<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="/bms/themes/root/assets/xsl/rss.xsl"?>
<rss version="2.0" xmlns:opensearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">
  <channel>
    <title>Results for </title>
    <description>Showing 1101 - 1150 results of 1434</description>
    <generator>Laminas_Feed_Writer 2 (https://getlaminas.org)</generator>
    <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Search/Results?sort=first_indexed+desc%2Cfirst_indexed+desc&amp;limit=50&amp;page=23&amp;type=AllFields&amp;lng=en</link>
    <opensearch:totalResults>1434</opensearch:totalResults>
    <opensearch:startIndex>1100</opensearch:startIndex>
    <opensearch:itemsPerPage>50</opensearch:itemsPerPage>
    <atom:link rel="first" type="application/rss+xml" title="Go to First Page" href="https://bms.sport-iat.de/bms/Search/Results?sort=first_indexed+desc%2Cfirst_indexed+desc&amp;limit=50&amp;view=rss&amp;type=AllFields&amp;lng=en"/>
    <atom:link rel="previous" type="application/rss+xml" title="Go to Previous Page" href="https://bms.sport-iat.de/bms/Search/Results?sort=first_indexed+desc%2Cfirst_indexed+desc&amp;limit=50&amp;view=rss&amp;page=22&amp;type=AllFields&amp;lng=en"/>
    <atom:link rel="next" type="application/rss+xml" title="Go to Next Page" href="https://bms.sport-iat.de/bms/Search/Results?sort=first_indexed+desc%2Cfirst_indexed+desc&amp;limit=50&amp;view=rss&amp;page=24&amp;type=AllFields&amp;lng=en"/>
    <atom:link rel="last" type="application/rss+xml" title="Go to Last Page" href="https://bms.sport-iat.de/bms/Search/Results?sort=first_indexed+desc%2Cfirst_indexed+desc&amp;limit=50&amp;view=rss&amp;page=29&amp;type=AllFields&amp;lng=en"/>
    <atom:link rel="self" type="application/rss+xml" href="https://bms.sport-iat.de/bms/Search/Results?sort=first_indexed+desc%2Cfirst_indexed+desc&amp;limit=50&amp;view=rss&amp;page=23&amp;type=AllFields&amp;lng=en"/>
    <item>
      <title>Merkmale der Beschleunigung des Unterarms im Schwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037181</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037181</guid>
      <author>Ohgi, Y.</author>
      <author>Ichikawa, H.</author>
      <author>Miyaji, C.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Beschleunigung</dc:subject>
      <dc:subject>Arm</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Ohgi, Y.</dc:creator>
      <dc:creator>Ichikawa, H.</dc:creator>
      <dc:creator>Miyaji, C.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[In der Untersuchung wurde die Beschleunigung des rechten Unterarms beim Schwimmen beobachtet. Dazu wurde ein dreiachsiger Beschleunigungsmesser eingesetzt. Es war sowohl ein Vergleich der Ergebnisse innerhalb einer Person als auch der Probanden untereinander möglich. Jede Armzugdauer  wurde in [0,1] normalisiert. Die Beschleunigungswerte wurden im selben Intervall und in Bezug zur normalisierten Zeit von der x-, y- und z-Achse ermittelt. Es wurde untersucht, ob ein bestimmtes Ein-Zug-Beschleunigungsmuster zu einer bestimmten Schwimmart gehört. In dieser Studie wurde mit der nach Maharanobi generalisierten Distanz gearbeitet (eine Möglichkeit der Diskriminationsanalyse). Es erfolgte die Diskriminierung bestimmter Beschleunigungsserien im Falle von n=10, 20, 25.
Ergebnis:
Die Untersuchungen ergaben, dass die Möglichkeit besteht, unter Verwendung von Beschleunigungssignalen einen bestimmten Zug einer Schwimmart mit hoher Genauigkeit zu diskrimninieren.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Der Beitrag der Körperrollbewegung auf die Handgeschwindigkeit im Freistilschwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037182</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037182</guid>
      <author>Payton, C. J.</author>
      <author>Bartlett, R. M.</author>
      <author>Baltzopoulos, V.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Hand</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Payton, C. J.</dc:creator>
      <dc:creator>Bartlett, R. M.</dc:creator>
      <dc:creator>Baltzopoulos, V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[In der Untersuchung wurde ermittelt, welchen Effekt die Körperrollbewegung auf die Handgeschwindigkeit während der Einwärtszugphase (insweep) beim Freistilschwimmen ausübt.
Methode:
Sechs Schwimmer absolvierten Tests mit einer am Rücken befestigten Leichtgewichts-Flosse. Die Bewegung der Flosse wurde über Wasser mittels Video aufgezeichnet und digitalisiert, um die kinematischen Daten der Körperrollbewegung zu ermitteln. Jede Armaktion des Schwimmers wurde gleichzeitig unter Wasser über drei Kameras aufgezeichnet. Diese Videoaufzeichnungen wurden danach manuell digitalisiert, um 3-D-Koordinaten  von Hand und Schulter in der Einwärtszugphase zu erhalten.
Ergebnis:
Die Schwimmer rollen in der Einwärtszugphase in die neutrale Position zurück (Flosse steht vertikal), womit die Körperrollbewegung zur Reduzierung der Handgeschwindigkeit in dieser Phase beiträgt. Im Durchschnitt würde die Handgeschwindigkeit in der Einwärtsphase ohne Körperrollbewegung um 46+/-15 % höher sein. Die Körperrollbewegung trägt also nicht zur Erzeugung von Geschwindigkeit in der Einwärtsphase beim Freistilschwimmen bei.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>A mass of water added to the swimmer's mass to estimate the velocity in dolphin-like swimming below the water surface</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037183</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037183</guid>
      <author>Colman, V.</author>
      <author>Persyn, U.</author>
      <author>Ungerechts, B.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Hydrodynamik</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Schmetterlingsschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsmerkmal</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Colman, V.</dc:creator>
      <dc:creator>Persyn, U.</dc:creator>
      <dc:creator>Ungerechts, B.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Delphinbewegung unter Wasser wird von immer mehr Schwimmern im Schmetterlings- und Rückenschwimmen (sowie in der Wasserrettung mit steifen Flossen) eingesetzt. Die Geschwindigkeitsvariation des Körperschwerpunkts (KSP) wurde als Kriterium der mechanischen Effizienz verwendet. Um Interpretationen des Vortriebs zu ermöglichen, wurden bei einem Schwimmer die Wasserverschiebungen an zwei Seiten der unteren Extremitäten mittels Farbe sichtbar gemacht.
Ergebnisse:
Sowohl mit als auch ohne Flossen trat die Beschleunigung des KSP während der kompletten Abwärtsphase und dem letzten Teil der Aufwärtsphase des Beinschlags auf. Eine Verlangsamung der Geschwindigkeit wurde verzeichnet während des Übergangs von der Auf- zur Abwärtsbewegung des Beinschlags. Außerdem erzeugt ein rotierender Wirbel einen Abdruck während des Beginns des Beinschlags.
Die weitere Untersuchung dessen, inwieweit ein globaler KSP (KSP des Körpers plus eine zusätzliche Wassermasse hinter den Beinen bzw. Flossen) sich vom KSP unterscheidet. Der untersuchte Sportler konnte erstaunlicherweise eine gleiche Geschwindigkeit des KSPglobal halten.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Der Wasserwiderstand beim Menschen bei beschleunigter Bewegung: Eine experimentelle Untersuchung des Konzepts der zusätzlichen Masse</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037184</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037184</guid>
      <author>Klauck, J. M.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Hydrodynamik</dc:subject>
      <dc:subject>Widerstand</dc:subject>
      <dc:subject>Beschleunigung</dc:subject>
      <dc:subject>Modellierung</dc:subject>
      <dc:subject>mathematisch-logisches Modell</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Klauck, J. M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Durch den Einsatz eines speziellen Zugsystems, mit dessen Hilfe der Schwimmer aus der Ruheposition auf eine konstante Geschwindigkeit beschleunigt werden konnte und durch Messung der Geschwindigkeits-Zeit-Kurve mittels eines elektro-optischen Geräts war es möglich, den individuellen Wasserwiderstand bei jedem gegebenen Geschwindigkeits- und Zeitwert zu ermitteln. Dies erfolgte mittels eines mathematischen Modells, welches die Kräfte zwischen dem Zugsystem und dem Schwimmer berücksichtigt, sowie durch Einbeziehung  der gemessenen kinematischen Werte der Geschwindigkeit und der Beschleinigung in den Modellierungsprozess.
Es zeigte sich, dass der Wasserwiderstand aus zwei Bestandteilen besteht: der erste ist abhängig von der Geschwindigkeit, der zweite berücksichtigt den Übergang von einem Geschwindigkeitswert zum nächsten (Beschleunigung). Der beschleunigungsbezogene Widerstand ergibt somit einen Proportionalitätsfaktor, die sogenannte "zusätzliche Masse", die von einem beschleunigten Schwimmer zu bewegen ist. Die Werte der zusätzlichen Masse belaufen sich zwischen 30-70 kg mit großen Variationen innerhalb der Probandengruppe. Der Widerstandskoeffizient infolge der stationären Fließbedingungen (z. B. bei konstanter Geschwindigkeit) variierte zwischen 25 und 35 kg/m, was mit den Angaben aus der Literatur übereinstimmte.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Intervall-Hypoxietraining steigert die Wirkung körperlicher Belastung im Schwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037185</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037185</guid>
      <author>Bulgakova, N. J.</author>
      <author>Kovalev, N. V.</author>
      <author>Volkov, N. I.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Intervallmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Hypoxie</dc:subject>
      <dc:subject>Adaptation</dc:subject>
      <dc:subject>Belastung</dc:subject>
      <dc:subject>Sportphysiologie</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Mittel</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Bulgakova, N. J.</dc:creator>
      <dc:creator>Kovalev, N. V.</dc:creator>
      <dc:creator>Volkov, N. I.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Zwei Probandengruppen (Experimental- und Kontrollgruppe) zu je sechs Personen absolvierten während eines dreimonatigen Experimentaltrainings Training gleichen Typs. Die Kontrollgruppe verwendete dabei traditionelle Trainingsmittel und -methoden. Die Experimentalgruppe nutzte neben den traditionellen Methoden zusätzlich verschiedene Möglichkeiten der Hypoxie in der Wiederherstellungsperiode nach den Hauptbelastungen.
Ergebnis:
Der Einsatz der Intervallhypoxiemethode als zusätzliches Trainingsmittel erhöhte das absolute Niveau der Anpassung an anaerobe alaktazide Belastungen; er verringerte jedoch die Rate der adaptationellen Veränderungen bei diesem Belastungstyp.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Auswirkungen wiederholten Höhentrainings bei Eliteschwimmern</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037186</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037186</guid>
      <author>Nomura, T.</author>
      <author>Mankyu, H.</author>
      <author>Ooba, M.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Höhentraining</dc:subject>
      <dc:subject>Adaptation</dc:subject>
      <dc:subject>Biochemie</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Nomura, T.</dc:creator>
      <dc:creator>Mankyu, H.</dc:creator>
      <dc:creator>Ooba, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Ziel der Studie bestand in der Untersuchung der Auswirkungen wiederholten Höhentrainings auf die physiologischen Werte und die Leistung nach dem Höhenaufenthalt.
