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    <item>
      <title>Die Biomechanik des Schwimmens - analysiert mittels 3-D-Techniken</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037152</link>
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      <author>Cappaert, J. M.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>dreidimensional</dc:subject>
      <dc:subject>Vortrieb</dc:subject>
      <dc:subject>Widerstand</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Cappaert, J. M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Der Beitrag ist eine Zusammenfassung von Analysen der Schwimmtechnik mittels Videomethoden. Die Analysen erfolgten sowohl während Olympischer Spiele und Weltmeisterschaften als auch unter Nicht-Wettkampf-Bedingungen. Es wurde die Technik des gesamten Körpers mittels 3-D-Analyse in allen vier Schwimmarten quantifiziert. Außerdem wurden Unterschiede zwischen 100- und 200-m-Schwimmern in den Schwimmarten untersucht.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Kardiorespiratorische und metabolische Feldtests im Schwimmen und Wasserball: Von physiologischen Konzepten zu praktischen Methoden</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037153</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037153</guid>
      <author>Rodriguez, F. A.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Wasserball</dc:subject>
      <dc:subject>Test</dc:subject>
      <dc:subject>Feldtest</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsdiagnostik</dc:subject>
      <dc:subject>Herz</dc:subject>
      <dc:subject>Kreislauf</dc:subject>
      <dc:subject>Stoffwechsel</dc:subject>
      <dc:subject>O2-Aufnahme</dc:subject>
      <dc:subject>Laktat</dc:subject>
      <dc:subject>Atmung</dc:subject>
      <dc:subject>Energiestoffwechsel</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Rodriguez, F. A.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Es wird ein neuer Feldtest zur Messung physiologischer Variablen während der unmittelbar nach dem völlig freien, ungehinderten Schwimmen folgenden Erholungsphase zur kardiorespiratorischen und metabolischen Bewertung von Schwimmern und Wasserballern vorgestellt und diskutiert.
Ein simples Rechenschema auf der Grundlage der individuellen Schwimmenergetik ermöglicht die Bewertung der maximalen Raten des aeroben und anaeroben Energieverbrauchs im Schwimmen über mittlere und kurze Strecken. Aus simultanen VO2- und Laktatmessungen können aerobe Ausdauerkapazität, Schwimmökonomie und maximale aerobe Leistung  berechnet werden. Der anaerobe Anteil kann aus dem energetischen Äquivalent der Blutlaktatakkumulation abgeleitet werden.
Diese Herangehensweise wurde bei Tests mit Schwimmern und Wasserballern im Schwimmbecken extensiv getestet.
Es werden die Ergebnisse, praktischen Anwendungen und Grenzen dieses Verfahrens diskutiert. Die Validität der dem Verfahren zugrunde liegenden metabolischen Modelle und die experimentellen Ergebnisse werden in Bezug zu gegenwärtigen physiologischen und biomechanischen Konzepten diskutiert.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die kritische Schwimmgeschwindigkeit kann zur Bestimmung von Veränderungen im Trainingsstatus genutzt werden</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037154</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037154</guid>
      <author>MacLaren, D. P. M.</author>
      <author>Coulson, M.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingssteuerung</dc:subject>
      <dc:subject>Laktat</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Parameter</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>MacLaren, D. P. M.</dc:creator>
      <dc:creator>Coulson, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die kritische Schwimmgeschwindigkeit (CSS) wurde als Methode zur Bestimmung der Trainingsintensität zur Verbesserung der aeroben Kapazität bei Schwimmern eingesetzt. Die vorl. Studie untersuchte die Sensibilität der CSS als Maß von Veränderungen der aeroben Leistungsfähigkeit von Schwimmern, die ein periodisiertes Training absolvierten. Zu drei verschiedenen Zeitpukten im Saisonverlauf (Vorsaison, nach der aeroben Phase und nach der anaeroben Phase) wurde die CSS bei 9 Wettkampfschwimmern bestimmmt. Alle Probanden absolvierten innerhalb von drei Tagen vier maximale Schwimmtests über 50, 100, 200 und 400 m Freistil. Es wurde eine Regressionskurve der Distanz gegen die Zeit geplottet, aus der der Abfall die CSS und der y-Abschnitt die anaerobe Schwimmkapazität (ASC) darstellt. Es wurde eine Einweg-ANOVA mit wiederholten Messungen durchgeführt.
Ergebnisse:
Die berechnete CSS erhöhte sich im Ergebnis der aeroben Trainingsphase signifikant und wurde nach der anaeroben Phase auf ihrem Niveau gehalten, wohingegen sich die ASC nur nach der anaeroben Phase signifikant verringerte.
Diese Ergebnisse verdeutlichen die Sensibilität der CSS auf Veränderungen im aeroben Training. Es wird außerdem deutlich, dass die Bestimmung der CSS als nichtinvasive Alternative zur Quantifizierung des Trainingsstatus betrachtet werden kann.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Isokinetische Untersuchung der Schulter bei Schwimmern</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037155</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037155</guid>
      <author>Cardone, C. P.</author>
      <author>Ferreira, R. E.</author>
      <author>Moura, R.</author>
      <author>Bernhoeft, M. F.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Schulter</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Drehung</dc:subject>
      <dc:subject>dynamisch</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Cardone, C. P.</dc:creator>
      <dc:creator>Ferreira, R. E.</dc:creator>
      <dc:creator>Moura, R.</dc:creator>
      <dc:creator>Bernhoeft, M. F.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Anliegen der Studie war die Bestimmung des konzentrischen isokinetischen Drehmoments, welches bei Abduktoren-, Adduktoren-, externen Rotations- und internen Rotationsbewegungen der Schulter bei Schwimmern erzeugt wird. Die Tests erfolgten auf dem isokinetischen Cybex 6000 Dynamometer. Probanden waren 28 Schwimmer, die in folgende drei Gruppen eingeteilt wurden: Schwimmer, Schwimmerinnen und Elite-Schwimmer. Es erfolgte eine statistische Analyse mit Vergleich zwischen den Gruppen, zwischen rechter und linker Seite innerhalb der Gruppen sowie zwischen Elite-Gruppe und vorliegenden Veröffentlichungen.
Die Ergebnisse zeigen keine signifikanten Unterschiede im Vergleich zwischen rechter und linker Seite; es zeigte sich aber ein signifikanter Unterschied zwischen den Gruppen, wobei  die Gruppe der Elite-Schwimmer in allen untersuchten Bewegungen ein größeres Drehmoment produzierte als die beiden anderen Gruppen.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Vergleich der Schwimmgeschwindigkeit und der Belastungsintensität während eines invasiven und eines nicht-invasiven Tests bei Schwimmern</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037156</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037156</guid>
      <author>Matsunami, M.</author>
      <author>Taguchi, M.</author>
      <author>Taimura, A.</author>
      <author>Suyama, M.</author>
      <author>Suga, M.</author>
      <author>Shimonagata, S.</author>
      <author>Aoyagi, M.</author>
      <author>Taba, S.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Test</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsintensität</dc:subject>
      <dc:subject>Feldtest</dc:subject>
      <dc:subject>Laktat</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Matsunami, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Taguchi, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Taimura, A.</dc:creator>
      <dc:creator>Suyama, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Suga, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Shimonagata, S.</dc:creator>
      <dc:creator>Aoyagi, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Taba, S.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Es wurde die Schwimmgeschwindigkeit und Belastungsintensität während nichtinvasiver Feldtests bei Schwimmern untersucht und mit den Ergebnissen invasiver Tests verglichen. An der Studie nahmen zehn hoch trainierte Collegeschwimmer teil. Es wurden folgende vier nicht invasive Feldtests durchgeführt: T30 (30 min. Schwimmtest), T-600 (600 m Schwimmtest), T2000 (2000 m Schwimmtest) und T-CS (Test mit der kritischen Geschwindigkeit). Als invasiver Test erfolgte ein Laktat-Stufentest 7x200 m Freistil auf vier Stufen (7 (3/2/1/1).
Ergebnisse:
Der Vergleich der Schwimmgeschwindigkeiten aller Tests ergab, dass T30 und T2000 signifikant niedriger waren als die Ergebnisse der anderen Tests. Die Blutlaktatkonzentration beim T600 war signifiknt höher als bei T30 und T2000.
Es wird vermutet, dass die aus T30 und T2000 abgeleitete und für die Bewertung der aeroben Kapazität herangezogene Schwimmgeschwindigkeit zu einer niedrigeren Belastungsintensität im Ausdauertraining führen könnte.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Leistungstests für Schwimmer - ein neues Herangehen mittels Pacemaker-Lämpchen - Eine Pilotstudie</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037157</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037157</guid>
      <author>Keskinen, K. L.</author>
      <author>Keskinen, O. P.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingssteuerung</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsdiagnostik</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Test</dc:subject>
      <dc:subject>Hilfsgerät</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Keskinen, K. L.</dc:creator>
      <dc:creator>Keskinen, O. P.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Vorgestellt wird eine nicht invasive, preiswerte und leicht handhabbare Methode zur Untersuchung von Schwimmern.
Der Test basiert auf unter Wasser befindlichen Pacemaker-Lämpchen zur Anpassung der Schwimmgeschwindigkeit. Während des Tests werden Zugfrequenz und Zuglänge ermittelt. Die Endgeschwindigkeit im Test entsprach der mittleren 400-m-Geschwindigkeit des Schwimmers. Die Schwimmgeschwindigkeit, bei der die Schwimmer ihre maximale Zuglänge erreichten, korrespondierte gut mit der Fähigkeit der Schwimmer, längere Strecken bei submaximalen Intensitäten zu schwimmen.
Die Ergebnisse dieser Studie regen zu weiteren Versuchen der Validierung uund Standardisierung des Tests für seinen Einsatz im Schwimmen an.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die kritische Geschwindigkeit als Kriterium zur Bewertung des aeroben Trainingstempos bei jugendlichen Schwimmern</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037158</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037158</guid>
      <author>Fernandes, R.</author>
      <author>Vilas-Boas, J. P.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingssteuerung</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Laktat</dc:subject>
      <dc:subject>Sportphysiologie</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Fernandes, R.</dc:creator>
      <dc:creator>Vilas-Boas, J. P.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Verifizierung der Adäquatheit der kritischen Geschwindigkeit (Vcri) als Prediktor des individuellen aeroben Trainingstempos bei jugendlichen Schwimmern. Als Kriterien wurden Korrelationen mit der Schwimmgeschwindigkeit bei einer Blutlaktatkonzentration von 4mmol/l (V4) und mit einem Langstreckentest (T30) akzeptiert. Die Bestimmung der Vcri (bewertet mittels des Kurvenabfalls der Regressionsgleichung zwischen Wettkampfsdistanz und der korespondierenden offiziellen Zeit) und der anaeroben Schwelle (AT) (bestimmt mittels eines 2-Geschwindigkeiten-Tests basierend auf der 200-m-Strecke) erfolgte in einer Gruppe von 53 jugendlichen Schwimmern der Regionalmannschaft von Porto.
