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    <item>
      <title>Die Schwimmerschulter: EMG der Rotatoren während eines Tests im Schwimmkanal</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037097</link>
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      <author>Monteil, K. M.</author>
      <author>Rouard, A. H.</author>
      <author>Dufour, A. B.</author>
      <author>Cappaert, J.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Schulter</dc:subject>
      <dc:subject>Sportmedizin</dc:subject>
      <dc:subject>Test</dc:subject>
      <dc:subject>EMG</dc:subject>
      <dc:subject>Strömungskanal</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Monteil, K. M.</dc:creator>
      <dc:creator>Rouard, A. H.</dc:creator>
      <dc:creator>Dufour, A. B.</dc:creator>
      <dc:creator>Cappaert, J.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
Untersuchung der Zusammenhänge der Rotatorenmanschette der Schulter während eines Freistiltests im Strömungskanal.
Methode:
Neun Schwimmer absolvierten 400 m F mit maximaler Intensität. Die elektrischen Aktivitäten von sechs Rotatoren der Schulter wurden während der ersten und letzten 5 s des Tests aufgezeichnet.
Ergebnisse:
Die Ergebnisse und Messwerte zeigen große Unterschiede bezüglich der elektrischen Reaktionen im Vergleich der Probanden. Es wurde keine Prädominanz einer Muskelgruppe (externe oder interne Rotatoren) festgestellt. Das Verhältnis zwischen den Muskeln war in den ersten Sekunden ein anderes als in den letzten. Daher konnte die Aktivität der externen (oder internen) Rotatoren nicht als repräsentativ für die Aktivität anderer externer (oder interner) Rotatoren bewertet werden.
Die Muskeln konnten über alle Phasen mit unterschiedlichen Funktionen hinweg aktiviert werden, die nicht mittels EMG identifiziert werden konnten.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Relative Verschiebungen von Handgelenk, Ellbogen und Schulter</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037098</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037098</guid>
      <author>Deschodt, V. J.</author>
      <author>Rouard, A. H.</author>
      <author>Monteil, K. M.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Sportmedizin</dc:subject>
      <dc:subject>Hand</dc:subject>
      <dc:subject>Arm</dc:subject>
      <dc:subject>Gelenk</dc:subject>
      <dc:subject>Schulter</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegung</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Deschodt, V. J.</dc:creator>
      <dc:creator>Rouard, A. H.</dc:creator>
      <dc:creator>Monteil, K. M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
Bestimmung der relativen Bewegungsbahnen von Handgelenk und Ellbogen in Bezug zur Schulterverschiebung.
Methode:
44 Schwimmer wurden mittels zweier Videokameras während des 100-m-Freistil-Wettkampfes der Landesmeisterschaften gefilmt. Nach der Schleihauf-Methode wurden die Koordinaten von Handgelenk, Ellbogen und Schulter bestimmt. Die Verschiebungen von Handgelenk, Ellbogen und Schulter wurden per externe Referenz in einer antero-posterioren Achse ermittelt.
Ergebnisse:
Das Handgelenk bewegte sich auf einem sinusoidalen Weg, auch wenn es die gleichen Eintauch- und Ausgangspunkte aufwies. In der Mitte der Zeit für einen Zyklus bewegte sich das Gelenk rückwärts und der Vortrieb war sehr heterogen. Der sinusoidale Weg des Ellbogens verlief im Vergleich flacher. Dieses Gelenk bewegte sich niemals rückwärts vom Eintauchpunkt. Seine Bewegungsbreite betrug 0,96 m. Schulter und Hüfte bewegten sich regelmäßig und parallel während des gesamten Zuges. In Bezug zur Schulterverschiebung schien das Handgelenk in der Mitte des Zuges nach hinten zu rutschen, im Gegensatz zum Ellbogen. Es kam zu einer Projektion der Schulter vor den Ellbogen.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Metabolische Anforderungen im Schwimmen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037099</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037099</guid>
      <author>Trappe, S. W.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Stoffwechsel</dc:subject>
      <dc:subject>Kohlenhydrat</dc:subject>
      <dc:subject>Laktat</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsfähigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>anaerob</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Trappe, S. W.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Belastungen von weniger als 2 min. (das Gros der Wettkampfbelastungen im Schwimmen) erfordern die anaerobe ATP-Produktion als Hauptenergiequelle zur Versorgung der aktiven Skelettmuskeln. Auch die Bereitstellungsrate des ATP beeinflusst die Muskelkontraktion und damit die Schwimmgeschwindigkeit. Schnelles Schwimmen erfordert daher eine große Kapazität zur anaeroben Energieproduktion.
Daten über die anaerobe Kapazität bestätigen deutliche Unterschiede zwischen ausdauer- und sprinttrainierten Sportlern, sowohl was die anaerobe Kapazität als auch deren Bereitstellungsrate während intensiver Belastung betrifft.
Diese hohen glykolytischen Anforderungen korrespondieren mit dem Glykogenabbau und den glykolytischen Enzymaktivitäten der Muskeln bei der Arbeit unter supramaximalen Intensitäten (>100 %VO2max). Dennoch scheint Laktat allein ein schlechter Indikator der anaeroben Gesamtenergie während hochintensiver Belastung zu sein.
Die Daten unterstreichen die Bedeutung der Freisetzung anaerober Energie im Schwimmwettkampf. Momentan bevorzugen die meisten Schwimmer ein umfangsorientiertes Training. Auf Grund der hohen Muskelplastizität und der physiologischen Adaptabilität sollten sich Sportler und Trainer jedoch der spezifischen Adapatation infolge dieser Art von Training bewußt sein.
Inhaltliche Schwerpunkte:
1. Theoretische Einleitung
2. Muskuläre Adaptationen
3. Anaerober Energieertrag
(Sauerstoffschuld des Körpers, glykolytische Rate, metabolische Steuergrößen)
4. Praktische Anwendungen]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Schultermuskeldrehmomentveränderungen bei Deutschen Nachwuchsschwimmern des Spitzenniveaus</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037100</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037100</guid>
      <author>Holz, J.</author>
      <author>Böthig, H.</author>
      <author>Braumann, K. M.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Schulter</dc:subject>
      <dc:subject>Muskel</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Drehung</dc:subject>
      <dc:subject>Moment</dc:subject>
      <dc:subject>allg. athlet. Ausbildung</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Beweglichkeit</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Holz, J.</dc:creator>
      <dc:creator>Böthig, H.</dc:creator>
      <dc:creator>Braumann, K. M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
Untersuchung der Übertragbarkeit der Gesetzmäßigkeiten der klinischen Veränderungen und Verschiebungen der für erwachsene Sportler typischen Muskeldrehmomentverhältnisse auf Nachwuchsschwimmer der Spitzenklasse. Außerdem wurde untersucht, ob und inwieweit ein funktionelles Krafttraining an Land subklinische Veränderungen beeinflusst, die mit den sportartspezifischen Bewegungsmechanismen und der Entwicklung des Überlastungssyndroms sowie von Sportverletzungen im Schulterbereich beim Wettkampfschwimmer in Zusammenhang stehen.
Methode:
Probanden waren 31 Spitzen-Nachwuchsschwimmer. Diese realisierten nach dem Absolvieren eines spezifischen orthopädischen Eingangstests sowie eines isokinetischen Muskelkrafttests funktionelles Muskelkrafttraining sowie Beweglichkeitstraining über einen Zeitraum von 18 Monaten. Als Vergleich diente eine Kontrollgruppe.
Der Schulterkrafttest erfolgte am Cybex-II-Dynamometer für die externe und interne Rotation in zwei Testpositionen und zwei unterschiedlichen Testmodi.
Ergebnisse:
Sowohl für die an der Studie beteiligten Jungen als auch die Mädchen ergaben die ersten Untersuchungen signifikante muskuläre Dysbalancen der internen (IR) gegenüber den externen Rotatoren (ER). Eingangs der Untersuchungen erwähnten 16 der Probanden Schulterprobleme, an denen sie innerhalb der letzten zwei Jahre litten. Eine klinisch manifeste Schultergelenkinstabilität konnte bei 22 Schwimmern bestätigt werden.
Am Ende der Studie (nach dem 18-monatigen Sondertraining) zeigten die Ergebnisse einen signifikanten Anstieg der externen Rotatoren. Die finalen klinischen Untersuchungen bestätigten eine Instabilität bei noch 8 Schultern. Ein einziger Athlet klagteüber Schulterprobleme.
Schlussfolgerung:
Das 18-monatige Kraft- und Beweglichkeitstraining reduzierte die Schulterbeschwerden der jungen Schwimmer deutlich. Normale Verhältniswerte für die Rotatoren wurden erreicht. Damit wurden die Möglichkeiten des gezielten Landtrainings unterstrichen.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Energieverbrauch während des Schwimmens hoher Umfänge in doppelt markiertem Wasser (2H218O)</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037101</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037101</guid>
      <author>Trappe, T. A.</author>
      <author>Gastaldelli, A.</author>
      <author>Jozsi, A. C.</author>
      <author>Troup, J.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Energiestoffwechsel</dc:subject>
      <dc:subject>Ernährung</dc:subject>
      <dc:subject>Energie</dc:subject>
      <dc:subject>Experiment</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Trappe, T. A.</dc:creator>
      <dc:creator>Gastaldelli, A.</dc:creator>
      <dc:creator>Jozsi, A. C.</dc:creator>
      <dc:creator>Troup, J.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
Untersuchung des Energieverbrauchs bei Schwimmern während des Trainings mit hohen Umfängen (17,5 */1 1,0 km/Tag) nach der Doppelt-markiertes-Wasser-Methode (DLW).
Methode:
Fünf Weltklasseschwimmerinnen (alle Mitglieder der Nationalmannschaft) wurde eine Dosis 2H218O verabreicht. Die Sportlerinnen wurden daraufhin neun Tage lang beobachtet. Tag fünf war dabei ein Ruhetag, die anderen Tage beinhalteten je 2 Trainingseinheiten Schwimmen mit einem zeitlichen Gesamtumfang von 5-6 Stunden. Der Energieverbrauch in Ruhe (REE) wurde an einem trainingsfreien Tag ermittelt. Die isotopischen Anreicherungs- und Zerfallraten wurden mittels Speichelproben nach dem ersten Aufwachen ermittelt. Die isotopischen Zerfallskonstanten und der Gesamtenergieverbrauch wurden nach der 2-Punkte-Methode ermittelt. Die Nahrungsquotienten, berechnet anhand von drei Tagen des Diätwiderrufs,  betrugen 0,919 und wurden verwandt, um die CO2-Produktion in Gesamtenergieverbrauch umzuwandeln (TEE).
