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Lactate metabolism for swimming

(Laktatstoffwechsel im Schwimmen)

Die Milchsäurebildung beim Schwimmen erfolgt im Verlaufe des Abbaus der Glykogenspeicher in den Muskeln. Bei kurzen, intensiven Sets führt die starke Milchsäureproduktion und -akkumulation zu einer Übersäuerung und damit Ermüdung des Muskels. Die wahrscheinlich unmittelbaren Ursachen dieser Ermüdung sind das Ansteigen der Zahl der H+ - Ionen und das gleichzeitige Absinken des pH-Wertes unter 6,9. Die Wiederherstellung nach derartigen intensiven Belastungen im Schwimmen dauert in der Regel 20 bis 30 Minuten. Laktat eignet sich gut als Parameter zur Steuerung des Trainings über die Intensität. Allerdings darf nicht außer Acht gelassen werden, daß auch zahlreiche andere Faktoren die Laktatwerte beeinflussen. . In dieser Studie werden die das Laktat beeinflussenden Größen untersucht, Methoden zur Laktatbestimmung sowie kurz auch andere Methoden zur Bestimmung der anaeroben Leistungsfähigkeit bei Schwimmern vorgestellt.
© Copyright 1992 Biomechanics and Medicine in Swimming. Swimming Science VI. Veröffentlicht von E & FN Spon. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Biomechanics and Medicine in Swimming. Swimming Science VI
Dokumentenart: Beitrag aus Sammelwerk
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: London E & FN Spon 1992
Ausgabe:London: E & FN Spon, 1992. - S. 3 - 11: 4 Abb., 6 Lit.
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/bms/6_3-11_Costill.pdf
Seiten:3-12
Level:hoch