Ergebnisse:
Die Ergebnisse zeigen eine signifikante positive Korrelation zwischen: (1.) Vcri und V4; (2.) Vcri und der mittleren Geschwindigkeit des T30; (3) T30 und V4. Diese Ergebnisse stimmen mit der Literatur überein und suggerieren, dass Vcri (berechnet mit den Wettkampfzeiten) die Geschwindigkeit der AT bestimmen und als Indikator der Bewertung der aeroben Kondition der Schwimmer sowie als Hinweis für das Training eingesetzt werden kann.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Einfluss von Kraft, Schnelligkeit, Bewegungskoordination und Technik auf die Leistung im Kraulsprint</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037159</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037159</guid>
      <author>Hohmann, A.</author>
      <author>Dierks, B.</author>
      <author>Lühnenschloß, D.</author>
      <author>Seidel, I.</author>
      <author>Wichmann, E.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsstruktur</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsfaktor</dc:subject>
      <dc:subject>Sprint</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Schnelligkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Beweglichkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Körperbau</dc:subject>
      <dc:subject>koordinative Fähigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Hohmann, A.</dc:creator>
      <dc:creator>Dierks, B.</dc:creator>
      <dc:creator>Lühnenschloß, D.</dc:creator>
      <dc:creator>Seidel, I.</dc:creator>
      <dc:creator>Wichmann, E.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Es wurden Einflussfaktoren auf die Kraulsprintleistung im Schwimmen untersucht.
Die Leistung im Schwimmsprint ist von verschiedenen motorischen Fähigkeiten abhängig. Die Struktur der 50m-m-Kraulsprintleistung ist auf einer ersten Stufe von zwei Hauptfaktoren abhängig: der Schwimmtechnik und Koordination sowie der Sprint- und Zugkraft. Beide  Faktoren werden auf einer zweiten Stufe beeinflusst durch Beweglichkeit, anthropometrische Komponenten, Maximalkraft resp. Explosivkraft. An der Studie nahmen 134 Schwimmerinnen und Schwimmer (10-19 Jahre) teil. Die Untersuchungen ergaben zwei nur leicht unterschiedliche Regressionsmodelle der Struktur der Schwimmleistung im Kraulsprint bei Männern und Frauen.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Ein Vergleich der maximalen willkürlichen Kraft bei der unilateralen und bilateralen Armstreckung bei Schwimmern</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037160</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037160</guid>
      <author>Strass, D.</author>
      <author>Wild, M.</author>
      <author>Hahn, A.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Arm</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Strass, D.</dc:creator>
      <dc:creator>Wild, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Hahn, A.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das bilaterale Defizit (BD) ist das Phänomen, wenn bei gleichzeitiger Kontraktion beider Extremitäten eine einzelne davon weniger Kraft erzeugt als bei deren unilateraler Kontraktion. Ziel dieser Studie war es zu bestimmen, ob die Größe des BD vom Zugmuster/Trainingshintergrund des einzelnen Sportlers abhängen könnte.
Es nahmen 30 Schwimmer an den Untersuchungen teil (Gruppe 1: 15 Rücken- und Kraulschwimmer; Gruppe 2: 15 Brust- und Delphinschwimmer). Die Sportler absolvierten an einem speziellen Testgerät im Labor  maximale willkürliche Kontraktionen (unilateral, d.h. eine Seite einzeln, und bilateral, d.h. beidseitig) in drei für den Zug relevanten Positionen. Alle Kontraktionen wurden registriert und in jeder Kraft-Zeit-Kurve wurde die maximale Auslenkung (Maximalkraft) ermittelt und später für die Berechnung der respektiven BD herangezogen. Zwecks Ermittlung der elektrischen Innervationsmerkmale eines einzelnen Muskels während der uni- und bilateralen Kontraktion wurde das EMG ausgewählter Muskeln beider Arme aufgezeichnet.
Ergebnisse:
Die Sportler der Gruppe 2 erreichten unter bilateralen wie unter unilateralen Bedingungen größere Kraftwerte als die Sportler der Gruppe 1. Das EMG-Muster  unterschied sich bei allen Muskeln im Vergleich bilaterale vs. unilaterale Kontraktion. Diese Unterschiede waren in Gruppe 2 größer als in Gruppe 1.
Es wird vermutet, dass sich die neuromuskuläre Aktivierung bei der bilateralen maximalen Kontraktion  deutlich von der unilateralen unterscheidet. Geschlussfolgert wird, dass das bilaterale Defizit von besonderer Bedeutung im Hinblick auf das Krafttraining (alternierende und/oder simultane Belastung) der Schwimmer ist.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Maximale Schussgeschwindigkeit im Wasserball beim direkten Wurf und beim Wurf mit Finten bei Wasserballern internationaler Klasse, die am 10. FINA-Weltcup teilgenommen haben</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037161</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037161</guid>
      <author>Darras, N. G.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Wasserball</dc:subject>
      <dc:subject>Wurf</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Darras, N. G.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Untersuchung der maximalen Wurfgeschwinidgkeiten (MSV), die von Weltspitzen-Wasserballern (Spieler und Torwarte) nach der Vorbereitung auf einen Wettkampfhöhepunkt erreicht werden.
Es wurden die MSV verglichen für 
(a) zwei unterschiedliche Wurfbedingungen - den Direktschuss (DS) und den Schuss mit Finten (FS); 
(b) acht verschiedene Nationalmannschaften, 
(c) vier verschiedene Positionen und 
(d) vier Untergruppen nach Körpergröße der Athleten.
Es wurden 94 unverletzte Sportler während internationaler Wettbewerbe untersucht (Kroatien n=13, Griechenland 12, Ungarn 12, Italien 13, Russland 13, Spanien 8, USA 10, Jugoslawien 13).
Ergebnisse:
Unter den Weltklassespielern wurde ein Mittelwert für die MSV von 20,2 m/s gefunden (Maxwert: 24,47 m/s, Minimalwert 16,13 m/s). Nichtsignífikant waren die Unterschiede der Mittelwerte im Vergleich DS vs. FS sowie zwischen den unterschiedlichen Mannschaften und den nach Körpergröße gegliederten Untergruppen. Beim Direktwurf traten signifikante Unterschiede im Vergleich Torwart vs. alle anderen Spielpositionen auf. Beim Wurf mit Finte war der Unterschied lediglich im Vergleich zwischen Torwart und Mittelstürmer signifikant.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Zusammenhang zwischen Sprint-Schwimmgeschwindigkeit und Leistungskapazität in unterschiedlichen Gruppen von Schwimmern</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037162</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037162</guid>
      <author>Fomitchenko, T. G.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Sprint</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsfähigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:subject>Alter</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Fomitchenko, T. G.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Bestimmung der Kraftindices, die die Leistung im Schwimmen kurzer Distanzen bei Sportlern verschiedener Altersgruppen limitieren können.
Die Kraftkennziffern wurden sowohl im Wasser als auch an Land ermittelt. Es wurde die mittlere 25-m-Geschwindigkeit bestimmt.
Ergebnisse:
Die Korrelationsanalyse zeigte eine bedeutende gegenseitige Abhängigkeit der Schwimmgeschwindigkeit und den Indices der maximalen Anstrengung an Land auf (bei drei unterschiedlichen Positionen der Arme) sowie mit der maximalen Kraft bei den 11- bis 14-Jährigen beim angebundenen Schwimmen. In der Gruppe der 17-jährigen Schwimmer  wurde eine Korrelation gefunden zwischen der 25-m-Schwimmgeschwindigkeit  einerseits und den Werten der Maximalkraftentwicklung an Land bei der Simulation der letzten Phase des Armzugs, dem aktiven hydrodynamischen Widerstand, der mechanischen Gesamtleistung und dem hydrodynamischen Kraftkoeffizienten beim Schwimmen.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Zusammenhang zwischen Sprintfähigkeit im Freistilschwimmen und den Kraftmerkmalen verschiedener Muskelgruppen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037163</link>
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      <author>Dopsaj, M.</author>
      <author>Milosevic, M.</author>
      <author>Matkovic, I.</author>
      <author>Arlov, D.</author>
      <author>Blagojevic, M.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Muskelphysiologie</dc:subject>
      <dc:subject>Muskel</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Sprint</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Dopsaj, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Milosevic, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Matkovic, I.</dc:creator>
      <dc:creator>Arlov, D.</dc:creator>
      <dc:creator>Blagojevic, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Untersuchungen war die Aufhellung des Zusammenhangs zwischen Sprintfähigkeit im Freistilschwimmen (SA) und den Kraftmerkmalen verschiedener Muskelgruppen. SA wurde repräsentiert durch die maximale Geschwindigkeit beim Schwimmen über 25 m. Die charakteristischen Muskelkräfte der Kniestrecker, Oberkörperstrecker und -beuger, Fingerbeuger und Schulterbeuger wurden repräsentiert durch die Maximalkraft (Fmax), die Zeit bis zum Erreichen der Maximalkraft (tFmax), den Maximalwert der Muskelinvolvementgeschwindigkeit (Cmax), den Kraftimpuls (ImpF) und die Rate der Kraftentwicklung (RFD). Die Messungen erfolgten unter isometrischen Bedingungen der Muskelkontraktion, Probanden waren 16 Schwimmer.
Ergebnisse:
Die Ergebnisse zeigen, dass lediglich RFD eine statistisch signifikante Beschreibung der SA lieferte. Bezüglich eines teilweisen Einflusses wurde festgestellt, dass nur die Schulterbeuger in der sagittalen Ebene (simulierte Armzugposition bei 90°) und die Oberkörperbeuger als statistisch signifikante Variablen anzusehen sind. Es wurde deutlich, dass die Fähigkeit des Muskels, die größtmögliche Kraft in einer bestimmten Zeiteinheit zu entwickeln, statistisch signifikanten Einfluss auf die Sprintfähigkeit bei Freistilschwimmern hat. Die Ergebnisse zeigen, dass es empfehlenswert ist, das Training zur Steigerung der Krafterzeugung bei Freistilschwimmern als eine der Haupttrainingsmethoden zur Entwicklung der Muskelkraft mit speziellen Zugübungen und Übungen für die Oberkörperbeuger zu nutzen.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Mechanische und elektromyographische Parameter des Zugs im Brustschwimmen unter unterschiedlichen Bewegungsbedingungen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037164</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037164</guid>
      <author>Daniel, K.</author>
      <author>Klauck, J.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Brustschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Hand</dc:subject>
      <dc:subject>EMG</dc:subject>
      <dc:subject>koordinative Fähigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Imitation</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Daniel, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Klauck, J.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war der Vergleich der Kraft- und Geschwindigkeitsparameter beim Armzug im Brustschwimmen unter unterschiedlichen äußeren Bedingungen. Außerdem dienen die EMG-Signale einiger Muskelgruppen als Indikatoren der muskulären Koordination.