20 gut trainierte Schwimmer  absolvierten zwei Höhentrainings in 1895 m. Fünf dieser Probanden absolvierten danach noch weitere Aufenthalte auf selber Höhe, sodass sie auf insgesamt 5 mal während zwei Jahren kamen.
Ergebnisse:
Während der ersten Woche in der Höhe kam es zu einem signifikanten Anstieg des Erythropoietin (EPO) um 24 %, dieses normalisierte sich jedoch nach dem 12. Tag ohne signifikante Veränderungen von Hb und Ht. Gleiches wurde während des zweiten Höhentrainings registriert. Die OBLA-Geschwindigkeit, die aus Schwimmtests mit vier Geschwindigkeiten abgeleitet wurde, verringerte sich in der Höhe, normalisierte sich aber nach dem Höhenaufenthalt wieder. Es gab keine Unterschiede zwischen der OBLA-Geschwindigkeit vor und nach dem Höhentrainingsaufenthalt. Maximales Blutlaktat (LAmax) und die Schwimmzeit im maximalen Schwimmtest wurden durch das Höhentraining positiv beeinflusst. Während und nach der Höhentrainingsphase wurden in 12 von 19 Disziplinen neue Veranstaltungsrekorde aufgestellt.
Schlussfolgerung:
Trotz des Auftretens hämatologischer und erythropoietetischer Verbesserungen kam es zu keiner signifikanten Verbesserung der OBLA-Geschwindigkeit. Wiederholtes Höhentraining führt zu einer akkumulierten Wirkung auf die maximale Laktatkonzentration und die Verbesserung der Schwimmleistung. Dennoch konnten sich aufgrund ihres Fitness-Niveaus, ihrer mentalen Vorbereitung oder Ernährungsproblemen nicht alle Schwimmer an das Höhentraining anpassen.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Unterschiede im Laktat-, Ammoniak- und Katecholaminstoffwechsel bei Kindern und Erwachsenen nach supramaximaler Belastung im Schwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037187</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037187</guid>
      <author>Prado, L. S.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Kind</dc:subject>
      <dc:subject>Erwachsene</dc:subject>
      <dc:subject>Alter</dc:subject>
      <dc:subject>Biochemie</dc:subject>
      <dc:subject>Laktat</dc:subject>
      <dc:subject>Stickstoff</dc:subject>
      <dc:subject>Aminosäure</dc:subject>
      <dc:subject>Hormon</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Prado, L. S.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Ziel der Studie bestand in der Untersuchung  der Stoffwechselmuster von Laktat, Ammoniak und Katecholaminen nach einer Phase spezifischen anaeroben Trainings. 12 Kinder und 12 erwachsene Männer trainierten über sechs Wochen dreimal wöchentlich, wobei in jeder Trainingseinheit eine spezifische anaerobe Serie absolviert wurde. Vor und nach dieser Trainingsphase absolvierten die Probanden einen 100-m-Sprint, einen 20-m-Sprint, einen 45-s-Sprint und einen 12-min-Schwimmtest. Es wurde die Schwimmleistung registriert und nach jedem Test die Blutlaktat-, Ammoniak-, Adrenalin- und Noradrenalinkonzentratuion bestimmt.
Ergebnisse:
Die Kinder zeigten vor und nach der Trainingsphase signifikant niedrigere Nachbelastungs-Laktat-, Ammoniak- und Katecholaminwerte als die Erwachsenen. Das Training führte bei den Kindern zu keiner Veränderung der Leistung oder der physiologischen Parameter. Bei den Erwachsenen wurde eine Verbesserung der Schwimmleistung registriert; die Nachbelastungs-Ammoniakkonzentrationen waren nach der Trainingsphase signifikant niedriger und die Katecholaminkonzentrationen signifikant höher als zuvor.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Trainingsbelastung und Leistung im Schwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037188</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037188</guid>
      <author>Chatard, J. C.</author>
      <author>Mujika, I.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Belastung</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsgestaltung</dc:subject>
      <dc:subject>Tapering</dc:subject>
      <dc:subject>Übertraining</dc:subject>
      <dc:subject>mathematisch-logisches Modell</dc:subject>
      <dc:subject>Leistung</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsintensität</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsumfang</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Chatard, J. C.</dc:creator>
      <dc:creator>Mujika, I.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel des Beitrages ist die Beantwortung der Frage danach, welche Trainingskomponenten die Kondition maximieren und die Schwimmleistung verbessern. Ein zweites Anliegen ist es zu zeigen, dass die Daten der Trainingsbelastung und der Leistung ein nützliches Hilfsmittel zur Bewertung der individuellen Adaptationsprofile entweder durch einfache statistische Analysen oder durch Systemmodelle sein können.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Die Struktur der technischen und taktischen Aktivitäten von Wasserballspielern der 1. jugoslawischen Liga während des Spiels</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037189</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037189</guid>
      <author>Dopsaj, M.</author>
      <author>Matkovic, I.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Wasserball</dc:subject>
      <dc:subject>Jugoslawien</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Taktik</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsstruktur</dc:subject>
      <dc:subject>Wettkampf</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Dopsaj, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Matkovic, I.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[The aim of the research was to study the structure of technical and tactical activities of water polo players in the First Yugoslav League during the game. The sample included nine top Yugoslav water polo players and the total of nine water polo games were analysed. This research covered the following variables: passing the ball, receiving the ball and shooting. The variables were observed in relation to the frequency of performing the elements, in relation to distance (short= up to 5m, middle = 5-lOm and long= over !Om), and in relation to the efficacy of performing the elements. The variables were also observed in relation to absolute values (whole game) and relative values (each quarter). A player performs the average of 38.75±14.49 passes per game (9.13, 10, 11 and 8.63 passes per quarters, respectively), 32.13±9.55 receivings (7.88, 8.63, 8.75 and 6.88 receivings per quarters, respectively) and 7.88±3.14 shoots (2.38, 2.25, 1.25 and 2 shoots per quarters, respectively). The efficacy of the elements of passing and receiving the ball is very high (88.97% and 95.48%, respectively) and it does not change per quarters (F=0.363, p=0.78; F=0.361, p=0.77, respectively). The efficacyof shooting is 54.02±18.5% and it also does not change in relation to quarters observed (F=1.27, p=0.307). However, the efficacy of shooting from middle distances changes in a statistically significant way, the least being in the first and the fourth quarters (50% and 25%, respectively), which also holds for the efficacy of shooting from long distances, the least being in the fourth quarter. During the process of training water polo teams in the Yugoslav Water Polo League, trainers should insist on increasing the efficacy of shooting from middle and long distances under the conditions of progressive fatigue.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Auswirkungen hochintensiven Intervalltrainings unter hypobarer Hypoxie auf die anaerobe Kapazität und die maxiamle Sauerstoffaufnahme</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037190</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037190</guid>
      <author>Ogita, F.</author>
      <author>Tabata, I.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Hypoxie</dc:subject>
      <dc:subject>Druck</dc:subject>
      <dc:subject>Intervallmethode</dc:subject>
      <dc:subject>O2-Aufnahme</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsfähigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>anaerob</dc:subject>
      <dc:subject>intermittierend</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Ogita, F.</dc:creator>
      <dc:creator>Tabata, I.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war es zu untersuchen, ob hochintensives Intervalltraining unter hypobarer Hypoxie zur Verbesserung der anaeroben Kapazität und der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max) führt. Neun gut trainierte College-Schwimmer absolvierten zwei Wochen lang an fünf Tagen je Woche zwei Stunden täglich ein Intervalltraining unter hypobarer Hypoxie, die einer Höhe von 3000 m über Null entsprach. Die Intervallbelastung bestand aus 7-8 Sets von 20-s-Belastungen bei 130%VO2max. mit jeweils 10 s Ruhepause zwischen jeder Belastung.
Ergebnisse:
Nach dem Training gab es keine Veränderung der VO2max, während die anaerobe Kapazität - bestimmt durch das maximale Sauerstoffdefizit - sich signifikant um 10 % erhöhte. Die Wasserfließrate und die Belastungsdauer, bei der die anaerobe Kapazität erreicht wurde, erhöhten sich nach dem Training ebenfalls signifikant.
Schlussfolgerung:
Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass das hochintensive Intervalltraining unter hypobarer Hypoxie  bevorzugt zur Verbesserung der anaeroben Energiebereitstellung als zur Verbesserung des aeroben Energiestoffwechsels eingesetzt werden sollte.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Die Auswirkungen eines treibenden Schwimmanzugs auf Sauerstoffaufnahme und Herzfrequenz beim Schwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037191</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037191</guid>
      <author>Yamamoto, K.</author>
      <author>Miyachi, M.</author>
      <author>Hara, S.</author>
      <author>Yamaguchi, H.</author>
      <author>Onodera, S.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Bekleidung</dc:subject>
      <dc:subject>Material</dc:subject>
      <dc:subject>Hydrodynamik</dc:subject>
      <dc:subject>Auftrieb</dc:subject>
      <dc:subject>O2-Aufnahme</dc:subject>
      <dc:subject>Herzfrequenz</dc:subject>
      <dc:subject>Energie</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Yamamoto, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Miyachi, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Hara, S.</dc:creator>
      <dc:creator>Yamaguchi, H.</dc:creator>
      <dc:creator>Onodera, S.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Untersuchung der Auswirkungen des Tragens eines treibenden Schwimmanzuges auf den Energieverbrauch beim Schwimmen. Acht Probanden nahmen an der Studie teil. Sie wurden unter Wasser gewogen - mit (F) und ohne (N) dem treibenden Schwimmanzug. Die Probanden schwammen unter zwei Geschwindigkeitsbedingungen im Schwimmkanal, gemessen wurden jeweils VO2 und Herzfrequenz bei jeder Geschwindigkeit im Stufentest. In einem 25-m-Becken absolvierte jeder Proband einen 400-m-Freistil-Test unter F und N.
Ergebnisse:
Das Unterwassergewicht mit dem treibenden Schwimmanzug war signifikant niedriger als unter N. VO2 und Herzfrequenz waren bei moderater Geschwindgkeit ebenfalls beim Tragen des treibenden Schwimmanzugs signifikant niedriger als unter N. Bei höherer Geschwindigkeit gab es hierfür keine Signifikanz. Beim 400-m-Test war die Herzfrequenz unter F signifikant niedriger als unter N.