Ergebnisse:
Es wurden keine Veränderungen im Körpergewicht und Körperbau (Hautfaltendicke) bei den Probandinnen und damit auch keine Veränderungen in der "Poolgröße", in der sich die Isotope verteilten, festgestellt. REE und TEE betrugen 7,0 +/- 0,49 und 20,81+/-1,19 MJ/d.
Schlussfolgerung:
Die Ergebnisse beschreiben den Gesamtenergiebedarf beim Schwimmtraining mit hohen Umfängen, die wichtig sind für die Planung der entsprechenden Ernährung des Schwimmers.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Energiefreisetzung in der Höhe und auf akut simulierter Meeresspiegelhöhe bei an Höhe angepassten trainierten Schwimmern</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037102</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037102</guid>
      <author>D'Acquisto, L. J.</author>
      <author>Tran, Z. V.</author>
      <author>Jackson, C. G. R.</author>
      <author>Troup, J.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Höhentraining</dc:subject>
      <dc:subject>Energiestoffwechsel</dc:subject>
      <dc:subject>O2-Aufnahme</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>D'Acquisto, L. J.</dc:creator>
      <dc:creator>Tran, Z. V.</dc:creator>
      <dc:creator>Jackson, C. G. R.</dc:creator>
      <dc:creator>Troup, J.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Es wurden die aerobe (Aer) und anaerobe (Anae) Energiefreisetzung während des Schwimmens in der Höhe (A, 2000 m) sowie auf akut simulierter Meeresspiegelhöhe (ASSL) bei moderat an Höhenbedingungen angepassten Schwimmern untersucht. Die zehn Probanden lebten bzw. trainierten seit längerer Zeit (10 bzw. 6 Jahre) unter den Bedingungen von 1800-2000 m.
Für die Tests wurde ein Schwimmkanal unter Druckkammerbedingungen verwendet.
Die Probanden absolvierten fünf submaximale (70 %VO2max) und einen maximalen Versuch zur Bestimmung des VO2max.
Die anaerobe Energiefreisetzung für den maximalen Versuch wurde ermittelt durch die Berechnung des akkumulierten Sauerstoffdefizits (AOD).
Zu den Ergebnissen:
1. Die maximale aerobe Energiefreisetzung war unter ASSL-Bedingungen auf Grund einer erhöhten Sauerstoffverfügbarkeit für die Arbeitsmuskulatur erhöht (erhöhte Sättigung des Hämoglobins mit Sauerstoff und erhöhte max. Herzfrequenz).
2. Die maximale anaerobe Energiefreisetzung war unabhängig von den Umweltbedingungen.
3. Der relative metabolische Bedarf beim submaximalen Schwimmen war unter ASSL-Bedingungen niedriger, was ein schnelleres Schwimmen bei gegebenen %VO2max unter akuten Meeresspiegelbedingungen bei höhengewohnten, trainierten Schwimmern suggeriert.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Bestimmung und Validität der kritischen Schwimmkraft als Leistungsindex beim angebundenen Schwimmen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037103</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037103</guid>
      <author>Ikuta, Y.</author>
      <author>Wakayoshi, K.</author>
      <author>Nomura, T.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsfaktor</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Ikuta, Y.</dc:creator>
      <dc:creator>Wakayoshi, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Nomura, T.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
Untersuchung der Frage, ob das Konzept der kritischen Schwimmgeschwindigkeit (vcri) und der kritischen Leistung (wcri) beim angebundenen Schwimmen als kritische Schwimmkraft (fcri) angewandt werden kann, und ob fcri als effektiver Index für die Bewertung der Ausdauerleistung bei Wettkampfschwimmern betrachtet werden kann.
Methode:
13 Collegeschwimmer hatten vier Versuche im angebundenen Schwimmen zu absolvieren. Die Regressionsgleichung zwischen Impuls (i) und maximal gehaltener Zeit (t) wurde ausgedrückt in der Form i=a+b*t mit r>0,996. Weiterhin wurden für jeden Probanden die kritische Schwimmgeschwindigkeit, die einem Blutlaktat von 4mmol/l entspricht (Vobla) sowie die mittlere 400-m-F-Geschwindigkeit (v400) ermittelt.
Ergebnisse:
Es wurden signifikante Korrelationen zwischen fcri und v400, fcri und  vcri sowie fcri und vobla gefunden.
Schlussfolgerung:
Die Daten führen zu dem Schluss, dass fcri  definiert werden kann als die Kraft beim angebundenen Schwimmen, die theoretisch ohne Ermüdung erhalten und als Index für die Bewertung der Ausdauerfähigkeit betrachtet werden kann.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Entwicklung des präpubertären Sportlers: Physiologische Prinzipien</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037104</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037104</guid>
      <author>Bar-Or, O.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Kind</dc:subject>
      <dc:subject>Sportphysiologie</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Bar-Or, O.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Kinder und Erwachsene weisen differenzierte physiologische Reaktionen auf Belastung auf. Diese Differenzen müssen im langfristigen Leistungsaufbau, d. h. im langjährigen Trainingsprozess auf eine sportliche Karriere hin, die vorwiegend im Erwachsenenalter stattfindet, berücksichtigt werden.
Der Beitrag focusiert das Verhältnis zwischen aeroben und annaeroben Charakteristika während der Wachstumsphase, den hohen kindlichen Stoffwechsel bei Bewegung, die schnellere Wiederherstellung nach Belastung sowie die defizitäre thermoregulatorische Leistungsfähigkeit ebenso wie die Trainierbarkeit der maximalen aeroben Leistung und der Muskelfunktion. Die Ausführungen gipfeln in praktischen Schlussfolgerungen.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Kontinuum der angewandten Schwimmsportforschung</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037105</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037105</guid>
      <author>Troup, J.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Theorie</dc:subject>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Forschung</dc:subject>
      <dc:subject>Sportwissenschaft</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Troup, J.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Zur Bedeutung der Wissenschaft und Forschung für die Leistungsentwicklung im Schwimmen.
Wichtig sind neben den Aspekten Praxisbezogenheit und Praktikabilität die Fähigkeit der Praxis, die wissenschaftlichen Erkenntnisse umzusetzen.  Außerdem gilt es zu beachten, dass jede wissenschaftliche Erkenntnis nur Teil eines Kontinuums und zu einer Gesamtheit in Bezug zu setzen ist. Die Wissenschaft kann helfen, Trainingskonzepte zu evaluieren, zu verifizieren, abzulehnen, zu modellieren oder zu bestätigen. Damit kann sie Einfluss auf die Leistungsausprägung nehmen.
Vorl. Beitrag diskutiert das wissenschaftliche Kontinuum der angewandten Sportwissenschaft von den grundlegenden zu den stark praxisbezogenen Aspekten und bewertet Bedeutung und Grenzen von Studien. Abschließend wird ein Beispiel für die Herangehensweise an ein Projekt im Rahmen des wissenschaftlichen Kontinuums erläutert.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Kritische Aspekte der Biomechanik im Schwimmen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037106</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037106</guid>
      <author>Miyashita, M.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Neurophysiologie</dc:subject>
      <dc:subject>Widerstand</dc:subject>
      <dc:subject>Effektivität</dc:subject>
      <dc:subject>Energie</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Miyashita, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Betrachtung vom Autor durchgeführter biomechanischer Studien zum Zweck, Schwimmtrainern und -instruktoren effektive Ratschläge bezüglich des hyperbolen Verhältnisses zwischen schwimmerischen Fertigkeiten und Energieerzeugung zu vermitteln. 
Angesprochene Schwerpunkte sind:
1. Neuromuskuläre Koordination in den Schwimmarten
2. Wasserwiderstand in Bezug zur Körpergröße
3. Fluktuation der Schwimmgeschwindigkeit innerhalb eines Einzelzugs
4. Vom Schwimmer erzeugte Wellen
5. Muskelkraft und Schwimmleistung
6. Aerobe Leistungsfähigkeit 
7. Zusammenfassende Betrachtung]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Schwimmsportforschung aus historischer Sicht</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037107</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037107</guid>
      <author>Clarys, J. P.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Forschung</dc:subject>
      <dc:subject>isometrisch</dc:subject>
      <dc:subject>Entwicklung</dc:subject>
      <dc:subject>Sportgeschichte</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Clarys, J. P.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Abriss über die geschichtliche Entwicklung der wissenschaftlichen Betrachtung des Schwimmens, die bereits weit vor Christi begann, bis hin zu modernen Untersuchungen in der Gegenwart.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Rotationsgleichgewicht über dem KSP im Brustschwimmen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037108</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037108</guid>
      <author>Cappaert, J. M.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Brustschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Gleichgewicht</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Cappaert, J. M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Untersuchung  des Drehimpulses über dem KSP im Brustschwimmen.
Acht Brustschwimmer wurden mit Hilfe von vier Kameras (2 über, 2 unter Wasser) während der Vor- und Endläufe der Herren zu den Olympischen Spielen 1992 gefilmt.
Die Digitalisierung der Videos ergab ein 3dimensionales 14-Segment-Modell.
Kalkuliert wurden u. a. der KSP, der lokale Drehimpuls der Segmente sowie deren indirekten Drehimpulse über dem KSP.
Ergebnisse:
Es wurde keine signifikante Korrelation zwischen den Drehimpulsen und der Schwimmgeschwindigkeit gefunden, wobei bei den Weltspitzen-Brustschwimmern eine ausgeprägtere Symmetrie als bei den weniger leistungsstarken Schwimmern gefunden wurde.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Handkräfte und Phasen im Freistilschwimmen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037109</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037109</guid>
      <author>Rouard, A. H.</author>
      <author>Schleihauf, R. E.</author>
      <author>Troup, J. P.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Hand</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Rouard, A. H.</dc:creator>
      <dc:creator>Schleihauf, R. E.</dc:creator>
      <dc:creator>Troup, J. P.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
Untersuchung der Verteilung der Zeiten und Kräfte innerhalb der verschiedenen Phasen im Freistilschwimmen (Armzug) sowie der Einfluss des Leistungsniveaus auf diese Parameter.