Als Testbedingungen wurden gewählt: freies Schwimmen, angebundenes Schwimmen und Armzugarbeit an verschiedenen Geräten an Land. Der Vergleich erfolgte auf der Grundlage dessen, welches der Trainingsgeräte den höchsten Grad an Übereinstimmung mit der Bewegung im freien Wasser aufwies.
Die muskuläre Koordination war unter allen unterschiedlichen Testbedingungen nahezu gleich. Die für Kraft und Schnelligkeit gemessenen Werte korrespondierten nicht mit denen beim freien Schwimmen. Die Kraftkurven stiegen auf Werte bis 300-500 N, in Abhängigkit von den jeweiligen Besonderheiten der Landtrainingsgeräte. Dieser Wert ist deutlich höher als früher publizierte Werte. Dies bedeutet auch, dass die Handgeschwindigkeiten des freien Schwimmens mit Werten von 3-5 m/s mit Hilfe des Einsatzes von Landtrainingsgeräten nicht imitiert werden können.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Verringerung der Geschwindigkeit infolge ihrer Fluktuation beim Schwimmen und Richtlinien zur Verbesserung der Durchschnittsgeschwindigkeit</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037165</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037165</guid>
      <author>Fujishima, M.</author>
      <author>Miyashita, M.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Hydrodynamik</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Widerstand</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Fujishima, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Miyashita, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die periodische Geschwindigkeitsfluktuation im Schwimmen ist allgemein anerkannt. Im vorl. Beitrag wurde die Durchschnittsgeschwindigkeit im Schwimmen unter der Bedingung der periodischen Fluktuation der transienten Geschwindigkeit analytisch abgeleitet. Die Grundlage dafür bildet eine einfache kinetische Gleichung der Hydrodynamik. Der Einfluss der mittleren Geschwindigkeit wird quantitativ aus der Berechnung der mittleren Geschwindigkeit in verschiedenen Fällen bewertet.
Im Ergebnis der Arbeit werden einige Richlinien zur Verbesserung der mittleren Geschwindigkeit bezüglich Neigungen, Widerstand, Gewicht etc. aufgezeigt.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Entwicklung der Koordination beim flachen Brustschwimmen in Bezug zur Geschwindigkeit</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037166</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037166</guid>
      <author>Chollet, D.</author>
      <author>Tourny-Chollet, C.</author>
      <author>Gleizes, F.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Brustschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>koordinative Fähigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Chollet, D.</dc:creator>
      <dc:creator>Tourny-Chollet, C.</dc:creator>
      <dc:creator>Gleizes, F.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Beim Wechsel vom 200-m- zum 100-m-Brustschwimmen ist die Erhöhung der Geschwindigkeit gekoppelt mit einer Erhöhung der Frequenz. Dies führt, im Gegensatz zu den drei anderen Schwimmarten, zu einer Verkürzung der Zuglänge. Die Phasen eines Zugs verändern sich mit steigender Geschwinidgkeit nicht in gleicher Weise.
Ziel der Studie war es herauszufinden, welche Phasen sich, relativ betrachtet, erhöhen, nachdem verifiziert wurde, dass die Erhöhung der Geschwindigkeit zu einer Verringerung der Gleitzeit führt.
Methode:
Fünf Schwimmer und sechs Schwimmerinnen der nationalen und internationalen Klasse absolvierten eine 20-m-Strecke im Brustschwimmen mit drei ansteigenden Geschwindigkeiten (entsprechend der 200-, 100- und 50-m-Geschwindigkeit). Es wurden von der Seite und von vorn Unterwasseraufnahmen realisiert. Ein Bildkalkulator ermittelte bei jeder der drei Geschwindigkeiten drei representative Zyklen. Daraus wurden die vier Phasen Beinvortrieb, Gleiten, Armvortrieb und Rückführen von Armen und Beinen prozentual ermittelt.
Ergebnisse:
Die Ergebnisse zeigen, dass der Anstieg der Geschwindigkeit mit einer signifikanten Verringerung der Gleitzeit einherging. Dieser Anstieg hängt logischer Weise vom Anstieg der Widerstandskomponenten der Vorwärtsbewegung ab. Extreme Geschwindigkeiten (200 m vs. 50 m) führen zu einem Anstieg der entsprechenden Dauer von Arm- und Beinvortrieb und Rückführung, während bei mittleren Geschwindigkeiten diese Veränderungen unterschiedlicher Art sind.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Unterschiede in der Synchronisation beim Brustschwimmen durch unterschiedliche Renntempi</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037167</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037167</guid>
      <author>Soares, P. M.</author>
      <author>Sousa, F.</author>
      <author>Vilas-Boas, J. P.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Brustschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Synchronisation</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Soares, P. M.</dc:creator>
      <dc:creator>Sousa, F.</dc:creator>
      <dc:creator>Vilas-Boas, J. P.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Analyse von Unterschieden in der globalen Techniksynchronisation mittels Vergleich der Zeitdauer der verschiedenen Phasen des Bewegungszyklus im Brustschimmen bei der 50-, 100- und 200-m-Wettkampfgeschwindigkeit. Ein zweites Anliegen bestand in dem Versuch, zu verifiziern, ob es mehr oder weniger ausgeprägte Unterschiede im Vergleich von Schwimmern unterschiedlichen Leistungsniveaus gibt.
Die an den Untersuchungen beteiligten zehn portugiesischen Schwimmerinnen absolvierten 3x25 m mit unterschiedlicher Geschwindigkeit (jeweils mit vollständiger Wiederherstellung). Es erfolgten Videoaufzeichnungen in der sagittalen Ebene, die mit dem Peak-5-Bewegungsanalysesystem verarbeitet wurden. Die untersuchten Phasen waren: 1. Vortriebsphase des Armzuges, 2. Rückführung des Armes, 3. Vortriebsphase des Beinschlags , 4. Rückführung der Beine, 5. Phase der Beinstreckung und 6. Gesamtzyklus.
Ergebnis:
Bei Schwimmern aller niedrigen Leistungslevels treten keine signifikanten Variationen in den Synchronisationsmustern bei unterschiedlichen Wettkampfgeschwindigkeiten auf. Leistungsstärkere Schwimmer zeigten dagegen einen signifikanten Anstieg der Zeitdauer des Zyklus mit zunehmender Wettkampfstrecke.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Drehimpuls und Effektivität des Schwimmens im Freistilschwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037168</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037168</guid>
      <author>Cappaert, J. M.</author>
      <author>van Heest, J. L.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Winkel</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Effektivität</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Cappaert, J. M.</dc:creator>
      <dc:creator>van Heest, J. L.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war es, biomechanische Parameter beim Freistilschwimmen mit der Wirtschaftlichkeit in Relation zu setzen. Probanden waren 14 US Schwimmer (Junioren und Erwachsene). Diese absolvierten einen Wirtschaftlichkeits-Schwimmtest, der aus vier Versuchen mit submaximalem O2-Verbrauch und steigender Intensität bestand. Für jeden Versuch wurde der Sauerstoffverbrauch bestimmt. Zwecks biomechanischer Analyse erfolgten während des 4. submaximalen Versuchs Videoaufnahmen. Aus diesen Aufzeichnungen wurde das Winkelmoment über dem Körperschwerpunkt des Schwimmers über drei Achsen (HCGx, HCGy, HCGz) ermittelt. Mittels Korrelationsanalyse wurde der Zusammenhang zwischen Effektivität des Schwimmens und dem Winkelmoment der Körpersegmente und des KSP berechnet.
Ergebnis:
Das Winkelmoment über alle drei Achsen stand in keiner Beziehung zur Effektivität. Allerdings stand die Effektivität in Beziehung zum maximalen Winkelmoment über der x- und der z-Achse. Daraus wird geschlussfolgert, dass mangelnde Symmetrie der Körperextremitäten zu einer geringeren Effektivität im Freistilschwimmen führt.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Auswirkungen des Trainings auf Kräfte und Drehbewegung bei der Wende im Brustschwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037169</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037169</guid>
      <author>Goya, T.</author>
      <author>Takagi, H.</author>
      <author>Nomura, T.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Brustschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Wende</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Goya, T.</dc:creator>
      <dc:creator>Takagi, H.</dc:creator>
      <dc:creator>Nomura, T.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Aufhellung der Trainingswirkungen auf die Wende im Brustschwimmen mittels Unterwasserkraftmessplatte, die mit einem Hochgeschwindikeitsvideokamerasystem  synchronisiert wurde.
Die Haupterkenntnisse der Untersuchungen:
1. Es gab signifikante Unterschiede in der Wendendauer im Vergleich der Tests vor und nach dem Training (pre vs. post): 9,49 vs. 9,19s. 
2. Die Kraftauslenkung beim Abstoß stieg von 851,1 N auf 944,3 N an. (Dieser Wert nach dem Training  betrug etwa 50 % für trainierte Schwimmer).
3. Die Tiefe des KSP zwischen Wendeneingang und Wendenausgang verringerte sich von 13,7 cm (pre) auf 4,2 cm (post).
4. Die Abdruckzeit betrug vor dem Training 0,45 s und danach 0,34 s.
5. Der Schwimmer sollte die Hände rasch nach dem Anschlag an die Wand von dieser entfernen und die stromlinienförmige Körperlage sollte am Ende der Abstoßphase eingenommen sein.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Kinematische Veränderungen beim Einatmen im Schmetterlingsschwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037170</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037170</guid>
      <author>Alves, F.</author>
      <author>Cunha, P.</author>
      <author>Gomes Pereira, J.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Schmetterlingsschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Atmung</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsmerkmal</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Alves, F.</dc:creator>
      <dc:creator>Cunha, P.</dc:creator>
      <dc:creator>Gomes Pereira, J.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Untersuchung des Einflusses des Atmens nach vorn auf die kinematischen Charakteristika des Bewegungszyklus im Schmetterlingsschwimmen.