Schlussfolgerung:
Diese Ergebnisse zeigen, dass das Tragen des treibenden Schwimmanzuges durch Geschwindigkeitsveränderungen beeinflusst wurde und den Energieverbrauch beim Schwimmen mit moderater Geschwindigkeit vermindert.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Trainingsanpassungen für eine optimale Leistung</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037192</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037192</guid>
      <author>Costill, D. L.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Adaptation</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsdiagnostik</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Tapering</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsumfang</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Costill, D. L.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Der Beitrag wollte das Wissen bezüglich der positiven und negativen Aspekte des Schwimmtrainings näher aufhellen. Es ist offensichtlich, dass das heute favorisierte Training mit exzessiven Umfängen von >5000-7000 m/Tag für Schwimmer, deren Wettkampfbelastung bei nur wenigen Minuten liegt, physiologisch nicht gerechtfertigt ist. Zumindest Schwimmer ab dem 17. Lebensjahr sollten im Training mehr Augenmerk auf die spezifischen Kraft- und Schnelligkeitsanforderungen legen. Es scheint so, dass diese Eigenschaften adäquat mit Wassertraining entwickelt werden können, während zusätzliches Krafttraining an Land nur wenig Einfluss auf die Leistung hat. Wiederholt hat sich gezeigt, dass exzessives Training die Leistung der Muskelfasern und die Sprintfähigkeit reduziert. Das Tapering stellt bei um 30 % reduziertem Belastungsumfang über 3-4 Wochen andererseits diese Qualitäten wieder her.
Verf. hoffen, dass zukünftige Studien dazu beitragen, geschlechtsspezifische Unterschiede in der Trainingsanpassung und der Reaktion auf Tapering bei Schwimmern aufzuhellen, da diese Informationen zu einem besseren Verständnis der die kontraktilen Merkmale spezifischer Muskelfasertypen während Training und Tapering regulierenden Mechanismen  führen könnten.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Unterbrochene Hypoxie und intervallförmiges Hypoxietraining im Schwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037193</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037193</guid>
      <author>Volkov, N. I.</author>
      <author>Smirnov, V. V.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Hypoxie</dc:subject>
      <dc:subject>Höhentraining</dc:subject>
      <dc:subject>intermittierend</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Volkov, N. I.</dc:creator>
      <dc:creator>Smirnov, V. V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Unter Belastung kann simulierte hypoxische Hypoxie die Trainingswirkung intensivieren und die Anpassung des Organismus beschleunigen. Es wurden die Auswirkungen der kombinierten Anwendung von intervallartiger hypoxischer Hypoxie und vier Arten von Intervallbelastung auf dem Fahrradergometer in zwei Gruppen von hochklassigen Schwimmern untersucht. Bei der Ausführung dieser Arten von Intervallbelastung wurde durch Atmen in ein geschlossenes System und Absorption des ausgeatmeten CO2 sowie teilweises Wiederauffüllen des verbrauchten O2 unterbrochene Hypoxie induziert. Basierend auf Laboruntersuchungen wurde ein experimentelles Trainingsprogramm unter Verwendung von Intervallbelastungen und simulierter hypoxischer Hypoxie zur Vorbereitung von Schwimmern auf Hauptwettkämpfe entwickelt. Im Ergebnis eines vierwöchigen Trainings verbesserten sich die Werte der Leistungsfähigkeit in speziellen Labortests deutlich.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Blutlaktatreaktionen auf unterschiedliche Kombinationen von Schwimmgeschwindigkeit und Pausendauer im Intervalltraining</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037194</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037194</guid>
      <author>Wakayoshi, K.</author>
      <author>Tatesada, E.</author>
      <author>Ono, K.</author>
      <author>Terada, A.</author>
      <author>Ogita, F.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Intervallmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsgestaltung</dc:subject>
      <dc:subject>Laktat</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Wakayoshi, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Tatesada, E.</dc:creator>
      <dc:creator>Ono, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Terada, A.</dc:creator>
      <dc:creator>Ogita, F.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Ziel der Studie bestand in der Bestimmung der Blutlaktatreaktion auf unterschiedliche Kombinationen von Schwimmgeschwindigkeit und Pausendauer im Intervalltraining im Schwimmen. Probanden waren zehn männliche College-Schwimmer. Alle Tests wurden in Freistillage absolviert. Es wurden die mittleren Geschwindigkeiten bei einem maximalen 20-min-Schwimmtest (V20min) sowie bei einem maximalen 100-m-Schwimmtest (Vmax) bestimmt. Die Schwimmer erhielten die Aufgabe, 10x100 m im Intervall bei drei verschiedenen Geschwindigkeiten (105 %, 110 % und 115 %V20min) und drei unterschiedlichen Erholungsintervallen für jede der Geschwindigkeiten (7, 10 und 20 s für 105 %, 30, 40 und 55 s für 110 % und 50, 90 und 120 s für 115%V20min) zu schwimmen. Nach jedem Intervall wurde eine Blutprobe entnommen, um die Laktatkonzentration zu bestimmen.
Ergebnisse:
Bei jeder Geschwindigkeit verringerte sich der Blutlaktatwert signifikant mit zunehmender Pausendauer.
Schlussfolgerung:
Im Intervalltraining ist die Kombination zwischen Pausendauer und Schwimmgeschwindigekit dem Trainingsziel entsprechend festzulegen.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Die Auswirkungen des Nur-Arme- und Nur-Beine-Trainings auf die Merkmale der Schwimmleistung und die Ausdauer an Land bei Schwimmern</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037195</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037195</guid>
      <author>Konstantaki, M.</author>
      <author>Winter, E. M.</author>
      <author>Swaine, I. L.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Arm</dc:subject>
      <dc:subject>Bein</dc:subject>
      <dc:subject>Ergometrie</dc:subject>
      <dc:subject>Simulation</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsfaktor</dc:subject>
      <dc:subject>Ausdauer</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Konstantaki, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Winter, E. M.</dc:creator>
      <dc:creator>Swaine, I. L.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Studie verglich die Arme- und Beineleistung und die Ausdauer an Land vor und nach einem 6-wöchigen Schwimmtraining. 14 Schwimmer absolvierten entweder nur ein Arme- oder nur ein Beine-Training. Vor und nach diesem Training erfolgten zwei Tests: Erstens ein simuliertes Armziehen und Beinschlagen bis zur Ermüdung, aus dem die Ausdauerfähigkeit an Land als Gesamtbelastungszeit (TETarms; TETlegs) abgeleitet wurde; und zweitens 200-m-Arme-, 200-m-Beine- und 400-m-Gesamttests, aus denen mittels Videaoaufzeichnungen Zuglänge pro Armzug und Beinschlag errechnet wurden.
Ergebnisse:
MANOVA mit wiederholten Messungen zeigte, dass sich nach dem Nur-Arme-Training TETarms, die 200-m-Armeleistung und die Zuglänge pro Armzug verbesserten, während nach dem Nur-Beine-Training sich nur die 200-m-Beine-Leistung und die Zuglänge pro Beinschlag verbesserten.
Schlussfolgerung:
Die Ergebnisse zeigen, dass ein ausschließliches Arme- bzw. Beinetraining Verändeungen in der lokalen Muskelausdauer bzw. Technik der entsprechenden Gliedmaßen hervorruft, was jedoch nicht zwangsläufig zu einer Verbesserung der Gesamtleistung über mittlere Schwimmstrecken führt.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Die Prinzipien des Vortriebs im Schwimmen und Fragen des Vermittelns: Die Verwendung praktischer Experimente zum besseren Verständnis des Auftriebsprinzips und des Magnus-Effekts</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037196</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037196</guid>
      <author>Strass, D.</author>
      <author>Bäurle, W.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Hydrodynamik</dc:subject>
      <dc:subject>Auftrieb</dc:subject>
      <dc:subject>Vortrieb</dc:subject>
      <dc:subject>Sportpädagogik</dc:subject>
      <dc:subject>Experiment</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Strass, D.</dc:creator>
      <dc:creator>Bäurle, W.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Es werden einfache physikalische Experimente zum besseren Verständnis der physikalischen Grundlagen des Vortriebs, des dynamischen Auftriebs und des Magnus-Effekts vorgestellt.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Untersuchungen zum zwischenmenschlichen Verhältnis zwischen Trainer und Sportler im Jugendschwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037197</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037197</guid>
      <author>de Martelaer, K.</author>
      <author>de Knop, P.</author>
      <author>Vanden Auweele, Y.</author>
      <author>Wylleman, P.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>soziale Beziehung</dc:subject>
      <dc:subject>Sportsoziologie</dc:subject>
      <dc:subject>Trainer</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>de Martelaer, K.</dc:creator>
      <dc:creator>de Knop, P.</dc:creator>
      <dc:creator>Vanden Auweele, Y.</dc:creator>
      <dc:creator>Wylleman, P.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Ziel der Studie war die Untersuchung des zwischenmenschlichen Verhältnisses zwischen Trainer und Sportler im organisierten Schwimmen. Die Datenerhebung erfolgte mittels SIRQ-AC nach Wylleman et al. Die Befragten waren jugendliche Schwimmer (12-16 Jahre) aus dem Wettkampf- und Freizeitsport eines flämischen Schwimmklubs und deren Trainer.
Ergebnisse:
Drei Viertel der Schwimmtrainer sind Männer. Über die Hälfte der Trainer verfügt über keinen sporttechnischen oder pädagogischen Abschluss. Die Mehrheit der Sportler ist mit ihrem Trainer zufrieden, obwohl sie von ihren Trainern mehr Nachsicht erwartet. Die Trainer beschreiben ihr Verhältnis zu den jungen Sportlern positiver als diese selbst.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Herausforderungen in der Bewegungsdiagnostik von Schwimmern: Ein pädagogisches Herangehen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037198</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037198</guid>
      <author>Persyn, U.</author>
      <author>Colman, V.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Bewegung</dc:subject>
      <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      <dc:subject>Diagnostik</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Persyn, U.</dc:creator>
      <dc:creator>Colman, V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Zu einem kinesiologischen Modul für die Ausbildung im Schwimmen und Rettungsschwimmen sowie zur Diagnostik von Sportlern und Ausbildung von Experten unter Einbeziehung von Biomechanik und Kinanthropometrie. Die in diesem Modul vorgestellte Strategie besteht aus sportspezifischer Forschung, die die Entwicklung eines Expertensystems und die Implementierung der Erkenntnisse in ein interaktives computergestütztes Instruktionsprogramm erlaubt.  Diese Programme sind außerdem in der pädagogischen Forschung für die Verbesserung der Ausbildung willkommen.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Geschlechtsunterschiede der Herzgrößen bei jungen Schwimmern</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037199</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037199</guid>
      <author>Olm, T.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Herz</dc:subject>
      <dc:subject>Körpermaß</dc:subject>
      <dc:subject>EKG</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Olm, T.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Aufdeckung von Unterschieden zwischen den Geschlechtern in den Zusammenhängen zwischen Herzgrößen, Alter, maximalem Sauerstoffverbrauch und anthropometrischen Größen bei jungen Schwimmerinnen und Schwimmern. Die Studie verglich 214 junge gesunde Schwimmer und 222 Sportlerinnen im Alter von 14-17 Jahren. Es wurden die Korrelationskoeffizienten zwischen sechs echokardiographischen Werten und Alter, Körpergröße, Körpergewicht, VO2max berechnet.
