduzierte Trainingsphase nicht beeinträchtigt.
© Copyright 1996 Biomechanics and Medicine in Swimming VII. Published by E & FN Spon. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notationen:endurance sports
Published in:Biomechanics and Medicine in Swimming VII
Format: Compilation Article
Language:English
Published: London E & FN Spon 1996
Online Access:https://open-archive.sport-iat.de/bms/7_221-228_Mujika.pdf
Seiten:221-228
Level:advanced