Methode:
Neun Probanden (von lokalem bis internationalem Leistungsniveau) absolvierten 4x25 m F mit einer Geschwindigkeit von 1,6 m/s. Durch frontale und seitliche Videoaufnahmen wurden kinematische Parameter ermittelt, um die Handkräfte zu berechnen (Schleihaufmethode). Die Integrale der resultierenden Kräfte aus Auftrieb/Widerstand und die Projektion der resultierenden Kräfte auf die Vorwärtsachse wurden durch den Wasserteil des Zuges und vier Phasen ausgedrückt. (P1: 0-30°, P2: 30-90°, P3: 90-135°, P4: 135-180°).
Ergebnisse:
Die Messwerte ergaben eine längere erste Phase und eine größere Krafterzeugung in der letzten Phase als in früheren Studien erwähnt. Große individuelle Unterschiede wurden bei allen untersuchten Parametern festgestellt. Schlechte Korrelationen ergaben sich zwischen den Kraft-Zeit-Distributionen über die Phasen des Armzugs und das Leistungsniveau. Bezüglich der untersuchten Geschwindigkeit wurden bei den besten Schwimern Unterschiede lediglich in der letzten Phase festgestellt, was eine kürzere Dauer und höhere Kräfte kennzeichnet.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Einige Aspekte der Schmetterlingstechnik neuseeländischer Auswahlschwimmer</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037110</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037110</guid>
      <author>Sanders, R. H.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Neuseeland</dc:subject>
      <dc:subject>männlich</dc:subject>
      <dc:subject>weiblich</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Schmetterlingsschwimmen</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Sanders, R. H.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die qantitative Analyse der Technik der besten neuseeländischen Schmetterlingsschwimmer und -schwimmerinnen. Testpersonen waren vier Schmetterlings- bzw. Lagenschwimmer und drei -Schwimmerinnen der neuseeländischen Auswahl.
In einem Test sollten die Probanden Schmetterling mit Wettkampftempo schwimmen, die Tests wurden mittels zweier PAL-Videokameras über und unter Wasser simultan aufgezeichnet. Untersuchte Parameter waren: Handweg, Schulter-, Hüft-, Knie-, Fußgelenk- und Fußweg. Registriert wurden weiterhin KSP, Zuglänge, Zugfrequenz sowie Oberkörper- und Hüftwinkel. Abgeleitete Größen waren KSP-Geschwindigkeit und KSP-Beschleunigung.
Ergebnisse:
Im Gegensatz zu einer ähnlichen im Brustschwimmen durchgeführten Studie, wurde in der vorliegenden Studie lediglich eine geringe Variationsbreite für Zuglänge und Zugfrequenz ermittelt. Die größten Unterschiede zwischen den Probanden traten bei den Parametern KSP-Geschwindigkeit und KSP-Beschleunigung auf. Insbesondere variierten die Werte der vortriebswirksamen Beschleunigung, die in Zusammenhang mit der Pull- und Kickphase stehen. Es wurde eine bedeutende vertikale Wellenbewegung für den KSP registriert (Männer etwa 18 cm, Frauen 14 cm). Dieses Resultat steht, ergänzt durch die Daten für den Schulter- und Hüftweg, im Gegensatz zur Auffassung vieler Trainer, dass KSP-Wellenbewegungen minimiert werden durch Wellenbewegungen von Hüfte und Schulter.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Auswirkungen der Körperrolle auf die Handgeschwindigkeit im Freistilschwimmen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037111</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037111</guid>
      <author>Payton, C. J.</author>
      <author>Mullineaux, D. R.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegung</dc:subject>
      <dc:subject>Körper</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:subject>Leistung</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Hand</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Payton, C. J.</dc:creator>
      <dc:creator>Mullineaux, D. R.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Es wurde ein mathematisches Modell entwickelt, um den Beitrag des Körperrollens auf die media-laterale (vx) und die vertikale (vz) Handgeschwindigkeit im Freistilschwimmen zu ermitteln. Der rechte Arm wurde  als steifes zweigliedriges, im Ellbogen jedoch beweglich verbundenes Segment modelliert, wodurch Beugung und Streckung gewährleistet sind. Der Arm war über ein Gelenk, welches die Streckung sowie Abduktion/Adduktion der Schulter ermöglichte, mit einem starren Oberkörper verbunden. Die Simulationen wurden bei Zugzeiten (tpull) von 0,7 s bis 1,1 s und maximaler Körperrolle von 50° bis 70° mit einmal einem gestreckten Arm und zum anderen mit dem  90° gebeugten Ellbogen ausgeführt.
Ergebnisse:
Bei der Simulation mit gebeugtem Ellbogen (tpull: 0,7 s, 60°) betrugen die Mittelwerte für vx und vz 1,86 bzw. 2,24 m/s. Diese Werte waren um 24 und 22 % niedriger als die bei der entsprechenden Simulation mit gestrecktem Arm erhaltenen. Diese verringerten Geschwindigkeiten sind auf die Ellbogenbeugung zurückzuführen durch a) Reduzierung des Rotationsradius der Hand und b) Schaffung einer Handgeschwindigkeitskomponente, die der durch die Körperrolle erzeugten entgegenwirkt.
Schlussfolgerung:
Die Körperrolle hat erheblichen Anteil an den medial-lateralen und vertikalen Handgeschwindigkeiten im Freistilschwimmen und damit an der Erzeugung von Vor- bzw. Auftriebskräften.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Wechselbeziehungen zwischen den drei Koordinaten der Gelenke der oberen Gliedmaßen und der Schwimmgeschwindigkeit</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037112</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037112</guid>
      <author>Deschodt, V. J.</author>
      <author>Rouard, A. H.</author>
      <author>Monteil, K. M.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Arm</dc:subject>
      <dc:subject>Gelenk</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:subject>Leistung</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Deschodt, V. J.</dc:creator>
      <dc:creator>Rouard, A. H.</dc:creator>
      <dc:creator>Monteil, K. M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
Untersuchung des Wechselverhältnisses zwischen den Bewegungen der Gliedmaßen der oberen Extremitäten in den drei Dimensionen.
Methode:
Während der Landesmeisterschaften wurden Filmaufnahmen mittels zweier Videokameras von 44 Schwimmern über 100 m F gemacht. Nach der Schleihaufmethode wurden die Koordinaten von Handgelenk, Ellbogen und Schulter ermittelt.
Ergebnis:
In der horizontalen Ebene realisierte das Handgelenk eine sinusoidale Bewegung. Das Gelenk bewegte sich nach vorn, danach in der Mitte des Zuges zurück und vor dem Austritt wieder vorwärts. Das Ellbogengelenk wies ebenfalls einen sinusoidalen Weg auf, der allerdings flacher verlief. Die Schulter bewegte sich auf linearem Weg.
In der lateralen Ebene zeigte sich beim Handgelenk eine Tendenz zur Auswärtsbewegung in der Mitte des Zugs, im Gegensatz zum Ellbogen, der eine Einwärtsbewegung vollzog. Während des gesamten Zugs wurde für die Schulter eine Einwärtsverschiebung registriert. 
Entlang der vertikalen Achse bewegten sich alle drei Gelenke nach unten.
Schlussfolgerung:
Die Beziehungen zwischen den Dimensionen zeigen, dass die Hüftgeschwindigkeit in Beziehung zu den horizontalen und vertikalen Verschiebungen der Gelenke steht, nicht aber zu den lateralen Bewegungen der drei Gelenke.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Veränderungen in der Brustschwimm-Technik bei neuseeländischen Auswahlschwimmern</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037113</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037113</guid>
      <author>Sanders, R. H.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Brustschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Neuseeland</dc:subject>
      <dc:subject>Eigenname</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Sanders, R. H.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
Quantitative Analyse der besten neuseeländischen Brustschwimmer mit dem Ziel der weiteren Aufhellung der angewendeten Technik und deren Variabilität unter Schwimmern mit dem Qualifikationsniveau PanPazifische Meisterschaften.
Methode:
Es wurden drei Männer und drei Frauen der neuseeländischen PanPazifikauswahl, die auf das Brust- bzw. Lagenschwimmen spezialisiert sind, bei Tests mit Wettkampftempo analysiert. Mittels zweier Videokameras wurden simultan Über- und Unterwasseraufnahmen senkrecht zur Bewegungslinie des Schwimmesr realisiert. Durch Digitalisierung wurden ermittelt: Die Wege von Schultern, Hüften, Knien, Fußgelenken, Füßen, KSP sowie Oberkörper- und Hüftwinkel. Berechnet wurden: Zug-, Beinschlag-, Gleit- und Ruhezeiten, Zuglänge, Zugfrequenz sowie KSP-Geschwindigkeit.
Ergebnisse:
Es wurden große Differenzen im Vergleich der Schwimmer bei allen Parametern gefunden. Jeder der Probanden schwamm nach einem individuellen Profil. Besonders starke Unterschiede wurden in den Zugfrequenzen und Zuglängen, in der relativen Dauer der einzelnen Phasen sowie den Amplituden der vertikalen Wellenbewegungen der Gelenkzentren sowie des KSP gefunden.
Schlussfolgerung:
Unter den neuseeländischen Brustschwimmern gibt es eine bedeutende Verschiedenartigkeit der technischen Ausführung.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Phasen im Freistilschwimmen: Diskriminierende kinematische und kinetische Parameter</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037115</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037115</guid>
      <author>Monteil, K. M.</author>
      <author>Rouard, A. H.</author>
      <author>Dufour, A. B.</author>
      <author>Cappaert, J. M.</author>
      <author>Troup, J. P.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsmerkmal</dc:subject>
      <dc:subject>Energie</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Monteil, K. M.</dc:creator>
      <dc:creator>Rouard, A. H.</dc:creator>
      <dc:creator>Dufour, A. B.</dc:creator>
      <dc:creator>Cappaert, J. M.</dc:creator>
      <dc:creator>Troup, J. P.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
Klärung der Frage, ob die Wasserphasen des Freistilschwimmens durch kinetische und kinematische Parameter differenziert werden können.
Methode:
Neun Schwimmer absolvierten 400 m F mit maximaler Intensität im Strömungskanal. Ihre Bewegungen wurden mittels zweier Unterwasserkameras zwecks 3-D-Analyse gefilmt. Berechnet wurden: Geschwindigkeit und Kräfte der Hand, Effektivitätsindex, Leistung und Vortriebswirksamkeit. Mittels Diskriminationsanalyse wurden die Phasen des Armzugs unter zwei Bedingungen analysiert: vor und nach Erschöpfung. Es wurden die linearen Korrelationskoeffizienten zwischen den Funktionsdiskriminanten und der Schwimmgeschwindigkeit berechnet, um die Leistungswirkung festzustellen.