Ergebnisse:
Die meisten Korrelationskoeffizienten liegen bei Männern und Frauen eng beeinander, wobei die Werte der Frauen niedriger sind. Von 55 Koeffizienten  zwischen zehn Indizes nur bei den Männern bemerkenswert, 9 nur bei den Frauen. Die Korrelationskoeffizienten zwischen Aortadurchmesser einerseits und der Dicke des interventrikularen Septums und der hinteren Wanddicke des linken Ventrikels andererseits betrugen r=0,45 und r=0,51 bei den Schwimmerinnen und 0,23 bzw. 0,38 bei den Schwimmern. Die Frauen  wiesen außerdem eine etwas strengere Korrelation zwischen hinterer Wanddicke des linken Ventrikels und linkem Ventrikeldurchmesser in der Diastole auf. Bei den Frauen zeigte keiner der sechs Herzparameter eine beachtenswerte Korrelation zum Alter, bei den Männern dagegen traf dies auf vier Parameter zu.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Schulterschmerz bei einem jungen Schwimmer: Ein Hintertürchen in der Diagnose</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037200</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037200</guid>
      <author>Elhage, W. S.</author>
      <author>Helena, L.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Schulter</dc:subject>
      <dc:subject>Schaden</dc:subject>
      <dc:subject>Störung</dc:subject>
      <dc:subject>Sportmedizin</dc:subject>
      <dc:subject>Anatomie</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Elhage, W. S.</dc:creator>
      <dc:creator>Helena, L.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Schulterverletzungen treten in allen Sportarten mit Armbewegungen über Kopf auf. Normalerweise heilen diese unter Ruhe und Anwendung physiotherapeutischer Maßnahmen ab. In einigen Fällen  tritt die Verletzung erneut auf, sobald sich der Sportler wieder voll belastet. Hier ist das Verstehen des Verletzungsmechanismus sehr wichtig. Das Wiederauftreten der Schulterverletzungen in "Über-Kopf-Sportarten" kann durch das Verständnis  der biodynamischen Abläufe in der zervico-thoraco-scapulo-claviculo-coraco-acromio- humealen kinetischen Kette vermieden werden.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Die Schätzung des 200-m-Rekords aus dem 100-m-Rekord unter Berücksichtigung der Spezialisierung eines Schwimmers auf die Freistilwettbewerbe</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037201</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037201</guid>
      <author>Nomura, T.</author>
      <author>Wakayoshi, K.</author>
      <author>Okuno, K.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>mathematisch-logisches Modell</dc:subject>
      <dc:subject>Gleichgewicht</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Nomura, T.</dc:creator>
      <dc:creator>Wakayoshi, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Okuno, K.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[The purpose of this study was to estimate the 200m record from the lOOm record with consideration of the swimmer's specialty in freestyle swimming race. The subjects were 127 male and 105 female Japanese national-level swimmers. The subjects were classified under three swimmer's specialties, which were composed of a sprint type (SP), a balanced type (BL) and an endurance type (EN). The multiple regression equation that estimated the 200m record for practical use was as follows: 
Males, 200m record [sec] = 2*100m record [sec] + 1.707*type + 9.890; Females, 200m record [sec] = 2*100m record [sec]+ 1.719*type + 8.872, where "type" shows SP = 1, BL = 0 and EN= -1. The 200m records were more accurately estimated from the lOOm record, with consideration of the swimmer's specialty than was a simple estimation from
the 1 OOm record.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Geschwindigkeit, Zugfrequenz, Zuglänge und Zugindex in einer Mannschaft von Schwimmerinnen während einer Kurzbahnsaison</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037202</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037202</guid>
      <author>Santos Silva, J. V.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsmerkmal</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsstruktur</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Santos Silva, J. V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[The purpose of this study was to evaluate the variation of mean values of velocity (V), stroke rate (SR), stroke length (SL), and stroke index (SI), in the I 00, 200 m and 800 m freestyle events of a female swimming team, during a competitive season. All the events were analysed. Results suggest that the parameters studied showed sirrrilar variations in the different events analysed: the longer the events were the lower was the observed velocity. This reduction of mean velocity was due to a slowest SR. The SL increased slightly but without statistical significance. The observed V values were similar for all the swimmers but with different combinations between the observed parameters (SL and SR).]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Leistungssteigerung bei Top-Schwimmern durch Geschwindigkeits-Modellierung</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037203</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037203</guid>
      <author>Issurin, V. B.</author>
      <author>Kaufman, L. E.</author>
      <author>Tenenbaum, G.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Modellierung</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingssteuerung</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Issurin, V. B.</dc:creator>
      <dc:creator>Kaufman, L. E.</dc:creator>
      <dc:creator>Tenenbaum, G.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[The study aimed to approve training system based on velocity regimes modeling. The threeyear sequential experiment with national class swimmers consisted of three equal annual stages. The first stage contained conventional design when velocity regimes were prescribed according to coach's experience; training program of the second and third stages consisted of modeling of training regimes developed by the authors; a "lactate-velocity" test was used in the third stage. The follow up program contained competition performance and a number of tests to evaluate performance-related abilities. Repeated Measures ANOV As were applied to examine the gains in swimming performances and specific biomotor components. ANOV A which was applied to the pre-post gain scores indicated significant differences. A multiple comparisons tests indicated that during the second (modeling) and third stages (modeling plus blood testing) swimmers progressed significantly more than during the stage with the control program. Similarly the main biomotor components developed during the second and third stages more than during the first one.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Die Planung des Techniktrainings von Schwimmern und die Analyse von Fehlern in der Schwimmtechnik</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037204</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037204</guid>
      <author>Smyshlyev, D.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Alter</dc:subject>
      <dc:subject>langfristiger Leistungsaufbau</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Smyshlyev, D.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Ziel der Studie war die Untersuchung der Besonderheiten der Technik junger Schwimmer in verschiedenen Etappen des sportlichen Trainings. Die eingesetzte Untersuchungsmethode war die pädagogische Beobachtung.
Die Analysen haben gezeigt, dass der Prozess der Entwicklung der Schwimmtechnik in den verschiedenen Altersstufen unterschiedlich ausfällt. Die Analyse der Fehlerdynamik bezüglich der Schwimmtechnik  ermöglicht die Bestimmung der für die Korrektur von Technikdefiziten günstigsten Altersperioden. Als generelle Tendenz gilt für die Verringerung der Fehlerzahl das Alter von 9-10, von 12-13 und von 15-16 Jahren bei den Jungen und 9-10 und 13-14 Jahren bei den Mädchen.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bedeutung des Pausenintervalls beim Intervalltraining mit Laktatschwellen-Geschwindigkeit</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037205</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037205</guid>
      <author>Shimoyama, Y.</author>
      <author>Nomura, T.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Intervallmethode</dc:subject>
      <dc:subject>aerob-anaerobe Schwelle</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsgestaltung</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsintensität</dc:subject>
      <dc:subject>Sportphysiologie</dc:subject>
      <dc:subject>Laktat</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Shimoyama, Y.</dc:creator>
      <dc:creator>Nomura, T.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Untersuchung der physiologischen Reaktionen bei drei verschiedenen Pausenintervallen im Intervalltraining mit Laktatschwellengeschwindigkeit sowie der Wechselbeziehung zwischen einem Leistungsindex und einem Wiederherstellungsindex. Der Leistungsindex wurde ausgedrückt als Differenz zwischen maximaler 100- und 200-m-Geschwindigkeit (Vmax100/Vmax200). Der Wiederherstellungsindex  war definiert als Verhältnis des Blutlaktats bei unterschiedlichen Pausenintervallen (LArest3/LArest1).
13 gut trainierte Schwimmer absolvierten ein Intervalltraining  von 16x100 m und 8x200 m mit drei verschiedenen Pausenintervallen (rest1, rest2 und rest3).
Ergebnisse:
Das Blutlaktat über 16x100 m bei rest 1 (LArest1) war signifikant höher als bei rest3 (LArest3). Im 8x200-m-Test gab es keine signifikanten Unterschiede im Blutlaktat bei verschiedenen Pausenintervallen. Es ist eine Tendenz der Unterbewertung der Blutlaktatwerte im 16x100-m-Test mit zunehmender Pausendauer festgestellt worden. Es zeigte sich, dass die Sportler mit hohen Vmax100-/Vmax200-Werten Sprinter waren und die mit niedrigeren Werten Langstreckenschwimmer. Eine signifikant positive Korrelation wurde gefunden zwischen Vmax100/Vmax200 und LArest3/LArest1.
Schlussfolgerung:
Die Ergebnisse zeigen, dass sich Langstreckenschwimmer in den Pausenintervallen schneller wieder erholen als Sprinter, dass der Wert Vmax100/Vmax200 ein valider Index für die Bewertung des individuellen Leistungstyps darstellt, und dass das Verhältnis LArest3/LArest1 ein Indikator für die Bewertung der Wiederherstellungsfähigkeit im Intervalltraining sein könnte.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Physische Leistungsfähigkeit  und Verbesserungen der Wettkampfleistung bei drei jugendlichen Schwimmerinnen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037206</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037206</guid>
      <author>Yanagi, H.</author>
      <author>Tomosue, R.</author>
      <author>Matsui, H.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>weiblich</dc:subject>
      <dc:subject>Jugend</dc:subject>
      <dc:subject>Sportphysiologie</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsfähigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>anaerob</dc:subject>
      <dc:subject>O2-Aufnahme</dc:subject>
      <dc:subject>Körperbau</dc:subject>
      <dc:subject>Ergometrie</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Yanagi, H.</dc:creator>
      <dc:creator>Tomosue, R.</dc:creator>
      <dc:creator>Matsui, H.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Studie untersuchte die Profile der körperlichen Leistungsfähigkeit bei drei Junioren-Schwimmerinnen  mittels Ergometrie. Die Schwimmerinnen waren japanische Juniorinnen: Schwimmerin A - Freistil-Sprinterin, Schwimmerin B - Freistil-Langstrecklerin, Schwimmerin C - Lagenschwimmerin). Über einen Drei-Jahres-Zeitraum wurden die Veränderungen der physiologischen Kennziffern und der Wettkampfleistungen beobachtet. Die anaerobe Leistung im Oberkörper wurde mittels eines maximalen 40-s-Armtests auf einem Radergometer erfasst. VO2-max  wurde über einen Lauf bis zur Erschöpfung auf dem Laufband ermittelt, die fettfreie Masse über das Unterwasser-Wiegen. Die physiologischen Untersuchungen wurden jeweils zu Beginn und am Ende der Wintersaison durchgeführt.
Ergebnisse:
Schwimmerin A erreichte mit zunehmender körperlicher Leistungsfähigkeit bessere Schwimmleistungen. Schwimmerin B  verbesserte ihre Leistung mit aerober Ausdauer und mit anaerober Leistungsfähigkeit. Schwimmerin C war 1993 offensichtlichübertrainiert, was Schwimmleistung und körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigte.