Methode:
Eine Gruppe von 11 Schwimmerinnen wurde entsprechend ihres Leistungsniveaus eingeteilt; die Sportlerinnen absolvierten 4x50 S mit 6 min Pause, davon 2 bei 75 % und 2 bei 95 % der 100-m-Bestleistung, davon je 1x mit freier Atmung (v75R und v95R) und je 1x wobei der Schwimmer auf den letzten 25 m nicht atmet (v75NR und v95NR). Es wurden vom Schwimmer in der sagitalen Ebene unter und über Wasser synchrone Aufnahmen gemacht, die Bilder wurden hinsichtlich der kinematischen Daten untersucht.
Ergebnisse:
Bei den Schwimmerinnen mit den weniger ausgebildeten Fertigkeiten ging die maximale Aufrichtung des Oberkörpers von 32,14+/-4,06 auf 24,08+/-3,01 (v75) und von 33,5+/-5,72 auf 24,63+/-1,44 (v95) bei eingeschränkten Atmen zurück. Bei den Schwimmerinnen mit den ausgebildeteren Fertigkeiten erwirkte das frontale Atmen eine längere Downsweep-Phase bei v75 und einen tieferen Kick bei v95. Der negative Effekt des Hebens des Kopfes war bei den besseren Schwimmerinnen mit steigender Geschwindigkeit abgeschwächt, in der schwächeren Gruppe dagegen nicht.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Kinematische Veränderungen infolge der Einführung der seitlichen Atmung im Schmetterlingsschwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037171</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037171</guid>
      <author>Barbosa, T.</author>
      <author>Sousa, F.</author>
      <author>Vilas-Boas, J. P.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Schmetterlingsschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Atmung</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Barbosa, T.</dc:creator>
      <dc:creator>Sousa, F.</dc:creator>
      <dc:creator>Vilas-Boas, J. P.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
Aufdeckung eventuell vorhandener Variationen der kinematischen Parameter im Schmetterlingsschwimmen durch die seitliche Atmung bei jungen Schwimmern.
Methode und Durchführung:
Vier junge Schwimmer und drei junge Schwimmerinnen der nationalen Ebene wurden untersucht. Zwei simultan arbeitende Videokameras wurden eingesetzt; eine davon arbeitete hinter einem Unterwasserfenster an der Beckenseitenwand und nahm Bilder in der sagittalen Ebene auf. Die zweite Kamera befand sich an der Startgegenseite des Beckens für Aufnahmen aus der transversalen Ebene. Mittels "Peak5-Motion measurement System" erfolgte die Bildauswertung.
Ergebnisse:
1. Die Analyse der Bilder der sagittalen Ebene ergab keine signifikanten Unterschiede der kinematischen Parameter irgendeines der untersuchten Körpersegmente - bis auf den Kopf,
2. Die maximale vertikale Auslenkung des Kopfes sowie die Neigung des Kopfes fallen bei der seitlichen Atmung deutlich kleiner aus.
3. Der kleinste Winkel zwischen Kopf und Horizontale  sowie der kleinste Winkel zwischen dorsalem Ende und Horizontale sind bei seitlicher Atmung signifikant kleiner.
4. Der größte Winkel zwischen Schultern und Horizontaler ist bei seitlicher Atmung signifikant größer.
5. Es scheint bei seitlicher Atmung zu einer Rotation um die Längsachse des gesamten Körpers zu kommen.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Biomechanics of swimming: Past, present, and future studies</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037172</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037172</guid>
      <author>Miyashita, M.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Forschung</dc:subject>
      <dc:subject>Widerstand</dc:subject>
      <dc:subject>Vortrieb</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Auftrieb</dc:subject>
      <dc:subject>Hydrodynamik</dc:subject>
      <dc:subject>Perspektive</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Miyashita, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Überblick über die biomechanische Forschung im Schwimmen. Die Mehrzahl der Studien hat sich mit den Faktoren beschäftigt, die Einfluss auf die Schwimmgeschwindigkeit haben. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Vortriebskraft, Widerstand und Beschleunigung im Freistilschwimmen. Außerdem werden zukünftige Forschungsrichtungen aufgezeigt.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Vergleich der wellenförmigen Schwimmtechnik unter Wasser bei zwei unterschiedlichen Körperhaltungen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037173</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037173</guid>
      <author>Arellano, R.</author>
      <author>Gavilan, A.</author>
      <author>Garcia, F.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Brustschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Schmetterlingsschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Winkel</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsmerkmal</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Arellano, R.</dc:creator>
      <dc:creator>Gavilan, A.</dc:creator>
      <dc:creator>Garcia, F.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die wellenförmige Schwimmbewegung ist nicht nur auf das Brust- und Schmetterlingsschwimmen beschränkt, sondern kommt in allen Schwimmarten - außer im Brustschwimmen - bei den Starts und Wenden vor.
Das Ziel der Studie bestand darin herauszufinden, ob die Veränderung der Körperlage sich auf einige der untersuchten Variablen auswirkt.
Methode und Durchführung:
Elf Schwimmer der spanischen Nationalmannschaft  absolvierten zwei 15-m-Unterwassersprints mit Unterwasserstart. Es wurden vier Arten von Variablen untersucht: die Verschiebung anthropometrischer Punkte, Zeitvariablen der Bewegungsphasen Kniestreckung oder Abwärts-Kick und Aufwärts-Kick), Winkel und Kick-Weg.
Ergebnisse:
Lediglich der Schulterwinkel und der Kniewinkel  am Ende der Kniebeugephase zeigten sehr geringe signifikante Unterschiede. Die Körperschwingungen wiesen während der Verschiebung auf dem Rücken signifikant höhere Winkel auf. Die angewandte Technik war in beiden Körperpositionen gleich und zeigte Variationen bezüglich der Körperschwingungen beim Schwimmen in Rückenlage.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Determiniernde Faktoren im 200-m-Schmetterlingsschwimmen im Zusammenhang mit der Fluktuation der horizontalen Geschwindigkeit des Körperschwerpunktes</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037174</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037174</guid>
      <author>Martins-Silva, A.</author>
      <author>Alves, F.</author>
      <author>Gomes Pereira, J.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Schmetterlingsschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Martins-Silva, A.</dc:creator>
      <dc:creator>Alves, F.</dc:creator>
      <dc:creator>Gomes Pereira, J.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie:
Bestimmung der determinierenden Faktoren in Bezug auf die Fluktuation der horizontalen Geschwindigkeit des Körperschwerpunkts (KSP) im 200-m-Schmetterlingsschwimmen.
Methode und Durchführung:
Es wurden 14 Schwimmer der nationalen Klasse mit zwei hochauflösenden Kameras (eine unter Wasser für die sagittale Ebene und Aufnahmen von vorn; eine über Wasser für Aufnahmen von vorn) gefilmt. Der gesamte Körper wurde digitalisiert, um ein komplettes Bild für einen Bewegungszyklus aus jedem der genannten Blickwinkel zu erhalten. Nach dem Filmen und Digitalisieren erfolgte eine Ermittlung der Geschwindigkeit des KSP während allen Phasen des Bewegungszyklus; 3D-Koordinaten wurden berechnet.
Ergebnisse:
Als Haupteinflussfaktoren für die Fluktuation der horizontalen Geschwindigkeit des KSP wurden ermittelt:
1. diejenigen, die in direkter Beziehung zu den höchsten horizontalen, vertikalen und lateralen  Geschwindigkeiten der Hand während der letzten Phasen des Armzugs (Upsweep und Aus-dem-Wasser-Führen) stehen und
2. diejenigen, die in direktem Zusammenhang zu den niedrigsten Geschwindigkeiten der Hand in allen Richtungskomponenten während der seitlichsten Phasen des Zuges (Insweep) stehen.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Berechnung der hydrodynamischen Kraft mittels Druckunterschieden im Schwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037175</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037175</guid>
      <author>Takagi, H.</author>
      <author>Wilson, B.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Hydrodynamik</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Druck</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Takagi, H.</dc:creator>
      <dc:creator>Wilson, B.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Untersuchung der Validität der Methode der Ermittlung von Druckunterschieden zur Berechnung der hydrodynamischen Kraft an der Hand im Schwimmen.
Es wurde angenommen, dass die hydrodynamische Kraft in erster Linie durch den Druckunterschied zwischen der palmaren und der dorsalen Oberfläche hervorgerufen wird. Die Kraft ergab sich daher über die Multiplikation des gesamten mittleren Druckunterschieds der Handfläche.
Zur Bestimmung des Zusammenhangs zwischen den Druckunterschieden an bestimmten Punkten und des mittleren Druckunterschieds wurde die Druckverteilung  an einem Gesamthandmodell in einem Windtunnel gemessen. Danach wurde am Schwimmer mit Hilfe von 4 Mikrodrucksensoren der Druck an den selben Punkten wie im Modell gemessen. Die resultierende Kraft der Hand beim Armzug wurde unter der Bedingung ohne Last und unter Extralast gemessen.
Ergebnis:
Es wurde ein signifikanter Zusammenhang zwischen der resultierenden Handkraft und der Zusatzlast gefunden. Damit erwies sich die Druck-Unterschieds-Methode als valide Verfahrensweise zur Bewertung der hydrodynamischen Nettokraft beim Schwimmen.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Bewertung von Vortrieb und Widerstandskraft beim Freistilschwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037176</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037176</guid>
      <author>Shimonagata, S.</author>
      <author>Taguchi, M.</author>
      <author>Taba, S.</author>
      <author>Aoyagi, M.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Hydrodynamik</dc:subject>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Vortrieb</dc:subject>
      <dc:subject>Widerstand</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Shimonagata, S.</dc:creator>
      <dc:creator>Taguchi, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Taba, S.</dc:creator>
      <dc:creator>Aoyagi, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war es, die Wechselbeziehung zwischen Schwimmgeschwindigkeit (V0), maximalem Vortrieb (P0) und aktiver Widerstandskraft (Da0) im Freistilschwimmen aufzuzeigen.
Methode:
Probanden waren 14 Freistilschwimmer. Diese wurden mit dem aktiven Widerstandssystem in eine stromlinienförmige Position gezogen und absolvierten 8 maximale Tests (5 mit Zusatzwiderstand, 3 angebunden mittels aktivem Widerstandssystem).
V0, P0 und Da0 wurden mittels Exponentialfunktion der Geschwindigkeit berechnet.