Ergebnis:
Vor der Ermüdung unterschieden Effektivitätsindex, Vortriebswirksamkeit und Komponenteneffizienz des Ergebnisses die drei Phasen deutlich. Die Kombination dieser drei Parameter korrelierte nicht mit der Schwimmleistung. 
Nach der Erschöpfung wurden zwei Kombinationen gefunden: Die erste beinhaltet den Effektivitätsindex, Komponenteneffizient des Ergebnisses und Vortriebswirksamkeit. Ein signifikanter Zusammenhang weist darauf hin, dass die besten Schwimmer in der Einwärtszugphase höhere Werte für diese Parameter hatten. Die zweite Kombination wird durch die Handgeschwindigkeit bestimmt, die nicht mit der Schwimmgeschwindigkeit gekoppelt war.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Modellierung der Trainingswirkung bei Wettkampfschwimmern</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037116</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037116</guid>
      <author>Mujika, I.</author>
      <author>Busso, T.</author>
      <author>Geyssant, A.</author>
      <author>Chatard, J. C.</author>
      <author>Lacoste, L.</author>
      <author>Barale, F.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Wirkung</dc:subject>
      <dc:subject>Modellierung</dc:subject>
      <dc:subject>mathematisch-logisches Modell</dc:subject>
      <dc:subject>Tapering</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Mujika, I.</dc:creator>
      <dc:creator>Busso, T.</dc:creator>
      <dc:creator>Geyssant, A.</dc:creator>
      <dc:creator>Chatard, J. C.</dc:creator>
      <dc:creator>Lacoste, L.</dc:creator>
      <dc:creator>Barale, F.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
Untersuchung der Trainingswirkung auf die Leistung und die Reaktion auf das Tapering bei Spitzenschwimmern.
Methode:
Untersucht wurden 18 Probanden mittels eines mathematischen Modells, in dem Training und Wettkampfleistung durch eine Transferfunktion zweiter Ordnung verbunden wurden und mittels derer die negativen und positiven Einflüsse des Trainings untersucht wurden. Die Veränderungen im Training, die Leistung sowie die negativen und positiven Einflüsse wurden über einen Zeitraum innerhalb von 3, 4 und 6 Wochen Tapering vor drei wichtigen Wettkämpfen beobachtet.
Ergebnisse:
Die Verbindung modellierter und tatsächlicher Leistung war für 17 Probanden signifikant. Die ersten beiden Taperings resultierten in signigfikanten Leistungsverbesserungen, die dritte allerdings nicht. Der Negativindex verringerte sich signifikant während der beiden ersten Taperingphasen, nicht aber während der dritten. Der Positivindex erfuhr durch das Tapering keine signifikanten Veränderungen.
Schlussfolgerung:
Das verwendete Modell eignet sich als Methode zur Beschreibung der Trainingswirkung auf die Leistung. Die Leistungsverbeserung während des Taperings wurde der Verringerung des Negativindexes zugeschrieben. Der Positivindex verbesserte sich nicht durch das Taperiung, wurde jedoch durch die reduzierte Trainingsphase nicht beeinträchtigt.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Zusammenhang zwischen 1500-m-Schwimmleistung und kritischer Leistung beim Einsatz der isokinetischen Schwimmbank</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037117</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037117</guid>
      <author>Swaine, I. L.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Langstrecke</dc:subject>
      <dc:subject>Leistung</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:subject>Hilfsgerät</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Swaine, I. L.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
Untersuchung der Zusammenhänge zwischen kritischer Leistung (CP, bestimmt an der isokinetischen Schwimmbank) und der Leistung auf den mittleren Strecken im Schwimmen (1500 m).
Methode:
Die Untersuchungsgruppe wurde durch 12 männliche Schwimmer gebildet. Auf der Schwimmbank wurde CP bestimmt, wo Kraft, Weg und Dauer für jeden einzelnen Zug (rechts, links) registriert wurden, wodurch Arbeit und Leistung pro Zug ermittelt werden konnten. Es wurden vier Tests bis zur Erschöpfung bei verschiedenen Leistungen ausgeführt (mit 1 Erholung). Registriert wurden für jeden Versuch das Zeitlimit (Tlim) und die verrichtete Gesamtarbeit (Wlim). Aus diesen Werten wurde CP berechnet. Alle Probanden absolvierten außerdem 1x1500 m F (TT1500) an einem gesonderten Versuchstag.
Ergebnis:
TT1500 (1036+/-22,6 s) korrelierte signifikant mit CP (120,7 +/-4,9W). Daraus wird ersichtlich, dass CP ein sinnvoller Indikator für die Schwimmleistung auf den mittleren Strecken (1500m) darstellt, und dass es möglich ist, CP im Labor nichtinvasiv sondern mittels Computerinterface über die isokinetische Schwimmbank zu bestimmen.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Physiologische Betrachtung des 400-m-Freistil Wettkampfes</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037118</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037118</guid>
      <author>Nomura, T.</author>
      <author>Wakayoshi, K.</author>
      <author>Miyashita, M.</author>
      <author>Mutoh, Y.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Wettkampf</dc:subject>
      <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      <dc:subject>Leistung</dc:subject>
      <dc:subject>Sportphysiologie</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>aerob</dc:subject>
      <dc:subject>anaerob</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Nomura, T.</dc:creator>
      <dc:creator>Wakayoshi, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Miyashita, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Mutoh, Y.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
Physiologische Evaluierung der Wettkampfleistung über 400 m Freistil unter Berücksichtigung des aerob-anaeroben Verhältnisses zur Schwimmgeschwindigkeit.
Methode:
Untersucht wurden die Werte von 21 männlichen und 26 weiblichen Teilnehmern der Panpazifischen Meisterschaften 1993 in Kobe, Japan. Mittels aerob/anaerobem Geschwindigkeitsmodell erfolgte die Analyse der Geschwindigkeit. Das Modell beinhaltete die aerobe Geschwindigkeit und den Ermüdungseffekt. Die dritte Wurzel der Exponentialfunktion für den Zeitverlauf wurde als Parameter der aeroben Geschwinidgkeit verwandt. Außerdem wurde eine lineare Funktion für den Zeitverlauf angewandt auf einen Parameter des Emüdungseffekts.
Ergebnise:
Im Rennverlauf trug die aerobe Leistung 57,98+/-1,94 % (Männer) bzw. 56,35+/-3,14 % (Frauen) zum Gesamtenergieverbrauch bei. Obwohl die anaerobe Energie vorrangig nur während des ersten Rennabschnitts zum tragen kam, bestand keine signifikante Korrelation zwischen der anaeroben Geschwindigkeit in dieser Phase und der Durchschnittsgeschwindigkeit im gesamten Rennen. Bemerkenswert war eine hohe Beziehung zwischen der aeroben Geschwindigkeit und der Gesamtgeschwindigkeit im mittleren Rennabschnitt. Eine Korrelation zwischen Durchschnittsgeschwindigkeit im gesamten Rennen und anaerober Geschwindigkeit im letzten Rennabschnitt bei den Männern stand im Kontrast zu den Werten bei den Frauen.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Auswirkungen der Schwimmbeckenlänge auf die biomechanische Leistung im Freistilschwimmen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037119</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037119</guid>
      <author>Keskinen, K. L.</author>
      <author>Keskinen, O. P.</author>
      <author>Mero, A.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Sportstätte</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Wende</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Keskinen, K. L.</dc:creator>
      <dc:creator>Keskinen, O. P.</dc:creator>
      <dc:creator>Mero, A.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
Untersuchung der Auswirkung der Schwimmbreckenlänge auf die Leistung im Schwimmen.
Methode:
Zwei Übungsserien wurden im 25- und 50-m-Becken absolviert. Untersucht wurde die maximale Wendengeschwindigkeit, um den Einfluss der Wendenfertigkeit auf das Ergebnis festzustellen. Die biomechanische Leistung wurde anhand der Parameter Zuglänge, Zugfrequenz und mittlere Geschwindigigkeit über 5x200 m F ermittelt. Der Wendenvorteil wurde mittels Unterwasserkamera als prozentualer Geschwindigkeitsgewinn während der Wende im Vergleich zur normalen Streckengeschwindigkeit festgestellt. Die metabolischen Wirkungen ergaben sich aus Laktat- und Herzfrequenzanalyse. 
Ergebnis:
Es zeigten sich beträchtliche Auswirkungen der Wendenfertigkeit auf die beobachteten Unterschiede zwischen den beiden Testbedingungen (25- und 50-m-Becken). Zusätzliche Wenden erlauben größere Zuglängen auf der Kurzbahn. Spitzenschwimmer können aus den zusätzlichen Wenden noch mehr Vorteil herausholen als weniger gute Schwimmer.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Elektrostimulation des M. latissimus dorsi bei Sprintschwimmern</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037120</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037120</guid>
      <author>Pichon, F.</author>
      <author>Martin, A.</author>
      <author>Cometti, G.</author>
      <author>Chatard, J. C.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Sprint</dc:subject>
      <dc:subject>EMS</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Leistung</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Frequenz</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsmerkmal</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Pichon, F.</dc:creator>
      <dc:creator>Martin, A.</dc:creator>
      <dc:creator>Cometti, G.</dc:creator>
      <dc:creator>Chatard, J. C.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Untersucht wurde die Auswirkung eines Elektrostimulationstrainings des m. latissimus dorsi über einen Zeitraum von drei Wochen auf die Kraft des Muskels und die Leistung. Probanden waren 14 Schwimmer, die in 7 EMS- und 7 Kontrollpersonen eingeteilt wurden.
Das Spitzendrehmoment während der Beugung-Streckung des Arms wurde an einem isokinetischen Dynamometer bei Geschwindigkeiten von -60° bis 360° ermittelt. Die Leistung wurde über 25 m mit Pull Buoy sowie 50m Freistil ermittelt. 
Ergebnisse:
In der EMS-Gruppe wurde ein signifikanter Anstieg des Spitzendrehmoments unter isometrischen, exzentrischen und konzentrischen Bedingungen festgestellt. Die Schwimmzeiten verringerten sich signifikant für beide Tests. Hingegen zeigte keiner dieser Tests signifikante Veränderungen in der Kontrollgruppe. Für die gesamte Gruppe standen die Veränderungen des unter exzentrischen Bedingungen gemessenen Spitzendrehmoments in Relation zu den Veränderungen der Leistung.