Schlussfolgerung:
Die Ergebnisse zeigen, dass Verbesserungen der Wettkampfleistung bei Junioren-Schwimmerinnen in Beziehung zur Aneignung eines höheren Niveus der individuellen körperlichen Leistungsfähigkeit stehen. Außerdem wird angenommen, dass die mittels Ergometrie bestimmten physiologischen Größen  wertvolle Informationen bezüglich des Trainingsstatus  und der Kondition einer Schwimmerin geben können.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Physische und somatische Merkmale junger griechischer Schwimmer</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037207</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037207</guid>
      <author>Geladas, N. D.</author>
      <author>Pavlicevic, S.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Griechenland</dc:subject>
      <dc:subject>Körperbau</dc:subject>
      <dc:subject>Jugend</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Geschlecht</dc:subject>
      <dc:subject>männlich</dc:subject>
      <dc:subject>weiblich</dc:subject>
      <dc:subject>biologisches Alter</dc:subject>
      <dc:subject>Eignung</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Geladas, N. D.</dc:creator>
      <dc:creator>Pavlicevic, S.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Es wurde eine Längsschnittuntersuchung zur Bestimmung der somatischen und physischen Profile junger griechischer Schwimmer und Schwimmerinnen im Alter von 12,5-14,5 Jahren und zur Untersuchung des Selektionsprozesses talentierter Sportler mit Bezug auf deren Skelettalter durchgeführt.
Ergebnisse:
Keiner der gemessenen Parameter zeigte Werte, die zu den Top 10 % der Werte der griechischen Gesamtbevölkerung zählen. Physisches und somatisches Profil der jungen griechischen Schwimmer scheint zufriedenstellend zu sein, wenn man deren somatische Werte mit denen von internationalen Schwimmern gleichen Alters vergleicht. Dennoch sind griechische Schwimmer, die als talentiert eingestuft werden, in der Skelettentwicklung vorausentwickelt, was dem oben Gesagten widerspricht.
Schlussfolgerung:
Die Ergebnisse dieser Studie führen zu dem Schluss, dass jedes Selektionssystem für junge Schwimmer auf dem Skelettalter basieren sollte, nicht auf dem chronologischen Alter, da ansonsten Spätentwickler keine Chancengleichheit hätten.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Körperwahrnehmung und Gewichtskontrollmethoden bei Schwimmern nationalen Niveaus</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037208</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037208</guid>
      <author>van Heest, J. L.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Ernährung</dc:subject>
      <dc:subject>Störung</dc:subject>
      <dc:subject>Gewicht</dc:subject>
      <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
      <dc:subject>Körpermaß</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>van Heest, J. L.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[In vier Gruppen von Schwimmern unterschiedlichen Leistungsniveaus wurde das Auftreten abnormer Ernährungsmuster mittels Anamnese ermittelt. Außerdem erfolgten Befragungen zur aktuellen Zufriedenheit mit dem aktuellen Körpergewicht sowie früher angewandter Methoden der Gewichtsregulierung. In die Untersuchungen wurden 40 erwachsene Schwimmer nationaler Leistungsklasse (24 Frauen, 16 Männer), 43 Junioren der nationalen Leistungsklasse (22 Frauen, 21 Männer), 32 Qualifier der Olympic Trials (16 Frauen, 16 Männer) sowie 27 Sportler aus dem Entwicklungsbereich (14 Frauen, 13 Männer) einbezogen.
Ergebnis:
Innerhalb der Population der Junioren gab es eine geringere Unzufriedenheit (Frauen 30 %, Männer 28 %) mit dem Körpergewicht als in den drei anderen Gruppen. Ähnlich fiel der Vergleich bezüglich eingesetzter gewichtssteuernder Methoden aus. Die erwachsenen Sportler und die der Olympic Trials zeigten eine höhere Prevalenz bezüglich des Einsatzes multipler Methoden der Gewichtsreduzierung.
Schlussfolgerung: 
Entweder das Alter oder das Leistungsniveau bestimmen die Wahl gewichtsreduzierender Maßnahmen und den Einsatz multipler Methoden der Gewichtsreduzierung.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Zusammenhang zwischen bioenergetischen Kriterien und ergometrischen Parametern der sportlichen Leistung bei Spitzenschwimmern</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037209</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037209</guid>
      <author>Volkov, N. I.</author>
      <author>Popov, O. I.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Energiestoffwechsel</dc:subject>
      <dc:subject>Energie</dc:subject>
      <dc:subject>Sportphysiologie</dc:subject>
      <dc:subject>O2-Aufnahme</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Zeit</dc:subject>
      <dc:subject>Strecke</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Volkov, N. I.</dc:creator>
      <dc:creator>Popov, O. I.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Es wurden mit Hilfe der Zusammenhänge Geschwindigkeit-Zeit und Weg-Zeit die bioenergetischen Kennwerte der Schwimmleistung untersucht. Die Untersuchungen ergaben, dass die ergometrischen Parameter eine höhere lineare Wechselbeziehung zu den physiologischen Kennziffern von VO2max und maximaler Sauerstoffschuld zeigten.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Rennverlaufsparameter und Klassifikation im 100-m-Brustschwimmen bei den Paralympics 1996 in Atlanta</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037210</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037210</guid>
      <author>Daly, D. J.</author>
      <author>Malone, L. A.</author>
      <author>Vanlandewijck, Y.</author>
      <author>Steadward, R. D.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Brustschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Parasport</dc:subject>
      <dc:subject>Paralympics</dc:subject>
      <dc:subject>1996</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsstruktur</dc:subject>
      <dc:subject>Klassifizierung</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Daly, D. J.</dc:creator>
      <dc:creator>Malone, L. A.</dc:creator>
      <dc:creator>Vanlandewijck, Y.</dc:creator>
      <dc:creator>Steadward, R. D.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Im Behindertensport gibt es verschiedene Klassifizierungssysteme für das Brust- und Freistilschwimmen. Eine Analyse der Weltrangliste nach Behindertenklassen macht einige Probleme mit der Klassifikation im Brustschwimmen deutlich.
Das Ziel der Studie bestand daher darin, verschiedene Rennparameter im 100-m-Brustschwimmen der Männer bei den Paralympics 1996 zu untersuchen und Vergleiche zwischen den Klassen und - wo möglich - mit den nicht behinderten Olympiaschwimmern durchzuführen. Es wurden folgende Variablen gemessen: reine Schwimmgeschwindigkeit, Start-, Wenden- und Finishzeit, Zuglänge und Zugfrequenz. Es wurden Indexe gebildet, indem die Rennkomponenten-Zeiten zur Endzeit in Beziehung gesetzt wurden.
Ergebnisse:
In den drei funktionalsten Klassen (SB10-SB8) wurde die Validität des Klassifizierungssystems generell durch die Ergebnisse gestützt, obwohl der aktuelle Anteil jeder Rennkomponente am Endergebnis zwischen den Gruppen differierte. Die Klassen SB7, SB6 und SB5 unterschieden sich weder im Endergebnis noch in einer der untersuchten Rennkomponenten. Das Behinderungsprofil dieser drei Klassen scheint im Brustschwimmen nicht ausreichend zwischen den Gruppen zu differenzieren.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Das Verhältnis zwischen Körpermaßen, Körperbau sowie Muskelkraft und Leistung bei Synchronschwimmerinnen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037211</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037211</guid>
      <author>Yamamura, C.</author>
      <author>Zushi, S.</author>
      <author>Kitagawa, K.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Synchronschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Körpermaß</dc:subject>
      <dc:subject>Körperbau</dc:subject>
      <dc:subject>Leistung</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:subject>Muskel</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Japan</dc:subject>
      <dc:subject>Rumpf</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Yamamura, C.</dc:creator>
      <dc:creator>Zushi, S.</dc:creator>
      <dc:creator>Kitagawa, K.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen den Körpermaßen, dem Körperbau sowie der Muskelkraft der Gliedmaßen und den Leistungswerten japanischer Synchronschwimmerinnen (n=16). Die gemittelten Körpermaße waren Körperhöhen, Körperumfänge, -längen und -breiten. Der Körperbau wurde mittels Densitometrie beim Unterwasser-Wiegen untersucht. Die maximale isokinetische Muskelkraft von Ellbogen und Knie wurde bei Streckung und Beugung ermittelt.
Ergebnisse:
Es bestand für keine der untersuchten Körpermaße und Körperbauparameter eine signifikante Beziehung zu den Leistungswerten. Muskelkraft der Ellbogenstreckung und -beugung sowie der Kniestreckung (nicht aber Kniebeugung) zeigten einen signifikanten Zusammenhang zu den Leistungswerten.
Schlussfolgerung:
Die Studie hat gezeigt, dass die Leistungswerte von Synchronschwimmerinnen in stärkerer Relation zur Muskelkraft der Gliedmaßen stehen als zu den morphologischen Variablen.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Validität und Reproduzierbarkeit des 15-m-Tests für die Schwimmgeschwindigkeit</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037212</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037212</guid>
      <author>Brito, C. A. F.</author>
      <author>Pinto, R. F.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Test</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Brito, C. A. F.</dc:creator>
      <dc:creator>Pinto, R. F.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Untersuchung von Validität und Reproduzierbarkeit des 15-m-Tests für Sprintschwimmer nach Fomitchenko. In den Jahren 1996, 1997 und 1998 wurden Schwimmer mit regionalem und mit staatlichem Niveau für die Untersuchungen herangezogen. Der Korrelationskoeffizient zwischen den und innerhalb der Klassen wurde mit einer Signifikanz von p<0,05 angepasst.
Es wurde verifiziert, dass der 15-m-Test eine Validität und Reproduzierbarkeit besitzt, die bei den männlichen Probanden hoch war. Unter den untersuchten Frauen wurde lediglich eine niedrige statistisch signifikante Reproduzierbarkeit gefunden. Auch die Korrelationskoeffizienten innerhalb der Klassen zeigten bei den 50-m- und 100-m-Tests ein gutes Verhalten. Eine Limitation ist die geringe Zahl der Probandinnen in der Probe (n=7). Daher wird geschlussfolgert, dass der 15-m-Test die Voraussetzung der Vertrauenswürdigkeit für Sprintschwimmer erfüllt.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Test der spezifischen schwimmerischen Fähigkeiten jugoslawischer Wasserballspieler und deren Validierung</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037213</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037213</guid>
      <author>Matkovic, I.</author>
      <author>Gavrilovic, P.</author>
      <author>Jovovic, D.</author>
      <author>Thanopoulos, V.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Wasserball</dc:subject>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Fähigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Test</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Matkovic, I.</dc:creator>
      <dc:creator>Gavrilovic, P.</dc:creator>
      <dc:creator>Jovovic, D.</dc:creator>
      <dc:creator>Thanopoulos, V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Validierung der spezifischen schwimmerischen Fähigkeiten jugoslawischer Wasserballspieler der Spitzenklasse (n=19). Die untersuchten Daten waren: die Schwimmzeiten über 10, 25, 50, 100, 200, 400 und 800 m sowie die in 30 min zurückgelegte Schwimmstrecke (alle Starts erfolgten aus dem Wasser). Aus den erhobenen Daten wurde die kritische Schwimmgeschwindigkeit ermittelt (aus dem Abfall der Kurve, die interpoliert wurde aus den Weg-Zeit-Daten). Der Test, der validisiert wurde, bestand aus 8x 50 m (Abgangszeit 1 min) sowie 2x200 m (Abgangszeit 3 min). Jeweils nach dem letzten Versuch sowie eine Minute danach wurde die Pulsfrequenz ermittelt.