Ergebnisse:
Die Messdaten zeigen deutlich, dass die Schwimmleistung von Vortrieb und aktivem Widerstand abhängig ist. Die Schwimmgeschwindigkeit wurde durch die Funktion von Vortrieb und aktiver Widerstandskraft ausgedrückt und es wurde gezeigt, dass die Schwimmgeschwindigkeit mit steigendem Vortrieb und sich verringerndem Widerstand ansteigt.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Anwendung der Wirbelflussbildung auf den Selbst-Vortrieb im Wasser</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037177</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037177</guid>
      <author>Ungerechts, B. E.</author>
      <author>Persyn, U.</author>
      <author>Colman, V.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Hydrodynamik</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Vortrieb</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Ungerechts, B. E.</dc:creator>
      <dc:creator>Persyn, U.</dc:creator>
      <dc:creator>Colman, V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Schwimmen bedeutet die Verbindung von Auftrieb und Selbstvortrieb. Der Vortrieb im Wasser basiert seinerseits auf dem Zusammenspiel der Bewegung des Körpers im Wasser. Diese Interaktion kann sichtbar gemacht werden. Techniken zur Sichtbarmachung von Strömungen, die zur Untersuchung der Strömung entlang und in der Welle von Schwimmern unterschiedlicher Schwimmarten eingesetzt wurden, bestätigten, dass rotierende Wassermassen dominieren. Wirbel ist die Bezeichnung für die Masse konzentriert wirbelnder Flüssigkeit. Wirbel treten an der Schleppseite des sich vorantreibenden Körpers auf und können in Verbidnung mit den Händen (frontgetriebener Körper) oder den Füßen (heckgetriebener Körper) gesehen werden. Eine zentrale Frage lautet: Welche physikalischen Eigenschaften der Wirbel bestimmen die Übertragug des Drehmoments (eine Voraussetzung des Vortriebs)?
Die Studie präsentiert drei unterschiedliche Algorithmen zur Berechnung des Schubs aus Wirbelströmungsmustern. Diese Algorithmen sind für verschiedene Konzepte der Drehmomenterzeugung bzw. -übertragung anwendbar. Es ist noch nicht geklärt, ob der für das Schwimmen passende Algorithmus unter den hier präsentierten zu finden ist.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Biomechanik nichtstationärer Bewegung biologischer Objekte im Wasser. Von Konzepten zu Technologien</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037178</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037178</guid>
      <author>Kolmogorov, S. V.</author>
      <author>Lyapin, S. K.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Bewegung</dc:subject>
      <dc:subject>Theorie</dc:subject>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Hydrodynamik</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsmerkmal</dc:subject>
      <dc:subject>Messverfahren</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Kolmogorov, S. V.</dc:creator>
      <dc:creator>Lyapin, S. K.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die bio-hydro-dynamische Methode (BHD-Methode) zur Untersuchung der nicht stationären aktiven Bewegungen von Schwimmern beinhaltet eine Reihe  miteinander in Zusammenhang stehender theoretischer  und methodologischer Konzepte. Folgendes ist im Kontext dieser Arbeit von wesentlicher Bedeutung:
a) experimentelle Modellierungs-Wiederholung zur Lösung der Hauptgleichungen der aktiven unstationären Bewegung des Schwimmers,
b) Analyse der (kinematisch-temporären) Struktur einer vollen Phase der innerzyklischen Bewegung,
c) systematische Berechnung der momentan resultierenden Effektivität für das System eines Schwimmers.
Durch theoretisch-methodologische Erklärung und praktische Einbeziehung dieser Konzepte konnten frühere Erkenntnisse und auch das Phänomen des Anstiegs oder der Aufrechterhaltung einer maximalen Geschwindigkeit durch Spitzensportler bei paralleler Konservierung oder signifikanter Verringerung der externen mechanischen Gesamtleistung adäquater interpretiert und neue Daten erhalten werden. Dadurch wurde es möglich, eine effektivere komplexe Technologie für das Schwimmtraining zu entwickeln.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Aktiver und passiver Widerstand im Schwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037179</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037179</guid>
      <author>Strojnik, V.</author>
      <author>Bednarik, J.</author>
      <author>Strumbelj, B.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Hydrodynamik</dc:subject>
      <dc:subject>Widerstand</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Strojnik, V.</dc:creator>
      <dc:creator>Bednarik, J.</dc:creator>
      <dc:creator>Strumbelj, B.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Untersuchung der aktiven und passiven Widerstandskräfte bei unterschiedlichen Schwimmgeschwindigkeiten. Fünf Schwimmer absolvierten maximale Versuche im angebundenen Schwimmen bei sechs verschiedenen Geschwindigkeiten: 0; 0,6; 1,2; 1,4; 1,5 und 1,6 m/s. Die Geschwindigkeit wurde über ein Gerät elektrisch gesteuert und kontrolliert auf den Gürtel des Schwimmers übertragen. Die Kraft im Gürtel wurde  während des halb-angebundenen Schwimmens und während des aktiven Zugs gemessen. Aus den Messwerten des halb-angebundenen Schwimmens  wurde der aktive Widerstand entsprechend zweier  Vermutungen ermittlet: gleiche und ungleiche Leistung bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten.
Ergebnis:
Der mit gleicher Leistung errechnete aktive Widerstand  unterscheidet sich stark von dem mittels ungleicher Leistung ermittelten. Letzterer schein valider zu sein. Hauptprobleme waren die Aufstellung der Leistungsverhältnisse für die Berechnung des aktiven Widerstandes unter ungleichen Leistungsvoraussetzungen sowie eine hohe Sensibilität der aktiven Widerstandskraft auf die Leistungsunterschiede bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung der Zugfrequenz im 100- und 200-m-Freistilschwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037180</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037180</guid>
      <author>Sidney, M.</author>
      <author>Delhaye, B.</author>
      <author>Baillon, M.</author>
      <author>Pelayo, P.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Frequenz</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Sidney, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Delhaye, B.</dc:creator>
      <dc:creator>Baillon, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Pelayo, P.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Ermittlung der Zugfrequenz-Strategien bei Spitzenschwimmern über 100 und 200 m Freistil.
Methode:
Es wurden Videoaufnahmen von 32 Spitzenschwimmern über 100 und 200 m Freistil  durchgeführt, um die Zugfrequenz im Rennverlauf zu ermitteln und der freien Schwimmgeschwindigkeit im Wettkampf gegenüberzustellen. 
Ergebnisse:
1. Die Stabilität eines hohen Zugfrequenz-Niveaus im Rennen scheint ein nützliches Kriterium des Fertigkeitsniveaus zu sein.
2. Die Entwicklung der Zugfrequenz im Rennverlauf widerspiegelt nicht den Anstieg der muskulären Ermüdung im Schwimmwettkampf.
3. Die Zugfrequenz ist abhängig von den individuellen Zugstrategien der Spitzenschwimmer.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Merkmale der Beschleunigung des Unterarms im Schwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037181</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037181</guid>
      <author>Ohgi, Y.</author>
      <author>Ichikawa, H.</author>
      <author>Miyaji, C.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Beschleunigung</dc:subject>
      <dc:subject>Arm</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Ohgi, Y.</dc:creator>
      <dc:creator>Ichikawa, H.</dc:creator>
      <dc:creator>Miyaji, C.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[In der Untersuchung wurde die Beschleunigung des rechten Unterarms beim Schwimmen beobachtet. Dazu wurde ein dreiachsiger Beschleunigungsmesser eingesetzt. Es war sowohl ein Vergleich der Ergebnisse innerhalb einer Person als auch der Probanden untereinander möglich. Jede Armzugdauer  wurde in [0,1] normalisiert. Die Beschleunigungswerte wurden im selben Intervall und in Bezug zur normalisierten Zeit von der x-, y- und z-Achse ermittelt. Es wurde untersucht, ob ein bestimmtes Ein-Zug-Beschleunigungsmuster zu einer bestimmten Schwimmart gehört. In dieser Studie wurde mit der nach Maharanobi generalisierten Distanz gearbeitet (eine Möglichkeit der Diskriminationsanalyse). Es erfolgte die Diskriminierung bestimmter Beschleunigungsserien im Falle von n=10, 20, 25.
Ergebnis:
Die Untersuchungen ergaben, dass die Möglichkeit besteht, unter Verwendung von Beschleunigungssignalen einen bestimmten Zug einer Schwimmart mit hoher Genauigkeit zu diskrimninieren.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Beitrag der Körperrollbewegung auf die Handgeschwindigkeit im Freistilschwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037182</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037182</guid>
      <author>Payton, C. J.</author>
      <author>Bartlett, R. M.</author>
      <author>Baltzopoulos, V.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Geschwindigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>Hand</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Payton, C. J.</dc:creator>
      <dc:creator>Bartlett, R. M.</dc:creator>
      <dc:creator>Baltzopoulos, V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[In der Untersuchung wurde ermittelt, welchen Effekt die Körperrollbewegung auf die Handgeschwindigkeit während der Einwärtszugphase (insweep) beim Freistilschwimmen ausübt.
Methode:
Sechs Schwimmer absolvierten Tests mit einer am Rücken befestigten Leichtgewichts-Flosse. Die Bewegung der Flosse wurde über Wasser mittels Video aufgezeichnet und digitalisiert, um die kinematischen Daten der Körperrollbewegung zu ermitteln. Jede Armaktion des Schwimmers wurde gleichzeitig unter Wasser über drei Kameras aufgezeichnet. Diese Videoaufzeichnungen wurden danach manuell digitalisiert, um 3-D-Koordinaten  von Hand und Schulter in der Einwärtszugphase zu erhalten.
Ergebnis:
Die Schwimmer rollen in der Einwärtszugphase in die neutrale Position zurück (Flosse steht vertikal), womit die Körperrollbewegung zur Reduzierung der Handgeschwindigkeit in dieser Phase beiträgt. Im Durchschnitt würde die Handgeschwindigkeit in der Einwärtsphase ohne Körperrollbewegung um 46+/-15 % höher sein. Die Körperrollbewegung trägt also nicht zur Erzeugung von Geschwindigkeit in der Einwärtsphase beim Freistilschwimmen bei.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>A mass of water added to the swimmer's mass to estimate the velocity in dolphin-like swimming below the water surface</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037183</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037183</guid>
      <author>Colman, V.</author>
      <author>Persyn, U.</author>
      <author>Ungerechts, B.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Hydrodynamik</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Schmetterlingsschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Bewegungsmerkmal</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Colman, V.</dc:creator>
      <dc:creator>Persyn, U.</dc:creator>
      <dc:creator>Ungerechts, B.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Delphinbewegung unter Wasser wird von immer mehr Schwimmern im Schmetterlings- und Rückenschwimmen (sowie in der Wasserrettung mit steifen Flossen) eingesetzt. Die Geschwindigkeitsvariation des Körperschwerpunkts (KSP) wurde als Kriterium der mechanischen Effizienz verwendet. Um Interpretationen des Vortriebs zu ermöglichen, wurden bei einem Schwimmer die Wasserverschiebungen an zwei Seiten der unteren Extremitäten mittels Farbe sichtbar gemacht.