Schlussfolgerung:
Ein EMS-Programm des m. latissimus dorsi steigert die Kraft und die Leistung bei Wettkampfschwimmern.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Energetische Auswirkungen von Geschwindigkeit und Zugfrequenzsteuerung bei Schwimmern auf geringerem Leistungsniveau</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037121</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037121</guid>
      <author>Chollet, D.</author>
      <author>Moretto, P.</author>
      <author>Pelayo, P.</author>
      <author>Sidney, M.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Energiestoffwechsel</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Chollet, D.</dc:creator>
      <dc:creator>Moretto, P.</dc:creator>
      <dc:creator>Pelayo, P.</dc:creator>
      <dc:creator>Sidney, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[The improving swimmer's skill charncteristics pass from voluntary motor control (where conscious attention is required) to automatic control (where attention is not required but may be called on, leaving conscious mechanisms available for strategic purposes). What happens in the case of the moderately-skilled swimmer, particularly one who is working toward a peak skill level? From an energetic point of view, is swim performance under voluntary control more costly than that under automatic control? Nine moderately-skilled adult swimmers (3 females, 6 males) whose performance time in the 400-m front crawl was 5 min 35 ± 8.5 s participated in 3 test sessions: l) swim velocity (V) and stroke rate (SR) were self-selected by the su~ects; 2) V was imposed; and 3) V and SR were imposed. In each session, heart rate (HR) was recorded and blood lactate concentration (fLD was determined. The principal finding was that although an increased energy cost was expected for the imposed V and SR trials, the two relevant parameters (HR and [L)) showed no increases, and indeed, some significant reductions.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Wachstums- und Entwicklungsveränderungen ausgewählter Parameter bei Nachwuchsschwimmern</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037122</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037122</guid>
      <author>Kavouras, S. A.</author>
      <author>Troup, J. P.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Entwicklung</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Kavouras, S. A.</dc:creator>
      <dc:creator>Troup, J. P.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziele der Untersuchung:
1. Untersuchung signifikanter Maturation bei jungen Spitzenschwimmern
2. Feststellung von Entwicklungsunterschieden bezüglich morphologischer und physiologischer Parameter.
Untersuchungsmethode:
Über einen Zeitraum von drei Jahren wurden Längsschnitte (L) und Querschnittsdaten (CS) ermittelt.Die untersuchten Sportler waren alle unter den jeweils besten 10 Amerikanern ihres Jahrganges registriert. Das Alter betrug 13-17 (Mädchen) bzw. 14-18 Jahre (Jungen). Die Längsschnittuntersuchungen wurden für 64 Sportler (32 jedes Geschlechts) ermittelt, für die Querschnitte wurden 960 Mädchen und Jungen (je 480) untersucht. Die Untersuchungen erfolgten jeweils zur gleichen Zeit im Jahr und zur selben Phase in der Trainingsplanung in einem organisierten Trainingslager. Durchgeführte Tests waren: a) anthropometrische Tests, b) Krafttests, c) Tests der aeroben und anaeroben Leistungsfähigkeit, d) Leistungstests.
Ergebnisse:
Die maximale Wachstumsgeschwindigkeit (PGV)  für Körpergröße und Extremitäten lag im Altersbereich zwischen 14-16 (Jungen) bzw. 13-14 (Mädchen). Die PGV für Muskeloberfläche und Kraft wurden bei 14-15 (Mädchen) bzw. 15-16 (Jungen) gefunden. PGV für VO2max lag bei 14-15 (Mädchen) mit keiner weiteren signifikanten Erhöhung nach dem 16. Lebensjahr. Bei den Jungen lag der selbe Parameter bei 15-16, er veränderte sich nach dem 17. Lebensjahr nicht mehr signifikant.Die anaerobe Wachstumsrate erreichte ihren Höhepunkt bei beiden Geschlechtern nach dem 15. Lebensjahr und es kam nicht vor dem 17. (Jungen) bzw. 18. (Mädchen) Lebensjahr zur Plateaubildung. Anhand dieser Informationen können Trainingsplanungen individuell zugeschnitten werden.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Energieverbrauch bei Spitzenschwimmerinnen während harten Trainings und Taperings</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037123</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037123</guid>
      <author>van Heest, J. L.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>weiblich</dc:subject>
      <dc:subject>Energiestoffwechsel</dc:subject>
      <dc:subject>Belastung</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:subject>Tapering</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>van Heest, J. L.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Der Einsatz doppelt markierten Wassers erlaubt die nichtinvasive Bestimmung des Energieverbrauchs beim Schwimmen. Die Studie zielte darauf ab festzustellen, ob sich der Energieverbrauch im Vergleich zweier unterschiedlicher Zeitpunkte in der Belastungsgestaltung im Trainingsjahr - harte Belastungsphase vs. Tapering - unterscheidet.
Methode:
Als Probandinnen dienten vier Schwimmerinnen der II. Division. Jeder Sportlerin wurden 0,3g H218O/kg und 0,75g 2H2O/kg geschätztes Körperwasser am Tag Null beider Untersuchungsphasen verabreicht. Im 24-h-Rhythmus wurden in den fünf darauffolgenden Tagen Speichelproben entnommen, die bis zur Untersuchung eingefroren wurden. Über den Untersuchungszeitraum hinweg wurde täglich Tagebuch geführt über Ernährung und Training. Die Kalorienaufnahme wurde anhand der Aufzeichnungen zur Ernährung ermittelt. Der Energieverbrauch wurde  berechnet aus den Kohlendioxidwerten und dem respiratorischen Quotienten mit folgender Bestimmung von Fettmasse und fettfreier Masse für jede Sportlerin. 
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigen, dass die Sportlerinnen während harter Trainingsphasen einen höheren Energieverbrauch haben als während des Taperings. Die Probandinnen waren jedoch in der Lage, ihr Körpergewicht während des Taperings zu halten. Dies resultiert möglicherweise aus einer verringeretn Kalorienaufnahme in der Taperingphase, obwohl die absoluten Unterschiede in den Kalorien diese These nicht stützen.
Die Methode doppelt markierten Wassers eignet sich zur Bestimmung des Energieverbrauchs bei Schwimmern. Sie sollte zukünftig zur Klärung weiterer Fragen des Energiegleichgewichts im Schwimmen genutzt werden.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Geschwindigkeitsfluktuationen und Energieverbrauch bei unterschiedlichen Techniken im Brustschwimmen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037124</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037124</guid>
      <author>Vilas-Boas, J. P.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Brustschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Energie</dc:subject>
      <dc:subject>Energiestoffwechsel</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Vilas-Boas, J. P.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziele der Studie:
1. Vergleich der Fluktuation der Hüftgeschwindigkeit sowie der Schwimmökonomie bei Anwendung dreier verschiedener Techniken im Brustschwimmen: a) flacher Stil (FB), b) wellenförmiger Stil (UB), c) neuer wellenförmiger Stil mit Überwasserrückführen der Arme (UOB).
2. Untersuchung der Zusammenhänge zwischen diesen Parametern.
Methode:
Probanden waren 13 Schwimmer der nationalen Spitzenklasse (am Schwimmökonomietest nahmen lediglich 9 Sportler teil). Die ökonomoischen Profile wurden für jede der drei Techniken anhand des Nettogesamtenergieverbrauchs (VO2) sowie der maximalen Nettolaktatkonzentration nach der Belastung ermittelt. Die Profile der Geschwindigkeitsfluktuation wurden mittels Fotolichtspur eines am Schwimmer befestigten Pulslichtgeräts registriert. Nach der Digitalisierung wurden Wertepaare für Zeit und Geschwindigkeit modelliert. Mit dem Modell wurde eine transformierte Struhal-Zahl als Index der Gesamtgeschwindigkeitsfluktuation berechnet.
Ergebnis:
Für die untersuchten Geschwindigkeiten wurde festgestellt: a) UOB war die am wenigsten ökonomische der drei untersuchten Techniken, b) UOB impliziert höhere Geschwindigkeitsfluktuationen innnerhalb eines Bewegungszyklus (Armzug) als FB und UB, c) Geschwindigkeitsfluktuation und Energieverbrauch sind bei intraindividueller Ergebnisbetrachtung als  korrelierende Variable anzusehen.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Energiestoffwechsel beim Sprintschwimmen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037125</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037125</guid>
      <author>Ring, S.</author>
      <author>Mader, A.</author>
      <author>Wirtz, W.</author>
      <author>Wilke, K.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Sprint</dc:subject>
      <dc:subject>Energiestoffwechsel</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Ring, S.</dc:creator>
      <dc:creator>Mader, A.</dc:creator>
      <dc:creator>Wirtz, W.</dc:creator>
      <dc:creator>Wilke, K.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Studie ist der Versuch eines Überblicks über die Komplexität des Energiestoffwechsels beim Sprintschwimmen mit Hilfe eines Differentialgleichungs-Simulationsmodells.
Aus dieser Computersimulation wird klar, dass die glykolytische Energiebereitstellung eine wichtige Rolle zu Beginn des 50-m-Sprints im Schwimmen spielt. Die hängt mit der schnellen PCr-Entleerung zur Fortsetzung der Strecke mit maximaler Geschwindigkeit zusammen. Die Rolle des VO2 sollte für die 50-m-Distanz ebenfalls nicht unterbewertet werden.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Vergleich der mittels zweier unterschiedlicher Methoden ermittelten Vortriebskraft im Freistilschwimmen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037127</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037127</guid>
      <author>Berger, M. A. M.</author>
      <author>Hollander, A. P.</author>
      <author>de Groot, G.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Vortrieb</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Berger, M. A. M.</dc:creator>
      <dc:creator>Hollander, A. P.</dc:creator>
      <dc:creator>de Groot, G.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die beim Freistil-Armeschwimmen wirkenden Vortriebskräfte wurden auf zwei unterschiedlichen Wegen ermittelt: a) basierend auf einer kinematischen Analyse mittels 3-D-Videoaufnahmen (Fp-3D), b) basierend auf Messungen der Vortriebskraft mittels MAD-System (Fp-MAD).