Ergebnisse:
Die Ergebnisse zeigen den multifunktionellen Charakter der Tests. Neben den spezifischen Geschwindigkeitsmerkmalen gibt der Test auch relevante Informationen über die Effektivität der aeroben energetischen Möglichkeiten von Top-Wasserballspielern. Ein weiteres relevantes Ergebnis betrifft die Bewertung  des funktionellen Status der Wiederherstellungs-Geschwindigkeit  (beschrieben durch die Wiederherstellung der Pulsfrequenz nach dem Schwimmen). Es ist wichtig zu schlussfolgern, dass dieser Test auch andere signifikante Zusamenhänge zur Struktur der schwimmerischen Fähigkeiten aufweist.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Evaluierung der dynamischen Bewegungsparameter bei Elite-Schwimmern mittels computergestützter Untersuchungen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037214</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037214</guid>
      <author>Petriaev, A.</author>
      <author>Kleshnev, I.</author>
      <author>Kleshnev, V.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Modellierung</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsmerkmal</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Petriaev, A.</dc:creator>
      <dc:creator>Kleshnev, I.</dc:creator>
      <dc:creator>Kleshnev, V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das computergestützte Diagnostiksystem "ART" ermöglicht die Definition der dynamischen Struktur eines Schwimmbewegungszyklus und dessen Veränderung im Sasionverlauf.
Ziel der Studie war die Bestimmung der Verteilung der dynamischen und der Kraftmerkmale der Schwimmbewegungen und die Definition eines Idealmodells, das charakterisiert ist durch: langsames Ansteigen der Kraft im ersten Drittel des Zuges, die Kraftspitze am Ende des Zuges, den kurzen Zeitraum der angewandten Maximalkraft am Ende des Zuges. Die Methode des biologischen Feedbacksystems  wurde über einen 7-wöchigen Zeitraum erfolgreich zur Korrektur der dynamischen Struktur des Zuges angewendet und ermöglichte die effektive Umsetzung des Kraftpotenzials des Schwimmers.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Ein System zur quantitativen Bewertung der Schwimmtechnik</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037215</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037215</guid>
      <author>Arellano, R.</author>
      <author>Pardillo, S.</author>
      <author>Garcia, F.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Messverfahren</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Arellano, R.</dc:creator>
      <dc:creator>Pardillo, S.</dc:creator>
      <dc:creator>Garcia, F.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Ziel der Untersuchung bestand in der Entwicklung  eines Systems zur Evaluierung eines Großteils der Komponenten der Wettkampfleistung im selben Test, um dem Sportler und Trainer detaillierte Informationen zu diesen Variablen zur Verfügung stellen zu können.  Als Probanden dienten 160 Schwimmer (jeweils 20 pro Schwimmart und Geschlecht). Es wurden 5 Videokameras senkrecht zur Schwimmebene, über und unter Wasser in einem 50-m-Becken installiert. Die Schwimmer absolvierten einen maximalen 50-m-plus Wende(7,5m)-Test, wobei versucht wurde, die 50-m-Split-Zeit aus dem 100-m-Wettkampf zu erreichen. Die Zeiten und mittleren Geschwindigkeiten aller Rennkomponenten wurden aus den Videoaufzeichnungen ermittelt. Es wurden spezifische Zeit- und Geschwindigkeitsfluktuationen für jede Rennkomponente für jede Schwimmart erhalten. Diese Variationen können modelliert werden, um in der Zukunft die Ergebnisse des Tests modelliern zu können. Einige der Möglichkeiten des Systems sind der Vergleich der Rennkomponenten über das Trainingsjahr oder über die Entwicklung eines Sportlers hinweg sowie die Lokalisierung der individuellen Schwachstellen.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Halbangebundenes Schwimmen als Werkzeug zur Diagnostik von Schwimmtechnik und körperlicher Leistung</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037216</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037216</guid>
      <author>Wirtz, W.</author>
      <author>Bieder, A.</author>
      <author>Wilke, K.</author>
      <author>Klauck, J.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Messverfahren</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsdiagnostik</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Wirtz, W.</dc:creator>
      <dc:creator>Bieder, A.</dc:creator>
      <dc:creator>Wilke, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Klauck, J.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Ziel der Studie bestand darin zu untersuchen, wie das halb angebundene Schwimmen an einer entsprechenden Vorrichtung (STM) die Schwimmgeschwindigkeit verändert. An den Untersuchungen waren 60 Schwimmer beteiligt. Sie schwammen eine Strecke von 7,5 m mit steigender externer Belastung von Versuch zu Versuch. Die Schwimmgeschwidnigkeit erhöhte sich bei allen Schwimmern linear mit der Belastung. Die lineare Regression von Schwimmzeit und Belastung zeigte einen unterschiedlichen Kurvenverlauf in Abhängigkeit vom Leistungsniveau der Schwimmer. Schlussfolgerung:
Diese Methode könnte ein neues Instrument zur Evaluierung von Leistung und technischem Niveau von Schwimmern darstellen.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Kardiovaskuläre Reaktionen während moderater Belastung im Wasser und anschließender Wiederherstellung</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037217</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037217</guid>
      <author>Matsui, T.</author>
      <author>Miyachi, M.</author>
      <author>Saito, T.</author>
      <author>Nakahara, H.</author>
      <author>Koeda, M.</author>
      <author>Hayashi, N.</author>
      <author>Onodera, S.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Herzfrequenz</dc:subject>
      <dc:subject>Blutdruck</dc:subject>
      <dc:subject>Sportphysiologie</dc:subject>
      <dc:subject>Wiederherstellung</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Matsui, T.</dc:creator>
      <dc:creator>Miyachi, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Saito, T.</dc:creator>
      <dc:creator>Nakahara, H.</dc:creator>
      <dc:creator>Koeda, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Hayashi, N.</dc:creator>
      <dc:creator>Onodera, S.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Studie untersuchte die kardiovaskulären Reaktionen auf Belastung im Wasser und in der darauf folgenden Erholungsphase bezüglich der Zusammenhänge zwischen Herzfrequenz, Blutdruck und der autonomen nervalen Systemaktivität. Sieben trainierte Männer absolvierten dazu eine 10-minütige Dauerbelastung auf dem Fahrradergometer bei moderater Intensität an Land und im Wasser mit jeweils anschließender 10-minütiger Erholungsphase.
Ergebnisse:
Es gab keine Unterschiede in der Herzfrequenzveränderung während irgendeiner Phase  im Vergleich der beiden Tests. Der systolische Blutdruck zeigte im Wasser-Test signifikant niedrigere Werte während der Belastung und der diastolische Blutdruck während der Erholung als im Land-Test. Die sympathetische Systemaktivität war während der Erholungsphase im Wasser signifikant niedriger als an Land, während die parasympathetische Aktivität im Wasser signifikant höher war als an Land. Der niedrigere Blutdruck im Wasser gegenüber dem Land-Test und die gleiche Herzfrequenz korrspondierten nicht mit den Veränderungen der Indikatoren des autonomen Nervensystems. Es wurde daher geschlussfolgert, dass Blutdruck- und Herzfrequenzreaktionen im Wasser hauptsächlich  beeinflusst werden durch den größeren venösen Return durch den hydrostatischen Druck.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Die Auswirkungen des Auftriebs und der Körperdichte auf den Energieverbrauch beim Schwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037218</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037218</guid>
      <author>Onodera, S.</author>
      <author>Miyachi, M.</author>
      <author>Yano, H.</author>
      <author>Yano, L.</author>
      <author>Hoshijima, Y.</author>
      <author>Harada, T.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Auftrieb</dc:subject>
      <dc:subject>Hydrodynamik</dc:subject>
      <dc:subject>Energiestoffwechsel</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Onodera, S.</dc:creator>
      <dc:creator>Miyachi, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Yano, H.</dc:creator>
      <dc:creator>Yano, L.</dc:creator>
      <dc:creator>Hoshijima, Y.</dc:creator>
      <dc:creator>Harada, T.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Auf der Grundlage einer früheren Untersuchung, aus der hervorging, dass der Auftrieb des Wassers den Energieverbrauch beim Schwimmen beeinflusst, und dass der kritische Punkt der Verringerung des Energieverbrauchs in einer 4-prozentigen Na2SO4-Lösung liegen könnte, wurden in der vorl. Untersuchung die Auswirkungen des Auftriebs und der Körperdichte auf den Energieverbrauch beim Schwimmen untersucht. Es wurden zwei Untersuchungsgruppen mit je 5 Probanden gebildet (Gruppe 1: 13,5 % Fett; Gruppe 2: 24,7 % Fett). Alle Probanden schwammen vier Mal im Strömungskanal (je 10 min Freistil bei 70 %VO2max-Geschwindigkeit). Die Tests erfolgten in normalem Wasser sowie in 1-, 3- und 5-prozentiger Na2SO4-Lösung bei 28°C. VO2 und Herzfrequenz wurden mittel Douglassack und EKG gemessen.
Ergebnisse:
VO2 und Herzfrequenz beim Schwimmen verminderten sich in beiden Gruppen signifikant. In der Gruppe mit höherem Körperfettanteil stiegen jedoch VO2 und Herzfrequenz unter den 5-%-Bedingungen an.
Schlussfolgerung:
Die Ergebnisse zeigen, dass der Auftrieb des Wassers und die Körperdichte den Energieverbrauch beim Schwimmen beeinflussen.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Maximale aerobe Leistung und anaerobe Schwelle bei chinesischen Schwimmerinnen und deren Verhältnis zur Schwimmbestleistung</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037219</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037219</guid>
      <author>Lihong, M. A.</author>
      <author>Zhang, W.</author>
      <author>Chen, Q.</author>
      <author>Zhang, Y. B.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>China</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsfähigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>aerob</dc:subject>
      <dc:subject>aerob-anaerobe Schwelle</dc:subject>
      <dc:subject>Leistung</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Lihong, M. A.</dc:creator>
      <dc:creator>Zhang, W.</dc:creator>
      <dc:creator>Chen, Q.</dc:creator>
      <dc:creator>Zhang, Y. B.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Bei 16 chinesischen Schwimmerinnen, die seit mehr als 5 Jahren ein regelmäßiges Training absolvieren, wurden bestimmt: die maximale aerobe Leistung (VO2max) und drei Arten der sogenannten anaeroben Schwelle: die Conconi-Schwelle (CAT), die Ventilationsschwelle (VAT) und die Laktatschwelle (BLAT). Die Probandinnen absolvierten einen Stufentest auf dem Fahrradergometer bis zum Abbruch. Die Messung der respiratorischen Parameter und der Herzfrequenz erfolgte automatisch. Plasmalaktat wurde aus Blutproben ermittelt, die im Ruhe sowie jede Minute während des Stufentets aus dem Ohr entnommen wurden.