Ergebnisse:
Sowohl mit als auch ohne Flossen trat die Beschleunigung des KSP während der kompletten Abwärtsphase und dem letzten Teil der Aufwärtsphase des Beinschlags auf. Eine Verlangsamung der Geschwindigkeit wurde verzeichnet während des Übergangs von der Auf- zur Abwärtsbewegung des Beinschlags. Außerdem erzeugt ein rotierender Wirbel einen Abdruck während des Beginns des Beinschlags.
Die weitere Untersuchung dessen, inwieweit ein globaler KSP (KSP des Körpers plus eine zusätzliche Wassermasse hinter den Beinen bzw. Flossen) sich vom KSP unterscheidet. Der untersuchte Sportler konnte erstaunlicherweise eine gleiche Geschwindigkeit des KSPglobal halten.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Wasserwiderstand beim Menschen bei beschleunigter Bewegung: Eine experimentelle Untersuchung des Konzepts der zusätzlichen Masse</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037184</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037184</guid>
      <author>Klauck, J. M.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Hydrodynamik</dc:subject>
      <dc:subject>Widerstand</dc:subject>
      <dc:subject>Beschleunigung</dc:subject>
      <dc:subject>Modellierung</dc:subject>
      <dc:subject>mathematisch-logisches Modell</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Klauck, J. M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Durch den Einsatz eines speziellen Zugsystems, mit dessen Hilfe der Schwimmer aus der Ruheposition auf eine konstante Geschwindigkeit beschleunigt werden konnte und durch Messung der Geschwindigkeits-Zeit-Kurve mittels eines elektro-optischen Geräts war es möglich, den individuellen Wasserwiderstand bei jedem gegebenen Geschwindigkeits- und Zeitwert zu ermitteln. Dies erfolgte mittels eines mathematischen Modells, welches die Kräfte zwischen dem Zugsystem und dem Schwimmer berücksichtigt, sowie durch Einbeziehung  der gemessenen kinematischen Werte der Geschwindigkeit und der Beschleinigung in den Modellierungsprozess.
Es zeigte sich, dass der Wasserwiderstand aus zwei Bestandteilen besteht: der erste ist abhängig von der Geschwindigkeit, der zweite berücksichtigt den Übergang von einem Geschwindigkeitswert zum nächsten (Beschleunigung). Der beschleunigungsbezogene Widerstand ergibt somit einen Proportionalitätsfaktor, die sogenannte "zusätzliche Masse", die von einem beschleunigten Schwimmer zu bewegen ist. Die Werte der zusätzlichen Masse belaufen sich zwischen 30-70 kg mit großen Variationen innerhalb der Probandengruppe. Der Widerstandskoeffizient infolge der stationären Fließbedingungen (z. B. bei konstanter Geschwindigkeit) variierte zwischen 25 und 35 kg/m, was mit den Angaben aus der Literatur übereinstimmte.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Intervall-Hypoxietraining steigert die Wirkung körperlicher Belastung im Schwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037185</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037185</guid>
      <author>Bulgakova, N. J.</author>
      <author>Kovalev, N. V.</author>
      <author>Volkov, N. I.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Intervallmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Hypoxie</dc:subject>
      <dc:subject>Adaptation</dc:subject>
      <dc:subject>Belastung</dc:subject>
      <dc:subject>Sportphysiologie</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Mittel</dc:subject>
      <dc:subject>Training</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Bulgakova, N. J.</dc:creator>
      <dc:creator>Kovalev, N. V.</dc:creator>
      <dc:creator>Volkov, N. I.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Zwei Probandengruppen (Experimental- und Kontrollgruppe) zu je sechs Personen absolvierten während eines dreimonatigen Experimentaltrainings Training gleichen Typs. Die Kontrollgruppe verwendete dabei traditionelle Trainingsmittel und -methoden. Die Experimentalgruppe nutzte neben den traditionellen Methoden zusätzlich verschiedene Möglichkeiten der Hypoxie in der Wiederherstellungsperiode nach den Hauptbelastungen.
Ergebnis:
Der Einsatz der Intervallhypoxiemethode als zusätzliches Trainingsmittel erhöhte das absolute Niveau der Anpassung an anaerobe alaktazide Belastungen; er verringerte jedoch die Rate der adaptationellen Veränderungen bei diesem Belastungstyp.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Auswirkungen wiederholten Höhentrainings bei Eliteschwimmern</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037186</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037186</guid>
      <author>Nomura, T.</author>
      <author>Mankyu, H.</author>
      <author>Ooba, M.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Höhentraining</dc:subject>
      <dc:subject>Adaptation</dc:subject>
      <dc:subject>Biochemie</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Nomura, T.</dc:creator>
      <dc:creator>Mankyu, H.</dc:creator>
      <dc:creator>Ooba, M.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Ziel der Studie bestand in der Untersuchung der Auswirkungen wiederholten Höhentrainings auf die physiologischen Werte und die Leistung nach dem Höhenaufenthalt.
20 gut trainierte Schwimmer  absolvierten zwei Höhentrainings in 1895 m. Fünf dieser Probanden absolvierten danach noch weitere Aufenthalte auf selber Höhe, sodass sie auf insgesamt 5 mal während zwei Jahren kamen.
Ergebnisse:
Während der ersten Woche in der Höhe kam es zu einem signifikanten Anstieg des Erythropoietin (EPO) um 24 %, dieses normalisierte sich jedoch nach dem 12. Tag ohne signifikante Veränderungen von Hb und Ht. Gleiches wurde während des zweiten Höhentrainings registriert. Die OBLA-Geschwindigkeit, die aus Schwimmtests mit vier Geschwindigkeiten abgeleitet wurde, verringerte sich in der Höhe, normalisierte sich aber nach dem Höhenaufenthalt wieder. Es gab keine Unterschiede zwischen der OBLA-Geschwindigkeit vor und nach dem Höhentrainingsaufenthalt. Maximales Blutlaktat (LAmax) und die Schwimmzeit im maximalen Schwimmtest wurden durch das Höhentraining positiv beeinflusst. Während und nach der Höhentrainingsphase wurden in 12 von 19 Disziplinen neue Veranstaltungsrekorde aufgestellt.
Schlussfolgerung:
Trotz des Auftretens hämatologischer und erythropoietetischer Verbesserungen kam es zu keiner signifikanten Verbesserung der OBLA-Geschwindigkeit. Wiederholtes Höhentraining führt zu einer akkumulierten Wirkung auf die maximale Laktatkonzentration und die Verbesserung der Schwimmleistung. Dennoch konnten sich aufgrund ihres Fitness-Niveaus, ihrer mentalen Vorbereitung oder Ernährungsproblemen nicht alle Schwimmer an das Höhentraining anpassen.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Unterschiede im Laktat-, Ammoniak- und Katecholaminstoffwechsel bei Kindern und Erwachsenen nach supramaximaler Belastung im Schwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037187</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037187</guid>
      <author>Prado, L. S.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Kind</dc:subject>
      <dc:subject>Erwachsene</dc:subject>
      <dc:subject>Alter</dc:subject>
      <dc:subject>Biochemie</dc:subject>
      <dc:subject>Laktat</dc:subject>
      <dc:subject>Stickstoff</dc:subject>
      <dc:subject>Aminosäure</dc:subject>
      <dc:subject>Hormon</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Prado, L. S.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Ziel der Studie bestand in der Untersuchung  der Stoffwechselmuster von Laktat, Ammoniak und Katecholaminen nach einer Phase spezifischen anaeroben Trainings. 12 Kinder und 12 erwachsene Männer trainierten über sechs Wochen dreimal wöchentlich, wobei in jeder Trainingseinheit eine spezifische anaerobe Serie absolviert wurde. Vor und nach dieser Trainingsphase absolvierten die Probanden einen 100-m-Sprint, einen 20-m-Sprint, einen 45-s-Sprint und einen 12-min-Schwimmtest. Es wurde die Schwimmleistung registriert und nach jedem Test die Blutlaktat-, Ammoniak-, Adrenalin- und Noradrenalinkonzentratuion bestimmt.