Ergebnis:
Mit beiden Methoden wurden annähernd gleiche Werte für die Vortriebskraft ermittelt, obwohl die Fp-MAD-Werte in nahezu allen Fällen die niedrigeren waren. Die mittelre Differenz zwischen Fp-MAD und Fp-3D beträgt 8 N, das entspricht etwa 15 %.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Gerät zur Quantifizierung der Startzeit im Schwimmen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037128</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037128</guid>
      <author>Arellano, R.</author>
      <author>Moreno, F. J.</author>
      <author>Martinez, M.</author>
      <author>Ona, A.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Start</dc:subject>
      <dc:subject>Messplatz</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Arellano, R.</dc:creator>
      <dc:creator>Moreno, F. J.</dc:creator>
      <dc:creator>Martinez, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Ona, A.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Vorgestellt wird ein Gerät zur Messung der einzelnen Phasen des Start (Startzeit) im Schwimmen, was auf einer Gruppe von Fotozellen sowie einer Anschlagplatte basiert. Die maximale Messstrecke beträgt in den Untersuchungen 10 m.  An der Studie nahmen 9 Highschoolschwimmer teil.
Die 10-m-Messstrecke wurde in vier Varianten absolviert: a) Gleiten, b) Freistil Beine, c) Schmetterling Beine und d) Freistil Gesamt.
Ergebnisse:
Die Messungen ergaben eine signifikante positive Korrelation zwischen Wasserphase und Gesamtstartzeit. Dagegen zeigten die Phasen Blockzeit 1, Blockzeit 2 und Flugzeit keine Korrelation. Es wurden signifikante Unterschiede zwischen den Gesamtstartzeiten unter den vier absolvierten Bedingungen und den Wasserzeiten  gefunden. Die Phasen Blockzeit 1, Blockzeit 2 und Flugzeit zeigten diese Unterschiede im Vergleich der vier Startvarianten  nicht.
Schlussfolgerung:
Die entwickelte und im Versuch getestete Ausrüstung scheint ein sinnvolles Hilfmittel für das Starttraining darzustellen, da es exaktes Feedback über die Zeiten in den Startphasen liefert. Das Training des Schwimmers sollte primär auf die Verringerung des Widerstandes während der Wasserphase orientiert werden.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Trainingsinhalt und seine Auswirkung auf die Leistung bei 100- und 200-m-Schwimmern</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037129</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037129</guid>
      <author>Mujika, I.</author>
      <author>Busso, T.</author>
      <author>Geyssant, A.</author>
      <author>Chatard, J. C.</author>
      <author>Barale, F.</author>
      <author>Lacoste, L.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsgestaltung</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsumfang</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsintensität</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungshäufigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Leistung</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Mujika, I.</dc:creator>
      <dc:creator>Busso, T.</dc:creator>
      <dc:creator>Geyssant, A.</dc:creator>
      <dc:creator>Chatard, J. C.</dc:creator>
      <dc:creator>Barale, F.</dc:creator>
      <dc:creator>Lacoste, L.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel und Anliegen der Studie:
Untersuchung des Verhältnisses zwischen der Haupttrainingsintensität einer Trainingssaison, dem Trainingsumfang und der Trainingshäufigkeit sowie den Veränderungen der Leistung. 18 Schwimmer dienten insgesamt als Probanden. Außerdem wurden die Unterschiede zwischen den Sportlern, die ihre persönlichen Bestzeiten im Saisonverlauf verbesserten (schnelle Gruppe, n=8) und denen, denen dies nicht gelang, (langsame Gruppe, n=10) untersucht.
Ergebnisse:
Die Leistungsverbesserungen im Saisonverlauf korrelierten signifikant mit der Haupttrainingsintensität, nicht aber mit Trainingsumfang oder Trainingshäufigkeit. Die Leistungsverbesserung während der Saison hing signifikant von der Eingangsleistung ab. Der Leistungsrückgang während der Detrainingsphase nach der vorangegangenen Saison war in der schnellen Gruppe weniger ausgeprägt als bei der langsameren. 
Schlussfolgerung:
Schlüsselfaktor für eine positive Trainingswirkung scheint in erster Linie die Belastungsintensität zu sein. Faktoren wie vorangegangenes Detraining oder die Eingangsleistung könnten den Erfolg trotz guter Trainingsadaptation gefährden.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Determinanten des Energieverbrauchs beim Freistil- und Rückenschwimmen und für die Wettkampfleistung</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037130</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037130</guid>
      <author>Alves, F.</author>
      <author>Gomes Pereira, J.</author>
      <author>Pereira, F.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Rückenschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Energiestoffwechsel</dc:subject>
      <dc:subject>Körperbau</dc:subject>
      <dc:subject>O2-Aufnahme</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Alves, F.</dc:creator>
      <dc:creator>Gomes Pereira, J.</dc:creator>
      <dc:creator>Pereira, F.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Schwimmökonomie und ausgewählten Körperbaugrößen, Zugcharakteristika, innerzyklischen Geschwindigkeitsveränderungen und der Leistung.
Methode:
12 guttrainierte Schwimmer absolvierten 3 submaximale Tests über 250 m mit steigender Intensität (65, 70 und 85 % max) sowie einmal 400 m maximal. Die O2-Aufnahme wurde in den ersten 20 s der Wiederherstellung über die Ausatemluft ermittelt. Für jeden Probanden wurde ein Profil der Schwimmökonomie erstellt. Der nach dem maximalen Test ermittelte Sauerstoffverbrauch wurde als VO2max für den Schwimmer in der speziellen Schwimmart determiniert. Zur Ermittlung der innerzyklischen Geschwindigkeitsveränderungen (Hüfte) wurden die Schwimmer im 400-m-Test mittels Unterwasserkamera in der sagitalen Ebene gefilmt. Jeder Test wurde über Video aufgenommen, um Zugfrequenz und effektive Geschwindigkeit festzustellen.
Ergebnisse:
Im Rückenschwimmen zeigt der Energieverbrauch eine signifikante Korrelation mit den Körperbaumaßen, insbesondere mit Körpergröße und Armspannweite. Sowohl im Freistil- als auch im Rückenschwimmen stand die O2-Aufnahme bei einer Geschwindigkeit von 1,3 m/s in umgekehrter Abhängigkeit mit der Bestleistung über 200 und 400 m. Keine signifikante Beziehung konnte - bei keiner der Testgeschwindigkeiten - zwischen den Charakteristika des Bewegungszyklus und dem Energieverbrauch gefunden werden, jedoch korrelierte die Höhe der innerzyklischen Geschwindigkeitsveränderung im Rückenschwimmen positiv mit dem Energieverbrauch bei 1,1 und 1,2 m/s.]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Biomechanik und Medizin im Schwimmen. Swimming Science VI</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/3048443</link>
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      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:subject>1990</dc:subject>
      <dc:subject>international</dc:subject>
      <dc:subject>Tagung</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Sportmedizin</dc:subject>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <content:encoded><![CDATA[Beiträge des 6. Internationalen Symposiums zur Biomechanik und Medizin im Schwimmen vom 7. bis 11. September 1990 in Liverpool.
Die Beiträge sind geordnet nach Themengruppen:
Biomechanik (8), 
EMG (5),
Schwimmtechnik (9),
Training (6),
Laktatstoffwechsel (16),
Medizin (5),
Kinanthropometrie (5),
Psychologische Faktoren  (3).]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Serumerythropoetin bei Spitzenschwimmern beim Training auf mittlerer Höhe</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037033</link>
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      <author>Roberts, D.</author>
      <author>Smith, D. J</author>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Höhentraining</dc:subject>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biochemie</dc:subject>
      <dc:subject>EPO</dc:subject>
      <dc:subject>Blut</dc:subject>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Roberts, D.</dc:creator>
      <dc:creator>Smith, D. J</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[The hormone erythropoietin (EPO), released under hypoxic conditions, acts to stimulate RBC production. Serum EPO, reticulocyte count (retic), haemoglobin concentration (Hb) and percent haemocrit (Het) were monitored in 6 male world-ranked swimmers during and following a 3-week training camp at 1850 m. Serum EPO and retics were significantly increased by day 19 and remained elevated 3 weeks postaltitude. The Hb values were raised by 5% at the end of the test period, and had retained this level 6 months later. There was a difference in the EPO response by sprinters and endurance specialists. Further work is required to elucidate the mechanism of EPO response and its effects upon performance.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Ernährungsanalyse von Spitzenschwimmern in der Vor-Pubertät</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037034</link>
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      <author>MacLaren, D. P.</author>
      <author>Harte, J. E.</author>
      <author>Hackett, A. F.</author>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Ernährung</dc:subject>
      <dc:subject>Energie</dc:subject>
      <dc:subject>Kohlenhydrat</dc:subject>
      <dc:subject>Energiestoffwechsel</dc:subject>
      <dc:subject>Fett</dc:subject>
      <dc:subject>Eiweiß</dc:subject>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>MacLaren, D. P.</dc:creator>
      <dc:creator>Harte, J. E.</dc:creator>
      <dc:creator>Hackett, A. F.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Information about habitual food intake of pre-adolescent children of an elite swimming group and a non-active control group was systematically obtained. Thirty swimmers (15 male and 15 female, mean age 12.2 ± 0.9 years) trained an average of five times a week (approximately 9 h) and were competing at National level. The control group (15 male and 15 female, mean age 11.9 ± 0.7 years) consisted of normally active children. Measurement of weighed food intake was conducted over three days. The total energy intake and the protein intake for swimmers were significantly higher (P < 0.05 and P < 0.001 respectively), than those of the control group. No significant differences were apparent between the groups for fat and simple and complex carbohydrate intakes. When compared to recommended daily allowances (RDAs), both groups were found to have significantly lower fat intakes and significantly higher protein and total carbohydrate
intakes than normal (P < 0.01). Recommendations to the swimmers were to increase carbohydrate intake and further reduce fat consumption so that the possibility of lowered glycogen stores would be minimised.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Vergleichende Analyse von Untersuchungen zu Geschwindigkeitsverläufen innerhalb eines Zyklus beim Brustschwimmen</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037035</link>
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      <author>Tourny, C.</author>
      <author>Chollet, D.</author>
      <author>Micallef, J. P.</author>
      <author>Macabies, J.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Brustschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:creator>Tourny, C.</dc:creator>
      <dc:creator>Chollet, D.</dc:creator>
      <dc:creator>Micallef, J. P.</dc:creator>
      <dc:creator>Macabies, J.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[The analysis of the speed variations within a breaststroke cycle gives information about the manner in which the different phases of the cycle contribute to swimmer's movement. This study underlines the technical changes in the breaststroke during the last fifteen years and compares the recordings of the speed variations with the curve of the women's 100 m breaststroke champion in the Seoul Olympic Games 1988.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Umsetzung von Erkenntnissen aus der Koordination von Teilbewegungen beim Brust- und Schmetterlingsschwimmen bei der Entwicklung des Techniktrainings</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037036</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037036</guid>
      <author>Hahn, A.</author>
      <author>Krug, T.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Brustschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Schmetterlingsschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungskoordination</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsmerkmal</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:creator>Hahn, A.</dc:creator>