Ergebnisse:
Bei 11 von 16 untersuchten Schwimmerinnen trat VAT mindestens eine Belastungsstufe früher ein als BLAT. Bei 12 der 16 Sportlerinnen wurde CAT ermittelt. Von 16 trainierten Schwimmerinnen wurde nur bei einer einzigen ein Zusammenfall von CAT, BLAT und VAT gefunden. Bezüglich der Schwimmleistung (400 m Freistil) wurde festgestellt, dass VO2max ausgedrückt in ml.kg-2/3.min enger mit der persönlichen Bestleistung korreliert als die traditionelle Angabe ml.kg-1.min-1.
Schlussfolgerung:
Die Ergebnisse zeigen, dass CAT sorgsam eingesetzt werden sollte, um die Trainingsintensität zu überwachen, und dass für trainierte Schwimmerinnen die maximale aerobe Leistung ausgedrückt in ml.kg-2/3.min-1 das Leistungsniveau besser widerspiegelt.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Zusammenhänge zwischen der mittleren Armzug- und Beinschlag-Leistung beim halb-angebundenen und simulierten Freistilschwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037220</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037220</guid>
      <author>Swaine, I. L.</author>
      <author>Doyle, G.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Leistung</dc:subject>
      <dc:subject>Arm</dc:subject>
      <dc:subject>Bein</dc:subject>
      <dc:subject>Simulation</dc:subject>
      <dc:subject>Hilfsgerät</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsstruktur</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Swaine, I. L.</dc:creator>
      <dc:creator>Doyle, G.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Untersuchung der Beziehung zwischen mittlerer Leistung beim halb-angebundenen und beim simulierten Freistilarme- und -beineschwimmen. Die Studie wurde mit 9 männlichen College-Schwimmern durchgeführt.
Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigen, dass die Leistung beim simulierten Schwimmen beträchtlich höher ist als die Vortriebsleistung beim halb-angebundenen Schwimmen, aber es besteht eine strenge Wechselbeziehung zwischen ihnen. Außerdem wurde festgestellt, dass, obwohl die Vortriebsleistung aus dem Beinschlag beim halb-angebundenen Schwimmen nur einen kleinen Teil der aus dem Armzug darstellt, dies nicht im Verhältnis der Leistung der einzelnen Gliedmaßen beim simulierten Schwimmen widergespiegelt wird. Es wird daraus geschlussfolgert, dass im Schwimmen ein kraftvoller Beinschlag beinahe genauso bedeutend sein könnte wie ein kraftvoller Armzug, obwohl letzterer deutlich weniger zum Vortrieb beiträgt.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Die Beziehung zwischen Blutlaktatkonzentration und Grad der empfundenen Anstrengung bei Schwimmern</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037221</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037221</guid>
      <author>Taylor, S. R.</author>
      <author>MacLaren, D. P. M.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Laktat</dc:subject>
      <dc:subject>Belastung</dc:subject>
      <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsintensität</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Taylor, S. R.</dc:creator>
      <dc:creator>MacLaren, D. P. M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Untersuchung der Wechselbeziehung zwischen RPE an der Laktatschwelle (Tlakt) und den fixen Blutlaktatkonzentrationen (FBLC) von 2,0; 2,5 und 4,0 mmol/l bei Wettkampfschwimmern sowie der Vergleich der Daten mit denen aus zwei anderen Studien.
Zehn Schwimmer absolvierten einen maximalen Stufentest über 5x400 m Freistil. Nach jedem 400-m-Test wurden kapillare Blutproben entnommen und RPE ermittelt.
Ergebnisse:
Die Einfach-ANOVA ergab keine signigfikanten Unterschiede zwischen RPE bei Tlakt, bei 2,0 und 2,5 mmol/l Laktat. Ein signifikanter Unterschied bestand zum RPE bei 4,0 mmol/l. Die Mittelwerte und Standardabweichungen für RPE bei Tlakt und den fixen Blutlaktatkonzentrationen von 2,0; 2,5 und 4,0 mmol/l betrugen 12,8 /+/-1,6; 13,0+/-2,1; 13,7+/-1,8 und 15,9+/-1,5. Trotz signifikanter Differnzen zwischen den Ergebnissen dieser Studie und zwei vorangegeangenen Studien bei Tlakt zeigten die z-Tests, dass es keine signifikanten Unterschiede bei den FBLCs gab. Es wurde geschlussfolgert, dass RPE als Alternative zum Laktattest zur Bestimmung  der FBLCs von 2,0; 2,5 und 4,0 mmol/l genutzt werden kann.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Die biologische Reife von Schwimmern</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037222</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037222</guid>
      <author>Sokolovas, G.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biologie</dc:subject>
      <dc:subject>Entwicklung</dc:subject>
      <dc:subject>Sportphysiologie</dc:subject>
      <dc:subject>Körperentwicklung</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Sokolovas, G.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Studie wurden die Veränderungen der körperlichen Merkmale männlicher Schwimmer im Verlauf ihrer sportlichen Karriere untersucht. Gemessen wurden u.a. die spezifische Leistung sowie die anthropometrischen, anaeroben und aeroben Fähigkeiten. In Übereinstimmung mit den Veränderungen dieser Parameter bei Schwimmern unterschiedlichen Alters wurden die Koeffizienten der logistischen Regression für jeden Parameter berechnet. Die logistische Regression demonstrierte höchste Zuverlässigkeit. Mathematische Analysen stellten die quantitativen Parameter für die Entwicklung der spezifischen Leistung, der anthropometrischen, anaeroben und aeroben Fähigkeiten heraus. Die Untersuchung zeigte einige andere wichtige quantitative Merkmale: die Geschwindigkeit der körperlichen Entwicklung und das Zentrum der kritischen Periode. Die Entwicklung der körperlichen Eigenschaften sollte in folgender Reihenfolge erfolgen: aerobe Leistungsfähigkeit; anaerobe Leistungsfähigkeit und spezifische Leistung. Die Entwicklung der Statur geht der Entwicklung der Körpermasse im Verlauf der sportlichen Laufbahn voraus. Die Entwicklung der spezifischen Leistung an Land geht der Entwicklung der spezifischen Leistung im Wasser voraus. Während der Untersuchungen wurden Modelle für die Entwicklung  der körperlichen Eigenschaften während der sportlichen Laufbahn bei männlichen Schwimmern berechnet. Alle analysierten Parameter sollten wie logistische Funktionen ansteigen und das höchste Niveau am Ende der sportlichen Karriere erreichen. Die Modelle helfen, Belastungen in jedem Intensitätsbereich für Schwimmer anzuwenden.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Der Einfluss der individuellen Reife auf die Kraft bei jungen Schwimmern</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037223</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037223</guid>
      <author>Vorontsov, A. R.</author>
      <author>Binevsky, D. A.</author>
      <author>Filonov, A. Y.</author>
      <author>Korobova, E. A.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Entwicklung</dc:subject>
      <dc:subject>Biologie</dc:subject>
      <dc:subject>biologisches Alter</dc:subject>
      <dc:subject>Körperentwicklung</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Vorontsov, A. R.</dc:creator>
      <dc:creator>Binevsky, D. A.</dc:creator>
      <dc:creator>Filonov, A. Y.</dc:creator>
      <dc:creator>Korobova, E. A.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Ziel der Untersuchungen bestand in der Bewertung des Einflusses der biologischen Reife auf die körperliche Entwicklung und die Kraft bei jungen Schwimmern unterschiedlichen Alters und Geschlechts. Das Untersuchungsprogramm beinhaltete: 1: Anthropometrie, 2. Kraftmessungen an Land und im Wasser sowie der Leistungsfähigkeit im Ausdauertest. Das biologische Alter (Reife-Wert) wurde mit Hilfe der Somatoskopie ermittelt, basierend auf der Entwicklung der Expression der sekundären Gschlechtsmerkmale mit folgender Kalkulation des mittleren Reife-Wertes. Probanden waren 189 junge Schwimmer aus Moskauer Schwimmschulen (117 Jungen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren und 72 Mädchen im Alter von 13 bis 15 Jahren). Diese wurden in den Altersgruppen entsprechend ihrer biologischen Reife in drei Untergruppen nach ihrem Reife-Wert unterteilt: 1. normotype Sportler, 2. akzelerierte Sportler und 3. retardierte Sportler. Die Kraftunterschiede im Vergleich der drei Untergruppen in jeder Altersstufe  wurde mittels t-Kriterium bewertet.
Ergebnisse und Schlussfolgerungen:
Die Ergebnisse bestätigten den Einfluss des biologischen Alters (Reife) auf die körperliche Entwicklung und die Kraft sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen. Die größte Auswirkung der Reife wurde für 13-14-jährige Mädchen und 14-15-jährige Jungen gefunden. Mit zunehmendem Alter, d.h. gegen Ende der Pubertät und in der Zeit des Ausgleichens der individuellen Reife wird der Einfluss des biologischen Alters auf die Kraft kleiner.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Analyse der 100 m Freistil bei den Paralympics 1996 in Atlanta</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037224</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037224</guid>
      <author>Daly, D. J.</author>
      <author>Malone, L. A.</author>
      <author>Vanlandewijck, Y.</author>
      <author>Steadward, R. D.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Parasport</dc:subject>
      <dc:subject>Paralympics</dc:subject>
      <dc:subject>1996</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsmerkmal</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Daly, D. J.</dc:creator>
      <dc:creator>Malone, L. A.</dc:creator>
      <dc:creator>Vanlandewijck, Y.</dc:creator>
      <dc:creator>Steadward, R. D.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Studie untersuchte  die Rennkomponenten und Variablen der Schwimmbewegung  über 100 m Freistil bei den Paralmpics. Es wurden Vergleiche zwischen den Behindertenklassen mit den Olympia-Schwimmern angestellt. Gemessen wurden die reine Schwimmgeschwindigkeit, Start-, Wenden- und Finishzeiten sowie Zuglänge und Zugfrequenz.