Ergebnisse:
Die Kinder zeigten vor und nach der Trainingsphase signifikant niedrigere Nachbelastungs-Laktat-, Ammoniak- und Katecholaminwerte als die Erwachsenen. Das Training führte bei den Kindern zu keiner Veränderung der Leistung oder der physiologischen Parameter. Bei den Erwachsenen wurde eine Verbesserung der Schwimmleistung registriert; die Nachbelastungs-Ammoniakkonzentrationen waren nach der Trainingsphase signifikant niedriger und die Katecholaminkonzentrationen signifikant höher als zuvor.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Trainingsbelastung und Leistung im Schwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037188</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037188</guid>
      <author>Chatard, J. C.</author>
      <author>Mujika, I.</author>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Belastung</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsgestaltung</dc:subject>
      <dc:subject>Tapering</dc:subject>
      <dc:subject>Übertraining</dc:subject>
      <dc:subject>mathematisch-logisches Modell</dc:subject>
      <dc:subject>Leistung</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsintensität</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsumfang</dc:subject>
      <dc:format>Artikel</dc:format>
      <dc:creator>Chatard, J. C.</dc:creator>
      <dc:creator>Mujika, I.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel des Beitrages ist die Beantwortung der Frage danach, welche Trainingskomponenten die Kondition maximieren und die Schwimmleistung verbessern. Ein zweites Anliegen ist es zu zeigen, dass die Daten der Trainingsbelastung und der Leistung ein nützliches Hilfsmittel zur Bewertung der individuellen Adaptationsprofile entweder durch einfache statistische Analysen oder durch Systemmodelle sein können.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Struktur der technischen und taktischen Aktivitäten von Wasserballspielern der 1. jugoslawischen Liga während des Spiels</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037189</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037189</guid>
      <author>Dopsaj, M.</author>
      <author>Matkovic, I.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Wasserball</dc:subject>
      <dc:subject>Jugoslawien</dc:subject>
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
      <dc:subject>Taktik</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsstruktur</dc:subject>
      <dc:subject>Wettkampf</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Dopsaj, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Matkovic, I.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[The aim of the research was to study the structure of technical and tactical activities of water polo players in the First Yugoslav League during the game. The sample included nine top Yugoslav water polo players and the total of nine water polo games were analysed. This research covered the following variables: passing the ball, receiving the ball and shooting. The variables were observed in relation to the frequency of performing the elements, in relation to distance (short= up to 5m, middle = 5-lOm and long= over !Om), and in relation to the efficacy of performing the elements. The variables were also observed in relation to absolute values (whole game) and relative values (each quarter). A player performs the average of 38.75±14.49 passes per game (9.13, 10, 11 and 8.63 passes per quarters, respectively), 32.13±9.55 receivings (7.88, 8.63, 8.75 and 6.88 receivings per quarters, respectively) and 7.88±3.14 shoots (2.38, 2.25, 1.25 and 2 shoots per quarters, respectively). The efficacy of the elements of passing and receiving the ball is very high (88.97% and 95.48%, respectively) and it does not change per quarters (F=0.363, p=0.78; F=0.361, p=0.77, respectively). The efficacyof shooting is 54.02±18.5% and it also does not change in relation to quarters observed (F=1.27, p=0.307). However, the efficacy of shooting from middle distances changes in a statistically significant way, the least being in the first and the fourth quarters (50% and 25%, respectively), which also holds for the efficacy of shooting from long distances, the least being in the fourth quarter. During the process of training water polo teams in the Yugoslav Water Polo League, trainers should insist on increasing the efficacy of shooting from middle and long distances under the conditions of progressive fatigue.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Auswirkungen hochintensiven Intervalltrainings unter hypobarer Hypoxie auf die anaerobe Kapazität und die maxiamle Sauerstoffaufnahme</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037190</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037190</guid>
      <author>Ogita, F.</author>
      <author>Tabata, I.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Hypoxie</dc:subject>
      <dc:subject>Druck</dc:subject>
      <dc:subject>Intervallmethode</dc:subject>
      <dc:subject>O2-Aufnahme</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsfähigkeit</dc:subject>
      <dc:subject>anaerob</dc:subject>
      <dc:subject>intermittierend</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Ogita, F.</dc:creator>
      <dc:creator>Tabata, I.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war es zu untersuchen, ob hochintensives Intervalltraining unter hypobarer Hypoxie zur Verbesserung der anaeroben Kapazität und der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max) führt. Neun gut trainierte College-Schwimmer absolvierten zwei Wochen lang an fünf Tagen je Woche zwei Stunden täglich ein Intervalltraining unter hypobarer Hypoxie, die einer Höhe von 3000 m über Null entsprach. Die Intervallbelastung bestand aus 7-8 Sets von 20-s-Belastungen bei 130%VO2max. mit jeweils 10 s Ruhepause zwischen jeder Belastung.
Ergebnisse:
Nach dem Training gab es keine Veränderung der VO2max, während die anaerobe Kapazität - bestimmt durch das maximale Sauerstoffdefizit - sich signifikant um 10 % erhöhte. Die Wasserfließrate und die Belastungsdauer, bei der die anaerobe Kapazität erreicht wurde, erhöhten sich nach dem Training ebenfalls signifikant.
Schlussfolgerung:
Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass das hochintensive Intervalltraining unter hypobarer Hypoxie  bevorzugt zur Verbesserung der anaeroben Energiebereitstellung als zur Verbesserung des aeroben Energiestoffwechsels eingesetzt werden sollte.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Auswirkungen eines treibenden Schwimmanzugs auf Sauerstoffaufnahme und Herzfrequenz beim Schwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037191</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037191</guid>
      <author>Yamamoto, K.</author>
      <author>Miyachi, M.</author>
      <author>Hara, S.</author>
      <author>Yamaguchi, H.</author>
      <author>Onodera, S.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Bekleidung</dc:subject>
      <dc:subject>Material</dc:subject>
      <dc:subject>Hydrodynamik</dc:subject>
      <dc:subject>Auftrieb</dc:subject>
      <dc:subject>O2-Aufnahme</dc:subject>
      <dc:subject>Herzfrequenz</dc:subject>
      <dc:subject>Energie</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Yamamoto, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Miyachi, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Hara, S.</dc:creator>
      <dc:creator>Yamaguchi, H.</dc:creator>
      <dc:creator>Onodera, S.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Untersuchung der Auswirkungen des Tragens eines treibenden Schwimmanzuges auf den Energieverbrauch beim Schwimmen. Acht Probanden nahmen an der Studie teil. Sie wurden unter Wasser gewogen - mit (F) und ohne (N) dem treibenden Schwimmanzug. Die Probanden schwammen unter zwei Geschwindigkeitsbedingungen im Schwimmkanal, gemessen wurden jeweils VO2 und Herzfrequenz bei jeder Geschwindigkeit im Stufentest. In einem 25-m-Becken absolvierte jeder Proband einen 400-m-Freistil-Test unter F und N.
Ergebnisse:
Das Unterwassergewicht mit dem treibenden Schwimmanzug war signifikant niedriger als unter N. VO2 und Herzfrequenz waren bei moderater Geschwindgkeit ebenfalls beim Tragen des treibenden Schwimmanzugs signifikant niedriger als unter N. Bei höherer Geschwindigkeit gab es hierfür keine Signifikanz. Beim 400-m-Test war die Herzfrequenz unter F signifikant niedriger als unter N.
Schlussfolgerung:
Diese Ergebnisse zeigen, dass das Tragen des treibenden Schwimmanzuges durch Geschwindigkeitsveränderungen beeinflusst wurde und den Energieverbrauch beim Schwimmen mit moderater Geschwindigkeit vermindert.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Trainingsanpassungen für eine optimale Leistung</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037192</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037192</guid>
      <author>Costill, D. L.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Adaptation</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsdiagnostik</dc:subject>
      <dc:subject>Kraft</dc:subject>
      <dc:subject>Tapering</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsumfang</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Costill, D. L.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Der Beitrag wollte das Wissen bezüglich der positiven und negativen Aspekte des Schwimmtrainings näher aufhellen. Es ist offensichtlich, dass das heute favorisierte Training mit exzessiven Umfängen von >5000-7000 m/Tag für Schwimmer, deren Wettkampfbelastung bei nur wenigen Minuten liegt, physiologisch nicht gerechtfertigt ist. Zumindest Schwimmer ab dem 17. Lebensjahr sollten im Training mehr Augenmerk auf die spezifischen Kraft- und Schnelligkeitsanforderungen legen. Es scheint so, dass diese Eigenschaften adäquat mit Wassertraining entwickelt werden können, während zusätzliches Krafttraining an Land nur wenig Einfluss auf die Leistung hat. Wiederholt hat sich gezeigt, dass exzessives Training die Leistung der Muskelfasern und die Sprintfähigkeit reduziert. Das Tapering stellt bei um 30 % reduziertem Belastungsumfang über 3-4 Wochen andererseits diese Qualitäten wieder her.
Verf. hoffen, dass zukünftige Studien dazu beitragen, geschlechtsspezifische Unterschiede in der Trainingsanpassung und der Reaktion auf Tapering bei Schwimmern aufzuhellen, da diese Informationen zu einem besseren Verständnis der die kontraktilen Merkmale spezifischer Muskelfasertypen während Training und Tapering regulierenden Mechanismen  führen könnten.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Unterbrochene Hypoxie und intervallförmiges Hypoxietraining im Schwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037193</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037193</guid>
      <author>Volkov, N. I.</author>
      <author>Smirnov, V. V.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Hypoxie</dc:subject>
      <dc:subject>Höhentraining</dc:subject>
      <dc:subject>intermittierend</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Volkov, N. I.</dc:creator>
      <dc:creator>Smirnov, V. V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Unter Belastung kann simulierte hypoxische Hypoxie die Trainingswirkung intensivieren und die Anpassung des Organismus beschleunigen. Es wurden die Auswirkungen der kombinierten Anwendung von intervallartiger hypoxischer Hypoxie und vier Arten von Intervallbelastung auf dem Fahrradergometer in zwei Gruppen von hochklassigen Schwimmern untersucht. Bei der Ausführung dieser Arten von Intervallbelastung wurde durch Atmen in ein geschlossenes System und Absorption des ausgeatmeten CO2 sowie teilweises Wiederauffüllen des verbrauchten O2 unterbrochene Hypoxie induziert. Basierend auf Laboruntersuchungen wurde ein experimentelles Trainingsprogramm unter Verwendung von Intervallbelastungen und simulierter hypoxischer Hypoxie zur Vorbereitung von Schwimmern auf Hauptwettkämpfe entwickelt. Im Ergebnis eines vierwöchigen Trainings verbesserten sich die Werte der Leistungsfähigkeit in speziellen Labortests deutlich.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Blutlaktatreaktionen auf unterschiedliche Kombinationen von Schwimmgeschwindigkeit und Pausendauer im Intervalltraining</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037194</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037194</guid>
      <author>Wakayoshi, K.</author>
      <author>Tatesada, E.</author>
      <author>Ono, K.</author>
      <author>Terada, A.</author>
      <author>Ogita, F.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Intervallmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Belastungsgestaltung</dc:subject>
      <dc:subject>Laktat</dc:subject>
      <dc:subject>Relation</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Wakayoshi, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Tatesada, E.</dc:creator>
      <dc:creator>Ono, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Terada, A.</dc:creator>
      <dc:creator>Ogita, F.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Ziel der Studie bestand in der Bestimmung der Blutlaktatreaktion auf unterschiedliche Kombinationen von Schwimmgeschwindigkeit und Pausendauer im Intervalltraining im Schwimmen. Probanden waren zehn männliche College-Schwimmer. Alle Tests wurden in Freistillage absolviert. Es wurden die mittleren Geschwindigkeiten bei einem maximalen 20-min-Schwimmtest (V20min) sowie bei einem maximalen 100-m-Schwimmtest (Vmax) bestimmt. Die Schwimmer erhielten die Aufgabe, 10x100 m im Intervall bei drei verschiedenen Geschwindigkeiten (105 %, 110 % und 115 %V20min) und drei unterschiedlichen Erholungsintervallen für jede der Geschwindigkeiten (7, 10 und 20 s für 105 %, 30, 40 und 55 s für 110 % und 50, 90 und 120 s für 115%V20min) zu schwimmen. Nach jedem Intervall wurde eine Blutprobe entnommen, um die Laktatkonzentration zu bestimmen.