      <dc:creator>Krug, T.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[The aim of this study was to biomechanically analyse the coordination of partial movements in breaststroke and butterfly within different load ranges. By obtaining objective information about the coordination of partial movements, improvements in technical training could be achieved. For technique training a relatively complex procedure has been developed and experimentally tested. The profiles of velocity in breaststroke and butterfly swimming has provided important findings about the criteria for effectiveness of swimming techniques. This has allowed technical models of coordination in these swimming styles to be considerably improved. The results concerning the specificity of coordination in load ranges such as basic endurance and competition specific endurance, as well as under conditions of exhaustion, are informative. This knowledge is the basis of the present development of a specific training technique for breaststroke and butterfly. The measuring capability of speedography has allowed us to pinpoint problem areas and focus on these during training.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Innerzyklische Geschwindigkeitsverluste beim schnellen Brustschwimmen</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037037</link>
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      <author>Manley, P.</author>
      <author>Atha, J.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Brustschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:creator>Manley, P.</dc:creator>
      <dc:creator>Atha, J.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[In an attempt to explain how inter-stroke periodicity and velocity patterns modify the mean swimming pace in breaststroke, the swimming profiles of skilled teenage competititve breaststroke swimmers, four County and four National standard (n = 8), were recorded continuously during three independent trials at each of three different paced swims. Digitally coded on-line velocity profiles over the final 12 m of the pool length were analysed to determine intra-stroke maximum and minimum velocities, leg-arm transitional (glide) velocity, stroke period and mean stroke velocity. At all levels of pace the boys produced larger intra-stroke mean velocities (1.14 m/s), peak velocities (2.14 m/s), and shorter stroke periods (1.30 s) than the girls (1.03 mls, 2.05 mls, and 1.47 s respectively). The girls produced higher mean leg-arm transitional velocities (1.19 m/s) than the boys (1.10 m/s) and the minimum stroke velocity of all swimmers was observed to vary little with sex or pace. The arm action, building on the velocity produced by the leg action, generated the peak velocities while the recovery of the legs led to the minimum intra-stroke velocity. The duration of the leg-arm transition varied greatly, being a marked and extended discontinuity at slow speed, and a smooth transition at maximum speed. The velocity-time profile increasingly approximated to an isosceles triangle as pace increased, from which it may be postulated, on the grounds of simple geometry, that an individual swimmer exhibits a high level of swimming skill when the mean swimming velocity equals half peak velocity. Unless a swimmer introduces qualitative changes in technique, a decrease in stroke period will necessarily follow the generation of higher peak velocities. In skilled swimming the mean stroke velocity is held to be independent of stroking rate for any given peak velocity. For any given mean stroke velocity shorter stroke periods may only be achieved by cutting the stroke cycle, thereby increasing the accelerations and decelerations and hence the effort expended. Optimisation of stroke period for a given peak velocity is, therefore, important in energy conservation, making in this way its contribution to overall competitive swimming performance.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Geschlechtsspezifische Unterschiede der kinematischen und temporären Parameter des Greifstarts</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037038</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037038</guid>
      <author>Kollias, I.</author>
      <author>Baltzopoulos, V.</author>
      <author>Chatzinikolaou, K.</author>
      <author>Tsirakos, D.</author>
      <author>Vasiliadis, I.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Start</dc:subject>
      <dc:subject>männlich</dc:subject>
      <dc:subject>weiblich</dc:subject>
      <dc:subject>Geschlecht</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:creator>Kollias, I.</dc:creator>
      <dc:creator>Baltzopoulos, V.</dc:creator>
      <dc:creator>Chatzinikolaou, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Tsirakos, D.</dc:creator>
      <dc:creator>Vasiliadis, I.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[The purpose of this study was to examine sex differences in the kinematic and temporal parameters of the grab start using twodimensional analysis. The main findings of the study are that male swimmers develop a higher take-off speed without significant delay on the block and the angle of projection is usually above the horizontal. This results in a longer flight period but improved horizontal displacement compared to the start of female swimmers.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die schwimmerischen Fertigkeiten können nicht direkt aus dem Energieverbrauch beim Schwimmen abgeleitet werden</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037039</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037039</guid>
      <author>Chatard, J. C.</author>
      <author>Lavoie, J. M.</author>
      <author>Lacour, J. R.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Fertigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>technische Fertigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:subject>Energiestoffwechsel</dc:subject>
      <dc:subject>Anthropometrie</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:creator>Chatard, J. C.</dc:creator>
      <dc:creator>Lavoie, J. M.</dc:creator>
      <dc:creator>Lacour, J. R.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[The purpose of this study was to determine if swimming skill could be interpreted directly from the energy cost of swimming (C ) per unit distance at a given velocity. A total of 101 males were5 studied. Three performance levels were determined from the slower (A) to the faster (B, C) times over a 400 m swim. For a given velocity, there were no statistical differences in C between the three levels. However, at level C and at 1.1 m/s, C was reduced by 55% and 25% when compared to levels A and B and when calculated per unit of surface area and hydrostatic lift. To evaluate the specific influence of arm length two groups of long- and short-armed swimmers were selected among swimmers of similar height and performance. The C was significantly (P < 0.05) higher by 12 ± 3.3% for short-armed than long-armed swimmers. To evaluate the influence of different types of swimming technique two other groups of similar performance and anthropometric characteristics were selected. The C was significantly higher by 15 ± 3.8% for swimmers preferentially tsing their legs than their arm (P < 0.05). The C of the sprinters was 16.5 ± 3% higher than that of the long-distan~e swimmers. For all the groups, C increased with velocity on average by 10% every 0.1 m/s. Thus, technical ability cannot be interpreted directly from C~. Perfor-mance levels, body size, type of swimming technique and velocity must also be taken into account.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Geschwindigkeit, Zuglänge und Zugfrequenz hochqualifizierter Schwimmer im 50-m-Freistil-Sprint in einem 50- und einem 25-m-Becken</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037040</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037040</guid>
      <author>Wirtz, W.</author>
      <author>Wilke, K.</author>
      <author>Zimmermann, F.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsmerkmal</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Frequenz</dc:subject>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Sprint</dc:subject>
      <dc:tag>Zyklusfrequenz</dc:tag>
      <dc:tag>Zykluslänge</dc:tag>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:creator>Wirtz, W.</dc:creator>
      <dc:creator>Wilke, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Zimmermann, F.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[This study compares distance per stroke, stroke frequency and mean velocity of highly skilled swimmers (n = 7) having raced both in a 25 m and a 50 m pool. Videotapes of the European Championships 1989 (50 m pool) and the ARENA-Meetings (25 m) pool 1989 and 1990 were analysed. Individual differences were found in the kinematic profiles of the variables measured between and within groups. For men, the shorter time in the 25 m pool results came mainly from the better time between 0 and 30 m in the 25 m pool. For women, shorter times in the 25 m pool results mainly from the better time between 20 and 30 m.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Folgen der Veränderung der Zugparameter beim Freistilschwimmen und ihre Simulation</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037041</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037041</guid>
      <author>McArdle, D.</author>
      <author>Reilly, T.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsmerkmal</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Frequenz</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:creator>McArdle, D.</dc:creator>
      <dc:creator>Reilly, T.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[The aim of the study was to examine the effect of altering the normal stroke parameters in front crawl swimming. Seven club swimmers completed a series of 366 m free style trials at five different stroking rates ranging from very slow to very fast. A clear 'inverted U' pattern was observed between stroke frequency and swim velocity; the optimum stroke rate (S0 ) freely chosen by the subject producing the highest swim velocity. Pfuach subject then simulated the front crawl arm action on a swim bench using the five stroke frequencies determined during the pool tests. These were conducted at three different levels of exercise intensity. Oxygen uptake (V0 2 ), VE and heart rate were affected by changes in stroke rate at all intensities. Mean power per stroke varied according to an inverted U curve; the correlation between mean power at S t and maximum swimming velocity was 0.88 (P < 0.01) at the high~~t level of exercise. Total power output at S . was also related to swimming performance (r = 0.85; P < 0.01). 0 M~ximum swimming velocity was not significantly related to vo2 peak measured either on the swim bench or during arm cycling. Results suggest that analysis of responses to varying stroke parameters, particularly power output, may have more relevance for the swimmer than VO peak measured in a dry-land test.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Bewertung der Veränderungen in der Kraultechnik während der einzelnen Trainingsperioden in einem Trainingsjahr</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037042</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037042</guid>
      <author>Arellano, R.</author>
      <author>Pardillo, S.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Entwicklung</dc:subject>
      <dc:subject>Jahr</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:creator>Arellano, R.</dc:creator>
      <dc:creator>Pardillo, S.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[In an effort to determine changes in swimming stroke mechanics over the seasonal training period, a study was initiated to evaluate the degree of change following every mesocycle in the training season (four-month macrocycle training period). Twenty-two average and high level swimmers were evaluated after three different training periods. The swimming movements in the crawl-stroke were recorded underwater and digitized to determine kinematic parameters. The forces generated during a tethered swimming test were sensed using a force transducer. Other kinematic parameters measuring stroke length, stroke frequency and average speed over 50 m of crawl-stroke were analyzed. Analysis of variance with repeated measures showed significant differences in 50 m time (T50), average speed (AV) and maximal force during ten strokes and 30 s efforts. Our findings support the suggestion that improvements in short distance results are closely related to improvements in strength measured during tethered swimming. This type of evaluation would help in effecting better control of the adaptations brought about by specific strength training.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Wettkampfanalyse während Schwimmwettbewerbe der Pan-Pazifischen Spiele 1988 und den Japanischen Olympia-Ausscheidungen 1988</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037043</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037043</guid>
      <author>Wakayoshi, K.</author>
      <author>Nomura, T.</author>
      <author>Takahashi, G.</author>
      <author>Mutoh, Y.</author>
      <author>Miyashito, M.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Japan</dc:subject>
      <dc:subject>Asien</dc:subject>