Ergebnisse:
Die Ergebnisse zeigen, dass keine Rennkomponente bedeutsamer für den Erfolg war als eine andere, mit Ausnahme der Schadensklasse S6, wo die Sportler gewannen, die die besseren Starts und Wenden zeigten. Die Zuglänge stand in engeren Zusammenhang zur Schwimmgeschwindigkeit als die Zugfrequenz. Es zeigte sich außerdem, dass die Wettbewerbsfähigkeit  über 100 m Freistil in den höheren Paralympic-Klassen der Männer vergleichbar der beim olympischen 100-m-Freistilschwimmen ist. Daher erwies es sich als sinnvoll, Vergleiche zwischen diesen beiden unterschiedlichen Gruppen anzustellen. Die Validität des gegenwärtig im Behindertenschwimmen praktizierten funktionalen Klassifizierungssystems für Freistilwettbewerbe wurde gestützt.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Die Auswirkung des Musikrhythmus auf Herzfrequenz und Sauerstoffaufnahme bei Kniebeugen im Wasser und an Land</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037225</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037225</guid>
      <author>Hoshijima, Y.</author>
      <author>Torigoe, Y.</author>
      <author>Yamamoto, K.</author>
      <author>Nishimura, M.</author>
      <author>Abo, S. I.</author>
      <author>Imoto, N.</author>
      <author>Miyachi, M.</author>
      <author>Onodera, S.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Wasser</dc:subject>
      <dc:subject>Auftrieb</dc:subject>
      <dc:subject>Energiestoffwechsel</dc:subject>
      <dc:subject>Energie</dc:subject>
      <dc:subject>O2-Aufnahme</dc:subject>
      <dc:subject>Musik</dc:subject>
      <dc:subject>Rhythmus</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingsmethode</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Hoshijima, Y.</dc:creator>
      <dc:creator>Torigoe, Y.</dc:creator>
      <dc:creator>Yamamoto, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Nishimura, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Abo, S. I.</dc:creator>
      <dc:creator>Imoto, N.</dc:creator>
      <dc:creator>Miyachi, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Onodera, S.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Untersuchung des Einflusses von Musikrhythmus auf den Energieverbrauch bei Kniebeugeübungen über 10 Minuten im Wasser und an Land. Sieben weibliche Probanden nahmen an der Studie teil. Der Musikrhythmus betrug 52, 61, 73, 80, 100 und 122 Schläge pro Minute. Herzfrequenz (HR) und Sauerstoffaufnahme (VO2) wurden über EKG und Douglassack ermittelt. Die Herzfrequenz wurde über 10 min verfolgt, VO2 wurde während der letzten drei Minuten der Belastung registriert. Die Wassertemperatur betrug 30°C.
Ergebnisse:
VO2 und HR stiegen während der Kniebeugeübung  signifikant mit steigendem Rhythmus. VO2 und HR waren im Wasser signifikant geringer als an Land. 
Schlussfolgerung:
Die Ergebnisse lassen vermuten, dass der Energieverbrauch im Wasser niedriger als der an Land ist. Der verringerte Energieverbrauch beim Kniebeugen im Wasser wird auf den Auftrieb zurückgeführt.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Wachstumsmuster für einige Merkmale der körperlichen Entwicklung sowie der funktionellen und motorischen Eigenschaften von 11-18-jährigen Schwimmern</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037226</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037226</guid>
      <author>Vorontsov, A. R.</author>
      <author>Dyrco, V. V.</author>
      <author>Binevsky, D. A.</author>
      <author>Solomatin, V. R.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Entwicklung</dc:subject>
      <dc:subject>Körperentwicklung</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsfertigkeit</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Vorontsov, A. R.</dc:creator>
      <dc:creator>Dyrco, V. V.</dc:creator>
      <dc:creator>Binevsky, D. A.</dc:creator>
      <dc:creator>Solomatin, V. R.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Ziele der Studie waren:
1. Informationen zu gewinnen über die Wachstumsgeschwindigkeit und Wachstumsmuster  der morphologischen, funktionalen Merkmale und motorischen Fähigkeiten bei männlichen Schwimmern; 2. die Bewertung des Niveaus der motorischen Reife von männlichen Schwimmern in jedem Alter und 
3. die Spezifizierung von Altersgrenzen für aufeinanderfolgende Stadien des mehrjährigen Trainings. Die Messungen beinhalteten: Körperhöhe, Körpergewicht, Vitalkapazität, biologisches Alter, Verhältnis Gewicht/Höhe, Verhältnis Vitalkapazität/Gewicht, Kraft beim beidseitigen Armzug beim Schwimmbanktest, die Ausdauer im 30-s und 3-min-Zugtest, die Zugkraft beim angebundenen Schwimmen in ruhigem Wasser und im Strömungskanal bei 0,6-1,4 m/s; VO2, VE, ExcCO2 beim Stufentest im Strömungskanal sowie Blutlaktat nach einem 4x50-m-Schwimmtest. Untersucht wurden etwa 400 männliche Schwimmer im Alter von 11 bis 18 Jahren aus Schwimm-Spezialschulen, die jährlich kontrolliert wurden.
Ergebnisse:
Die Ergebnisse zeigen eine Jahr-für-Jahr Formation des funktionalen und motorischen Potenzials der Schwimmer. Für alle Werte wurden Perioden der besonders schnellen Entwicklung (PMRG) und maximaler jährlicher Zuwächse (MAG) herausgestllt. Die Modelle der motorischen Reife wurden angewandt, um die Bereitschaft der Schwimmer zu demonstrieren, sich in jedem Alter verschiedenen Trainingsmethoden anzupassen.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Vergleich von Schulterverletzungen bei College- und Masterschwimmern</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037093</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037093</guid>
      <author>Stocker, D.</author>
      <author>Pink, M.</author>
      <author>Jobe, F. W.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Schulter</dc:subject>
      <dc:subject>Sportmedizin</dc:subject>
      <dc:subject>Verletzung</dc:subject>
      <dc:subject>Alter</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsfähigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Stocker, D.</dc:creator>
      <dc:creator>Pink, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Jobe, F. W.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
Untersuchung der Unterschiede bezüglich Schulterverletzungen zwischen jungen, hochtrainierten Collegeschwimmern und älteren Masterschwimmern.
Methode:
Befragung von jeweils 100 Testpersonen beider Gruppen. 
Ergebnisse:
Die Probanden der Collegegruppe schwammen die höheren Umfänge und die schnelleren Zeiten (höhere Geschwindigkeiten). Die Anzahl derer, die an Schulterproblemen über mehr als drei Wochen litt, war in beiden Gruppen etwa gleich. Es wurde kein Zusammenhang festgestellt zwischen dem Auftreten von Schulterbeschwerden sowie Faktoren wie empfunderer Grad der Beweglichkeit, Handpaddleeinsatz oder Seitenwahl bei der Atmung. In beiden Gruppen führten über 50 % der Befragten mit Schulterbeschwerden aus, dass sie erhöhte Intensitäten und/oder Umfänge als Ursache für die Schulterbeschwerden empfanden, was ein Zeichen dafür sein könnte, dass Ermüdung die zu untersuchende Größe sein könnte. Eine Kräftigung der Schultermuskulatur bedeutet eine gute Prophylaxe gegenüber Schulterbeschwerden, während Ermüdung der Schultermuskulatur Auslöser für die Schwimmerschulter-Beschwerden sein kann.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Medizinische Hilfen zur Verbesserung des Trainings</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037094</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037094</guid>
      <author>McMaster, W. C.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:subject>Sportmedizin</dc:subject>
      <dc:subject>Schulter</dc:subject>
      <dc:subject>Knie</dc:subject>
      <dc:subject>Anatomie</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>McMaster, W. C.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Betrachtet werden zwei Hauptbereiche von Verletzungen bzw. Beschwerden im Schwimmen, die das Training einschränken und die Leistungsentwicklung behindern können: Schultern und Knie. Es wird deutlich gemacht, dass die Sportmedizin einen großen Anteil leisten kann, diese Probleme zu verhindern bzw. zu steuern. Das Training muss den wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungswerten bezüglich der Mechanismen und Ursachen der Verletzungen entsprechend ausgerichtet werden.
Wichtig ist eine frühe und korrekte Diagnose, da dann durch Einleiten der entsprechenden Behandlungsmaßnahmen meist eine schnelle Rückkehr ins normale Training möglich ist. Damit ist die Sportmedizin als wichtiger Helfer an der Seite des Trainers zu verstehen.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Biomechanische Highlights von Spitzenschwimmern bei WM und Olympischen Spielen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037095</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037095</guid>
      <author>Cappaert, J. M.</author>
      <author>Pease, D. L.</author>
      <author>Troup, J. P.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Cappaert, J. M.</dc:creator>
      <dc:creator>Pease, D. L.</dc:creator>
      <dc:creator>Troup, J. P.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Während der WM 1991 und der Olympischen Spiele 1992 erfolgten bei ca. 40-45 m Videoanalysen der Schwimmer auf Bahn 4 mittels eines 4-Kamera-Systems (je 2 Kameras über und unter Wasser). Die vier Videobandaufnahmen wurden digitalisiert, man erhielt ein 3-D 14-Segment-Modell des Körpers während der Schwimmbewegung. Daraus wurden der Körperschwerpunkt sowie verschiedene Körperwinkel ermittelt. Außerdem wurden die Handreaktionskräfte berechnet. Mittels aller Daten und Parameteranalysen erfolgte eine Technikbeschreibung. Vorgestellt werden Vergleiche innerhalb der Geschlechter und innerhalb einer Wettkampfstrecke in den Schwimmarten.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Methode zur Analyse kinematischer Parameter während des Freistilschwimmens</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 1996 18:39:35 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037096</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037096</guid>
      <author>Wirtz, W.</author>
      <author>Wilke, K.</author>
      <author>Klauck, J.</author>
      <author>Langnickel, B.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegung</dc:subject>
      <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Wirtz, W.</dc:creator>
      <dc:creator>Wilke, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Klauck, J.</dc:creator>
      <dc:creator>Langnickel, B.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
a) Bewertung einer Methode der Analyse von Schwimmbewegungen im Wettkampf mittels zweier sich parallel bewegender Kameras (PMC-Methode) und
b) Gewinnen von Einsichten in den Prozess der Veränderung der Bewegungsmuster im 50-m-Freistilsprint.
Methdoe:
Zehn Schwimmer wurden von zwei sich parallel bewegenden Kameras von rechts und links während eines 50-m-Freistilsprints analysiert. Zu Beginn und am Ende des Rennens wurden Handgelenk und Hüfte digitalisiert, mittels DLT-Methode wurden die dreidimensionalen Daten ermittelt. Diese Ergebnisse wurden mit einem 15-m-Freistilsprint mit stationären Kameras verglichen. Die kinematischen Parameter der temporalen und räumlichen Armzugmuster (Handgelenk) in Relation zum Körper des Schwimmers wurden analysiert.
Ergebnisse:
Es wurden intraindividuelle Unterschiede in den temporalen, nicht aber in den räumlichen Bewegungsmustern gefunden. Die Messungen mittels beweglicher und stationärer Kameras zeigten nahezu identische Ergebnisse, demnach ist die PMC-Methode sinnvoll einsetzbar bei der Analyse kinematischer Parameter im Schwimmwettkampf.]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
  </channel>
</rss>