Ergebnisse:
Bei jeder Geschwindigkeit verringerte sich der Blutlaktatwert signifikant mit zunehmender Pausendauer.
Schlussfolgerung:
Im Intervalltraining ist die Kombination zwischen Pausendauer und Schwimmgeschwindigekit dem Trainingsziel entsprechend festzulegen.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Auswirkungen des Nur-Arme- und Nur-Beine-Trainings auf die Merkmale der Schwimmleistung und die Ausdauer an Land bei Schwimmern</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037195</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037195</guid>
      <author>Konstantaki, M.</author>
      <author>Winter, E. M.</author>
      <author>Swaine, I. L.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Trainingsmethode</dc:subject>
      <dc:subject>Arm</dc:subject>
      <dc:subject>Bein</dc:subject>
      <dc:subject>Ergometrie</dc:subject>
      <dc:subject>Simulation</dc:subject>
      <dc:subject>Leistungsfaktor</dc:subject>
      <dc:subject>Ausdauer</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Konstantaki, M.</dc:creator>
      <dc:creator>Winter, E. M.</dc:creator>
      <dc:creator>Swaine, I. L.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Die Studie verglich die Arme- und Beineleistung und die Ausdauer an Land vor und nach einem 6-wöchigen Schwimmtraining. 14 Schwimmer absolvierten entweder nur ein Arme- oder nur ein Beine-Training. Vor und nach diesem Training erfolgten zwei Tests: Erstens ein simuliertes Armziehen und Beinschlagen bis zur Ermüdung, aus dem die Ausdauerfähigkeit an Land als Gesamtbelastungszeit (TETarms; TETlegs) abgeleitet wurde; und zweitens 200-m-Arme-, 200-m-Beine- und 400-m-Gesamttests, aus denen mittels Videaoaufzeichnungen Zuglänge pro Armzug und Beinschlag errechnet wurden.
Ergebnisse:
MANOVA mit wiederholten Messungen zeigte, dass sich nach dem Nur-Arme-Training TETarms, die 200-m-Armeleistung und die Zuglänge pro Armzug verbesserten, während nach dem Nur-Beine-Training sich nur die 200-m-Beine-Leistung und die Zuglänge pro Beinschlag verbesserten.
Schlussfolgerung:
Die Ergebnisse zeigen, dass ein ausschließliches Arme- bzw. Beinetraining Verändeungen in der lokalen Muskelausdauer bzw. Technik der entsprechenden Gliedmaßen hervorruft, was jedoch nicht zwangsläufig zu einer Verbesserung der Gesamtleistung über mittlere Schwimmstrecken führt.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Prinzipien des Vortriebs im Schwimmen und Fragen des Vermittelns: Die Verwendung praktischer Experimente zum besseren Verständnis des Auftriebsprinzips und des Magnus-Effekts</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037196</link>
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      <author>Strass, D.</author>
      <author>Bäurle, W.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Hydrodynamik</dc:subject>
      <dc:subject>Auftrieb</dc:subject>
      <dc:subject>Vortrieb</dc:subject>
      <dc:subject>Sportpädagogik</dc:subject>
      <dc:subject>Experiment</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Strass, D.</dc:creator>
      <dc:creator>Bäurle, W.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Es werden einfache physikalische Experimente zum besseren Verständnis der physikalischen Grundlagen des Vortriebs, des dynamischen Auftriebs und des Magnus-Effekts vorgestellt.]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Untersuchungen zum zwischenmenschlichen Verhältnis zwischen Trainer und Sportler im Jugendschwimmen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037197</link>
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      <author>de Martelaer, K.</author>
      <author>de Knop, P.</author>
      <author>Vanden Auweele, Y.</author>
      <author>Wylleman, P.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>soziale Beziehung</dc:subject>
      <dc:subject>Sportsoziologie</dc:subject>
      <dc:subject>Trainer</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>de Martelaer, K.</dc:creator>
      <dc:creator>de Knop, P.</dc:creator>
      <dc:creator>Vanden Auweele, Y.</dc:creator>
      <dc:creator>Wylleman, P.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Das Ziel der Studie war die Untersuchung des zwischenmenschlichen Verhältnisses zwischen Trainer und Sportler im organisierten Schwimmen. Die Datenerhebung erfolgte mittels SIRQ-AC nach Wylleman et al. Die Befragten waren jugendliche Schwimmer (12-16 Jahre) aus dem Wettkampf- und Freizeitsport eines flämischen Schwimmklubs und deren Trainer.
Ergebnisse:
Drei Viertel der Schwimmtrainer sind Männer. Über die Hälfte der Trainer verfügt über keinen sporttechnischen oder pädagogischen Abschluss. Die Mehrheit der Sportler ist mit ihrem Trainer zufrieden, obwohl sie von ihren Trainern mehr Nachsicht erwartet. Die Trainer beschreiben ihr Verhältnis zu den jungen Sportlern positiver als diese selbst.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Herausforderungen in der Bewegungsdiagnostik von Schwimmern: Ein pädagogisches Herangehen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037198</link>
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      <author>Persyn, U.</author>
      <author>Colman, V.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Bewegung</dc:subject>
      <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      <dc:subject>Diagnostik</dc:subject>
      <dc:subject>Biomechanik</dc:subject>
      <dc:subject>Untersuchungsmethode</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Persyn, U.</dc:creator>
      <dc:creator>Colman, V.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Zu einem kinesiologischen Modul für die Ausbildung im Schwimmen und Rettungsschwimmen sowie zur Diagnostik von Sportlern und Ausbildung von Experten unter Einbeziehung von Biomechanik und Kinanthropometrie. Die in diesem Modul vorgestellte Strategie besteht aus sportspezifischer Forschung, die die Entwicklung eines Expertensystems und die Implementierung der Erkenntnisse in ein interaktives computergestütztes Instruktionsprogramm erlaubt.  Diese Programme sind außerdem in der pädagogischen Forschung für die Verbesserung der Ausbildung willkommen.]]></content:encoded>
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      <title>Geschlechtsunterschiede der Herzgrößen bei jungen Schwimmern</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037199</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037199</guid>
      <author>Olm, T.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Nachwuchsleistungssport</dc:subject>
      <dc:subject>Herz</dc:subject>
      <dc:subject>Körpermaß</dc:subject>
      <dc:subject>EKG</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Olm, T.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Ziel der Studie war die Aufdeckung von Unterschieden zwischen den Geschlechtern in den Zusammenhängen zwischen Herzgrößen, Alter, maximalem Sauerstoffverbrauch und anthropometrischen Größen bei jungen Schwimmerinnen und Schwimmern. Die Studie verglich 214 junge gesunde Schwimmer und 222 Sportlerinnen im Alter von 14-17 Jahren. Es wurden die Korrelationskoeffizienten zwischen sechs echokardiographischen Werten und Alter, Körpergröße, Körpergewicht, VO2max berechnet.
Ergebnisse:
Die meisten Korrelationskoeffizienten liegen bei Männern und Frauen eng beeinander, wobei die Werte der Frauen niedriger sind. Von 55 Koeffizienten  zwischen zehn Indizes nur bei den Männern bemerkenswert, 9 nur bei den Frauen. Die Korrelationskoeffizienten zwischen Aortadurchmesser einerseits und der Dicke des interventrikularen Septums und der hinteren Wanddicke des linken Ventrikels andererseits betrugen r=0,45 und r=0,51 bei den Schwimmerinnen und 0,23 bzw. 0,38 bei den Schwimmern. Die Frauen  wiesen außerdem eine etwas strengere Korrelation zwischen hinterer Wanddicke des linken Ventrikels und linkem Ventrikeldurchmesser in der Diastole auf. Bei den Frauen zeigte keiner der sechs Herzparameter eine beachtenswerte Korrelation zum Alter, bei den Männern dagegen traf dies auf vier Parameter zu.]]></content:encoded>
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      <title>Schulterschmerz bei einem jungen Schwimmer: Ein Hintertürchen in der Diagnose</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037200</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037200</guid>
      <author>Elhage, W. S.</author>
      <author>Helena, L.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Schulter</dc:subject>
      <dc:subject>Schaden</dc:subject>
      <dc:subject>Störung</dc:subject>
      <dc:subject>Sportmedizin</dc:subject>
      <dc:subject>Anatomie</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Elhage, W. S.</dc:creator>
      <dc:creator>Helena, L.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[Schulterverletzungen treten in allen Sportarten mit Armbewegungen über Kopf auf. Normalerweise heilen diese unter Ruhe und Anwendung physiotherapeutischer Maßnahmen ab. In einigen Fällen  tritt die Verletzung erneut auf, sobald sich der Sportler wieder voll belastet. Hier ist das Verstehen des Verletzungsmechanismus sehr wichtig. Das Wiederauftreten der Schulterverletzungen in "Über-Kopf-Sportarten" kann durch das Verständnis  der biodynamischen Abläufe in der zervico-thoraco-scapulo-claviculo-coraco-acromio- humealen kinetischen Kette vermieden werden.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Schätzung des 200-m-Rekords aus dem 100-m-Rekord unter Berücksichtigung der Spezialisierung eines Schwimmers auf die Freistilwettbewerbe</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 1999 10:46:28 +0100</pubDate>
      <link>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037201</link>
      <guid>https://bms.sport-iat.de/bms/Record/4037201</guid>
      <author>Nomura, T.</author>
      <author>Wakayoshi, K.</author>
      <author>Okuno, K.</author>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:subject>Schwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>Kraulschwimmen</dc:subject>
      <dc:subject>mathematisch-logisches Modell</dc:subject>
      <dc:subject>Gleichgewicht</dc:subject>
      <dc:format>Buch</dc:format>
      <dc:creator>Nomura, T.</dc:creator>
      <dc:creator>Wakayoshi, K.</dc:creator>
      <dc:creator>Okuno, K.</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[The purpose of this study was to estimate the 200m record from the lOOm record with consideration of the swimmer's specialty in freestyle swimming race. The subjects were 127 male and 105 female Japanese national-level swimmers. The subjects were classified under three swimmer's specialties, which were composed of a sprint type (SP), a balanced type (BL) and an endurance type (EN). The multiple regression equation that estimated the 200m record for practical use was as follows: 
Males, 200m record [sec] = 2*100m record [sec] + 1.707*type + 9.890; Females, 200m record [sec] = 2*100m record [sec]+ 1.719*type + 8.872, where "type" shows SP = 1, BL = 0 and EN= -1. The 200m records were more accurately estimated from the lOOm record, with consideration of the swimmer's specialty than was a simple estimation from
the 1 OOm record.]]></content:encoded>
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