      <dc:subject>Wettkampf</dc:subject>
      <dc:subject>Meisterschaft</dc:subject>
      <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      <dc:tag>Zykluslänge</dc:tag>
      <dc:tag>Zyklusfrequenz</dc:tag>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:creator>Wakayoshi, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Nomura, T.</dc:creator>
      <dc:creator>Takahashi, G.</dc:creator>
      <dc:creator>Mutoh, Y.</dc:creator>
      <dc:creator>Miyashito, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[The purpose of this study was to determine the velocities (V) associated with the start phase, turn phase and stroke phase in the 100 m and 200 m swimming races, and to investigate the relationship between V, the stroke frequency (SF) and stroke length (SL) during the stroke phase. Swimming performances were analysed in the Pan Pacific Swimming Championships of 1989 and the 1988 Japanese Olympic Trials. The results of this study suggest that the swimmer's ability may be evaluated by determining the SF, SL and V of the three phases in the swimming races.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Kraft- und Geschwindigkeitscharakteristika von Land-Trainingsgeräten im Schwimmen</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037044</link>
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      <author>Klauck, J.</author>
      <author>Daniel, K.</author>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>allg. athlet. Ausbildung</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Arm</dc:subject>
      <dc:subject>Gerät</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Klauck, J.</dc:creator>
      <dc:creator>Daniel, K.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[The specific objectives of this study are the presentation and discussion of mechanical parameters - force, velocity and mechanical power- measured during land training of swimmers performing imitated armstrokes (breastroke or dolphin). The training devices used were stretch cords, an isokinetic mini-gym, and a latissimus machine. Force measurements were made by the means of a strain gauge cell fixed between the traction rope and the hand of the swimmer. The velocity-time curve of the hand was measured by using an ultra-sound Doppler-system. The mechanical power was obtained by analogue multiplication of force and velocity data. The forces measured reached maximal values of 200-300 N, the peak "stroke" velocity of the hand varied between 1 and 4 m/s. Maximum values of the mechanical power up to 500 Y were obtained. It is shown that an imitation of arm strokes in swimming cannot be performed in the force, velocity and time domain simultaneously. Furthermore, the mechanical characteristics of the training devices used yield different time distributions of force and/or velocity and/or mechanical power within the armstroke cycle.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Untersuchung der Blutlaktatprofile in den verschiedenen Schwimmarten</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037045</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037045</guid>
      <author>Kelly, M.</author>
      <author>Gibney, G.</author>
      <author>Mullins, J.</author>
      <author>Ward, T.</author>
      <author>Donne, B.</author>
      <author>O'Brien, M.</author>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Sportphysiologie</dc:subject>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Laktat</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Rückenschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Brustschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Schmetterlingsschwimmen</dc:subject>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Kelly, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Gibney, G.</dc:creator>
      <dc:creator>Mullins, J.</dc:creator>
      <dc:creator>Ward, T.</dc:creator>
      <dc:creator>Donne, B.</dc:creator>
      <dc:creator>O'Brien, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Freestyle swims of varying frequency and intensity are recommended for the determination of specific training programmes for competitive swimmers. This study compared lactate and heart rate responses to swims of the same relative intensity in all four basic swimming strokes. Eleven swimmers (five females, six males) took part in the study. Individual speeds, blood lactates and heart rates were monitored during 4 x 200 m swims performed at four different intensities between 80% and maximum in each of the four basic strokes and in the medley. Multiple correlation analysis showed the existence of significant correlation between speeds at the onset of blood lactate accumulation for all strokes (P < 0.01). Significant correlations were also found for maximum speeds across strokes (P < 0.01). The interstroke speed conversion ratio was constant at both the onset of blood lactate accumulation and maximum effort in all strokes. Lactate levels were more variable across strokes at different swimming intensities. Heart rates also showed great variability. The results of this study show that the most significant stroke correlations are found using speed rather than lactate or heart rate comparisons.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Analyse verzögerter Trainingswirkungen bei der Vorbereitung der westdeutschen Wasserball-Mannschaft auf die Olympischen Spiele 1988</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037046</link>
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      <author>Hohmann, A.</author>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Olympische Sommerspiele 1988</dc:subject>
      <dc:subject>Wasserball</dc:subject>
      <dc:subject>BRD</dc:subject>
      <dc:subject>unmittelbare Wettkampfvorbereitung</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingswirkung</dc:subject>
      <dc:subject>Adaptation</dc:subject>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Hohmann, A.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[This study investigated the variations in the timescale of adaptation to endurance training using the German national water polo players preparing for the Fifth World Championships in 1986. Regression analysis was used on the training and performance data collected, and this highlighted the fact that four players peaked from endurance training in the days immediately prior to the championships whereas four others peaked after the championships. A repeat analysis performed on these players in preparation for the 1988 Olympic Games produced similar results, thus verifying the stability of this training adaptation.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Bedeutung von Kalkulationsschemata zur Vereinfachung der Interpretation von Laktattests</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037047</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037047</guid>
      <author>Olbrecht, J.</author>
      <author>Mader, A.</author>
      <author>Heck, H.</author>
      <author>Hollmann, W.</author>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Laktat</dc:subject>
      <dc:subject>Test</dc:subject>
      <dc:subject>Stoffwechsel</dc:subject>
      <dc:subject>Sportphysiologie</dc:subject>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Olbrecht, J.</dc:creator>
      <dc:creator>Mader, A.</dc:creator>
      <dc:creator>Heck, H.</dc:creator>
      <dc:creator>Hollmann, W.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Blood lactate (BLa) response to exercise has become routine to determine the aerobic and anaerobic capacity of athletes and to monitor training individually. For the interpretation of BLa as a parameter of metabolic activity, there is no fundamental concept. This contributes to multiple and debatable presentations of BLa thresholds and leads to controversial conclusions and divergent applications of BLa tests. The purpose of this study was to present some results of a swim-specific calculation scheme (SCS) which depicts BLa in the context of the whole metabolic process. The SCS is based on a mathematical approach to aerobic and anaerobic metabolism regulation and describes BLa as a result of oxidative BLa elimination and BLa production (BLaP) rates related to the maximal capacity of BLaP and oxygen uptake (VO ). The scheme also needs a speed-energy expenditure relation (SE~). The study was performed on 778 male swimmers using two-speed tests, competition or training series at constant speed (TRS).]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Herzfrequenz- und Laktatreaktionen auf Schwimmbelastungen</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037048</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037048</guid>
      <author>Peyrebrune, M. C.</author>
      <author>Hardy, C. A.</author>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Herzfrequenz</dc:subject>
      <dc:subject>Laktat</dc:subject>
      <dc:subject>Sportphysiologie</dc:subject>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Peyrebrune, M. C.</dc:creator>
      <dc:creator>Hardy, C. A.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[The purpose of the study was to determine a relationship between heart rate (HR) and blood lactate (La) levels in swimmers using swimming velocity as the dependent variable. Eleven male competitive swimmers carried out two tests on separate days to establish this relationship. The first test involved a 500 yard incremental swim; lap times were recorded manually, and HR determined from a microcomputer strapped below the chest. The second test involved five successively faster 200 yard repeats with fifteen minuts rest between each. Again lap times were recorded manually, and blood lactate concentrations determined from a finger-prick sample after each stage. Heart rate and La deflection velocities were then identified from graphs obtained in the respective tests. Deflection {d) velocities in the HR test were recorded in eight subjects while no deflection point was observed in the remaining three. Retest results with five of the subjects obtained deflection
velocities in two subjects, but none in the three others. Blood lactate deflection velocities were gained in all subjects, and the 2 mM and 4 mM speeds extrapolated from the graphs. Mean (± SD) velocities (m/s) for HR d, La d, 2 mM and 4 mM were 1.334 (± 0.084) mls, 1.257 (± 0.078) mls, 1.291 (± 0.113) m/s and 1.419 (± 0.126) mls respectively. The HR deflection velocity was significantly higher (P < 0.001) than La d velocity and 2 mM velocity, but significantly lower (P < 0.01) than 4 mM/1 velocity. Blood lactate deflection velocity was not significantly different from the 2 mM velocity. The time differences calculated from these speeds for 200 m and 500 m ranged from 4.2 to 18.2 s, and from 10.5 to 45.4 s respectively. The extent of these differences led the researchers to conclude that althouah HR measurements are valuable when more accurate methods are0 not available, there can still be a large margin of error. This index may be unacceptable for the monitoring of training intensity in international class swimmers.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Physiologische Adaptationen an 60 vs 20 Minuten Schwimmtraining bei 76% VO2max</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 1992 18:39:06 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037049</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037049</guid>
      <author>D'Acquisto, L. J.</author>
      <author>Barzdukas, A. P.</author>
      <author>Dursthoff, P.</author>
      <author>Letner, C.</author>
      <author>Troup, J. P.</author>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Adaptation</dc:subject>
      <dc:subject>Sportphysiologie</dc:subject>
      <dc:subject>Enzym</dc:subject>
      <dc:format>Kongressband, Tagungsbericht</dc:format>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>D'Acquisto, L. J.</dc:creator>
      <dc:creator>Barzdukas, A. P.</dc:creator>
      <dc:creator>Dursthoff, P.</dc:creator>
      <dc:creator>Letner, C.</dc:creator>
      <dc:creator>Troup, J. P.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[The intent of this project was to evaluate the benefits of swim training at 76 ± 2% V02 max for 60 vs 20 min duration would have on submaximal and maximal swimming performances. Moderately trained swimmers (n = 17) were divided into two groups. The GRP1 (n = 7) trained for 60 min while GRP2 trained 20 min per session. Both groups worked at the same intensity (76 ± 2% V0 2 max) and frequency (5 sessions per week). The duration of the study was 5 weeks. The primary findings of this study included: (1) 60 min of moderate intensity swimming resulted in enhanced perfomance (91.44 and 365.88 m), increased aerobic power and swimming efficiency (P < 0.05); (2) 20 minutes of work was adequate in maintaining aerobic power and improving swimming efficiency, but did not result in faster swimming; (3) 60 and 20 min of work at 76 ± 2% V0 2 max resulted in a decrease of muscle CS and PFK activity.]]></content:encoded>
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